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Scalamalade Aktion Damen Hoodie "Crimps cure manicure"

Jetzt mit CHF 30.-- Rabatt!

Das Hoodie Crimps cure manicure ist eines der Highlights der Kollektion 2011. Der taillierte Schnitt passt sich perfekt dem Körper an und bietet einen angenehmen Tragkomfort ob beim Zustieg oder beim Regenerieren nach dem Klettern. Der Reissverschluss erlaubt ein schnelles rein und raus schlüpfen. Mit frechem bunten Rückenprint und Logostickerei!

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Chervet- Rippe, Breithorn 3780m

Um Verwechslungen zu vermeiden wird das Breithorn oberhalb von Lauterbrunnen oft als das Lauterbrunner Breithorn bezeichnet. Dominierend krönt es den Abschluss des Lauterbrunnentales.
Wir (Mätthu, Elia und Sämi) entscheiden uns für die Ostrippe der Nordwand, auch Chervet-Rippe genannt. Am Samstagnachmittag stiegen wir mit schwer bepackten Rucksäcken und am Wetter angepassten Badistyle-Bekleidung (Flipflops und Badehosen) von Stechelberg zur Schmadrihütte hinauf. Trotz der leichten Bekleidung kamen wir total verschwitzt bei der Hütte an. Nach einem gediegenem Abendessen, mit der Anwesenheit eines Steinbock (siehe Foto), studierten wir im Abendrot noch die geplante Auf- und Abstiegsroute. Früh am kommenden Morgen machten wir uns auf den Weg. Sehr eindrücklich waren die Gletscherabbrüche und die zerrissenen Gletscher, die wir auf dem Aufstieg zur Rippe passierten. Die Rippe war anfangs ziemlich brüchig wurde aber zum Glück gegen oben immer kompakter. Die Kletterei war interessant und immer wieder gespickt mit abschüssigen Schneegräten. Für Camps und Keile gibt es viele gute Möglichkeiten sie zu setzen. Auf dem Gipfel angekommen stiegen wir über den Westgrat zur Wetterlücke ab, querten wir den Wetterlückengletscher und anschliessend vom Sporn durch das Couloir hinab auf den Breihorngletscher. Auf der Schmadribachebene erholten wir uns und waren überglücklich, dass wir von den mächtigen Gletscherabbrüchen, die während dem Abstieg wie eine Arena um uns standen, verschont blieben.

(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)Auf dem GipfelgratTemplate2012_2Auf dem Gipfelgrat (Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)Die Chervet- Rippe ist in der Mitte ersichtlich(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)Beim Kochen mit dem Steinbock im Hintergrund (Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)Template2012_1

Troja, Wendenstöcke

In den letzten Wochen konnte man die Anzahl der schönen Tage praktisch an einer Hand abzählen. Dann endlich, dieses Wochenende war das Wetter wieder einmal schön und wir (Björn und Nico) konnten für das erste Mal in diesem Jahr in die Wendenstöcke fahren. Die Wahl der Route war schnell getroffen, denn es war noch ziemlich viel nass. Somit entschieden wir uns für „Troja“. Am heutigen Morgen waren wir die Ersten die den Weg durch die zahlreichen Schneefelder zum Einstieg suchten. In gut 1 1/2 Stunden erreichten wir den Einstieg. Im unübersichtlichen Gelände erneuerten wir noch die Steinmandli, damit die Wegfindung für nachfolgende Seilschaften einfacher ist.
Der Vorbau vom Exkaliburpfeiler ist immer wieder eine mühsame Sache. Nach diesen zwei Seillängen startet die eigentliche Route Troja. Sie ist eher anhalten und die Schwierigkeitsgrade bewegen sich zwischen 6c+ und 7a+. Die Absicherung ist nicht schlecht, jedoch muss man ab und zu noch einige Meter klettern bis man wieder clippen kann. Es empfiehlt sich Camalots mitzunehmen. Die Grössen 0.25-0.75 kommen oft zum Einsatz. Einmal muss man sogar noch einen Standplatz mit Keilen und Cams verbessern, weil der alte Schlaghacken ausgebrochen ist.
Die erste Seillänge ist mit Abstand die schönste. Der Fels lässt nichts zu wünschen übrig. Kompakt und schöne technische Genusskletterei erwarten die Kletterer. Die restlichen Seillängen sind auch super schön, abgesehen von zwei leicht brüchigen Passagen, die es leider auch in den Wendenstöcken geben kann. Gegen den Schluss der Route wird es zur Abwechslung noch etwas überhängend und die Kletterei wird athletischer.
Die letzte Seillänge ist für die Psyche noch anspruchsvoll. Im neuen Topo ist jetzt ein „Expo“ vermerkt, jedoch ist sie nicht viel anspruchsvoller als die anderen Längen. Wir konnten beide die Route sturzfrei klettern. Somit ist dies ein perfekter Start in den alpinen Sommer.
Abgeseilt wird über die kürzlich sanierte Route „Exkalibur“.
Der geniale Tag wir noch mit einem kühlen Bier, einem feinen Nachtessen und einer Partie „die Siedler“ abgerundet. Ein grosses Merci an Melli, die unschlagbare „Siedler“ Spielerin, die für uns kochte!

(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)

Eröffnung der Boulderhalle im Kraftreaktor am 23. Juni 2012

Am kommenden Samstag dem 23. Juni 2012 wird im Kraftreaktor in Lenzburg die neue Boulderhalle eröffnet. Weitere Info unter http://kraftreaktor.ch/.

Gletscherhorn Nordwand

Spontan entschieden sich Mäthhu und ich (Jönu), das schöne Wetter vor Pfingsten auszunützen um die Gletscherhorn Nordwand zu durchsteigen.
Da ich am Mittwochmorgen noch Fahrschule hatte, fuhren wir erst gegen Mittag mit dem Zug Richtung Stechelberg. Von dort gings dann zu Fuss weiter in Richtung Rottahlhütte. Die erste Stunde war eine Regelrechte Qual, denn die Sonne brannte, der Weg war Steil, und unsere Schuhe viel zu warm für solche Temperaturen. Doch mit zunehmender Höhe wurde es immer angenehmer und das geniale Lüftungssysthem der Tommy Hilfiger Funktionsunterwäsche machte die Hitze etwas erträglicher. In der Hütte angekommen erwarteten uns bereits Yves und Ädu, die am Morgen aufgestiegen sind. Zusammen genossen wir einen lustigen Abend mit reichlich Pasta und einer Flasche Roten. Am nächsten Morgen starteten wir gegen halb vier Richtung Gletscherkessel. In zwei Zweierseilschaften stiegen wir dann in die Wand ein. Die Verhältnisse waren super. Perfekter Trittfirn und ab und zu etwas Blankeis. Den Umständen entsprechen kamen wir ziemlich schnell voran. Ausser zuoberst, über dem Abbruch gab es noch etwas mühsame Spurarbeit. So stiegen wir noch vor 11 Uhr aus der Wand. Die letzten 100 Meter auf den Gipfel waren dann doch noch ziemlich anspruchsvoll, da es viel ungesetzten Neuschnee auf den brüchigen Felsen hatte. Auf dem Gipfel machten wir nur eine kurze Pause, weil es nicht gerade wirklich viel Platz hatte. Der Abstieg über den Südgrat war dann im wahrsten Sinne des Wortes verschissen. Denn auch da hatte es ungesetzten Neuschnee auf den Gneis platten. So musste einer immer gefasst sein auf die andere Seite des Grates zu springen falls der andere Stürzen würde. Sicherungsmöglichkeiten gab es praktisch keine. Zum Glück war das nur ein kurzes Stück und wir konnten uns anschliessend nach einer Pause, ohne grössere Zwischenfälle aufs Jungfraujoch quälen. Und die Hitze machte es wirklich zur Qual! Doch mit der Vorfreude auf den Scalamaladetrip am nächsten Tag schafften wir es noch gut auf die letze Bahn hinunter.

(Gletscherhorn Nordwand, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)(Gletscherhorn Nordwand, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Yves)Switzerland_Gletscherhorn_120520_6On the summit (Gletscherhorn Nordwand, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Jonas Schild)(Gletscherhorn Nordwand, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)(Gletscherhorn Nordwand, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Jonas Schild)Template2012_2

Scalamalade Aktionen und Infos zum baldigen Sommerbeginn

Liebe Kletterbegeisterte, liebe Boulderfreunde

Der Sommer hat nun richtig begonnen! Mit all den langen alpinen Touren, den schönen Sonnenaufgängen und der Suche nach dem richtigen Standplatz. Hier und da tragen wir uns als erste im Jahr 2012 im Gipfelbuch ein. Ein gutes Gefühl, der Sommer!

Unser Scalamalade Juni 2012 Newsletter informiert über folgende Themen:

Scalamalade Sommeraktionen! - Die beste Kletterbekleidung immer einsatzbereit

Neue Klettergebiete auf scalamalade-areas - Damit Euch auch in diesem Jahr die Ziele nicht ausgehen

Scalamalade Händler

Scalamalade Bekleidungsaktionen bis 30. Juni 2012

Herrenhose plus ein gratis T-Shirt nach Wahl! Wir schenken jedem Käufer einer langen Herrenhose ein T-Shirt nach Wahl und Verfügbarkeit! Bitte fügt bei einem Hosenkauf das gewünschte T-Shirt ebenfalls in den Warenkorb und gebt anschliessend den folgenden Gutscheincode ein: T-Shirt2012. Dieser Gutscheincode ist nur in der Kombination lange Herrenhose und kurzarm T-Shirt zulässig. Das Longsleeve ist ausgeschlossen.

Damenbekleidung mit 10 Franken Reduktion!

Die Tights Motion kosten noch CHF 69.- anstatt CHF 79.-
Das Shirt Flower & Quickdraw kostet noch CHF 39.- anstatt CHF 49.-
Das Shirt Topografic kostet noch CHF 44.- anstatt CHF 54.-
Das Sion Langarm shirt mit Kapuze kostet noch CHF 69.- anstatt CHF 79.-

Die gesamte Aktion endet per 30. Juni 2012.

Neue Klettergebiete auf scalamalade-areas.com

Nach einem längeren, technisch bedingten Unterbruch wurden im April 2012 neun neue Gebiete aus dem Berner Oberland zu scalamalade-areas.com hinzugefügt. Es ist dies das Bouldergebiet Blausee-Teuffe, Klettergärten wie der Schmocken, das Bolti und auch ältere, grosse klassische Klettergebiete wie Ueschenen, Buufal und der Abendberg. Zudem gibt es auch einen Einblick in die umwerfende Hochgebirgswelt mit dem Mälchstuel. Für neue Kletterträume ist gesorgt!
Zu den Klettergebieten geht es hier lang: scalamalade-areas.com

Scalamalade Händler

Unsere Bekleidung ist neu auch in der Boulderhalle Grindelboulder und im Bergsportgeschäft Ruedi Bergsport erhältlich.

Weitere Händler sind

ARANEA Kletterhallenshop / Schaffhausen
Gaswerk / Zürich
Milandia / Greifensee
rocca zero tre / Schwarzenbach bei Huttwil
Rockshop / Ponte Brolla
Trango Sport Nature / Bulle
Vertical Sport / Interlaken

Kollektiv Sport / Stuttgart, Deutschland

Alpin Loacker / Götzis, Österreich

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"Having a great desire to go climbing!" wünscht Euch

Euer Scalamalade Team

Face de Plagne: Ein Kletterklassiker im Bieler Jura

Face de Plagne, eine Route, die unglaublich ist und Jan und ich (Guido) im Mai geklettert haben. Die Route im Schwierigkeitsgrad von nur 5c kletterten wir mit vollem Genuss. Siehe auch keine Helme! Die Friends am Gurt kamen zum Einsatz und sind nötig da die Absicherung sehr spärlich ist. Die Route kann ich jedem wärmstens empfehlen! Unglaublich steile Längen einer Rissverschneidung entlang. Also denkt daran Friends von 0.25-2.5 an den Gurt und Mütze auf! Es gibt noch viele weitere Routen in Plagne aber schaut selbst, die Qualität der einzelnen Routen reichen von Schotterpiste bis Deluxe.

The view from the topThe descent to the climbsJan ready to rock!The wall Face de PlagneFace de Plagne 5c 2nd pitchJan in the airy Face de Plagne 5cTemplate2012_1

Scalamalade Trip 2012 Vogesen

Über Pfingsten fuhren wir (Guido, Niccu, Jönu, Sämi und ich) an die Sandsteinfelsen der Vogesen zum Klettern. Etwas überrascht merkten wir, dass es in nächster Nähe zur Schweiz im doch eher unbekannteren Norden auch tolle Klettereien gibt. Neben den roten Felsen, die sich meistens versteckt hinter einer Bergkuppe befinden, sind auch die zahlreichen Ruinen und prächtigen Burgen ein Besuch wert. Den ersten Tag kletterten wir im Klettergebiet Langenfels, das direkt bei dem Château de Fleckenstein liegt. Die Kletterei ist auf mehrere Sektoren aufgeteilt und es gibt Touren in allen Schwierigkeitsgraden. Zum Abend hin wurden die Bedingungen besser und besser und konnten uns in relativ steilen aber gutgriffigen Routen wie La diable en tête 7a+, Marâtre nature 8a+ und Sang et lumière 7c vergnügen.
Nach einer gemütlichen Nacht auf einem der vielen Hügeln der Vogesen, machten wir uns auf den Weg ins wohl berühmteste Klettergebiet; das Kronthal. Mit 13 Routen im 7c Bereich, 12 im 8a und noch zwei schwierigeren Routen, ist das Kronthal speziell für die Hardmovers eine MUSS Destination. Die Kletterei ist auch hier steil und geil! Wichtig ist einfach, dass die Sonne nicht mehr in die Wand scheint, ansonsten fühlt man sich wie in einem Ofen. Wir probierten und hatten super viel Spass in Routen wie De la terre à la une 8a, Le chien engagé 7c+ und Le théâtre du Nô 8b. So gegen 20:30 Uhr fuhren wir weiter in die Ortschaft Saverne mit dem Ziel etwas feines aus der Region zu kosten. Nachdem wir kurz nach 21:00 Uhr in der Stadt ankamen, mussten wir enttäuscht feststellen, dass alle Restaurants zwar offen sind, aber alle die Küche schon dicht gemacht haben. Niemand wollte also an fünf hungrigen Kletterern noch Geld verdienen. So statteten wir dann eine Take Away Italiener einen Besuch ab und genossen die so la la Pizza mit einem Tankstellenwein auf dem Parkplatz.
Nur wenige Minuten von Saverne entfernt befindet sich versteckt im Wald die Grotte du Brotsch. Der für die Vogesen weite Zustieg (15 Minuten) durch einen ansteigenden Wald, liess ebenfalls unsere Bikerherzen höher schlagen, da uns mehrere Biker auf Fullies entgegen fuhren. In der Grotte angekommen war zu Beginn etwas Schwierig das Topo zu verstehen. Da gibt es wirklich eine Kombinatio namens Le sentiers de mousse 8a, in welcher man circa sechs Meter linkshaltend klettert und dann, nachdem man schon zwei Route, die von unten kommen gequert hat, bei der dritten Route wieder hinab klettert. Der Ausstieg dieser Route ist also der Einstieg einer anderen Route?!?!? Hier sehr zu empfehlen sind die Routen Heliotrope 7b, Traces Blanches 8a, und L'angle incarnat 7c. Achtung, alle diese Routen enden auf circa 15 Meter über dem Boden;)
Jetzt aber genug der Worte. Hier die Fotos von unserem Trip in die Vogesen.

The castle FleckensteinJönu in Marâtre nature 8a+Mättu climbing La diable en tête 7a+SämiJönuJönuSämiSämiSämiscala_logo stripes-6kleinNiccuNiccuNiccuGuidoGuidoJönuAdvertisingSämi climbing Helitrope 7bscala_2011-54

Cheselenfluh

Die Cheselenfluh, versteckt zuhinterst im Melchtal, ist ein alpines Sportklettergebiet mit einer Auswahl an lohnenden Routen im fünften bis in den siebten Franzosenschwierigkeitsgrad. Nach einer gemütlicher Nacht im Zelt etwas oberhalb der Stöckalp, stiegen wir (Angela, Fredy, Ursula und ich) am Sonntagmorgen in Richtung der Felsen empor. Unser Ziel, die Route Meteorit 5c+, ist eine sieben Seillängen Route inmitten einer imposanten Felswand. Die Route verläuft meistens in festem, senkrechtem Fels und ist durchwegs gut abgesichert. Speziell zu empfehlen ist die letzte Seillänge, die zwar nicht so lang ist wie die anderen (fünf von sieben Seillängen sind ca. 50m lang), dafür aber umso ausgesetzter und spektakulärer. Nach einer erfolgreicher Begehung der Kletterroute und einem interessanten Abstieg, fanden wir uns alle in Sarnen im Restaurant Belvoir wieder und genossen ein fantastisches Znacht mit Blick auf den Sarnersee.

(Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Fredi Rütti)Matthias climbing Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Fredi Rütti)Angela on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)Ursula on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)Angela on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)Angela on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)(Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)Angela on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)Angela on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)(Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)The night before the climb (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)

Klettern in der Verdon

Mit der Sektion Oberaargau ging es letzte Woche in die bekannte Verdonschlucht. Die Kletterei ist landschaftlich ein Hochgenuss! Die einzelnen Routen toppen die Schönheit weiter noch! Klettern in der Verdon verdient nur einzigartige Adjektve und löst beim Besucher nicht nur beim Klettern Schweissausbrüche aus, sondern bereits beim Abseilen. Umso mehr noch, wenn in eine Route abgeseilt wird wo ein hochsteigen zwingend ist! Die Schwierigkeiten der meisten Routen beginnen meist bei 6ab. Verdon eines der schönsten Klettergebiete der Welt, wo viele ganze Jahre mit Klettern verbracht haben. Wer einmal da war der kommt immer wieder!
Das Klettergebiet besteht aus unzähligen Sektoren und beinhaltet dementsprechend auch unterschiedlich anspruchsvolle Routen. Während in der L’Escalès, der Hauptwand, Schnelligkeit und grosses Kletterkönnen verlangt wird sind Routen im Sektor Dent d’Aire oder auch im Sektor La Dérobée besser abgesichert und erlauben ans Limit zu gehen. Diese Sektoren werden dann auch besser besucht. Einige Klassiker wie Les Dalles grises 5c, Afin que nul ne meuret 6a sind bereits abgeklettert. Dennoch sind die meisten Routen immer noch rau. Die neueren Routen zuweilen sind richtige Fleischfresser! Geier, Kletterer, Basejumper, alles irgendwie Flieger, fühlen sich sehr wohl in diesen steilen Felsfluchten wo Otto Normaltourist runter schaut und denkt: „Die Spinnen!“ Wie Wahr doch, gibt es ein Buch" Les fous du Verdon" wo 40 Jahre Klettergeschichte in der Verdon dokumentiert ist.

Hier einige Eindrücke!

Kevä enjoying the beautiful landsacpe on the top of In Memorian 6cKevä pulling the big holds! First pitch in Memorian 6cUnknown climbers in Les lardons...6a+Kevä rappeling in the sector La dérobéeView toward first belvédèreAfter a nice climbing dayLongsleeve Shirt ScalamaladeChristoph leading the first pitch of Zigo Zago 6b+Guido at the start belay of Rêve de fer 6b+The Dent d'Aire pilarRitmo Jazz 7a or 6cChristoph in Atelier clandestine in the 6a+ slabby pitchTemplate2012_1