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O'Bloc Neueröffnung

In genau einer Woche geht es los! Die neuste der Schweizer Kletterhallen eröffnet in Ostermundigen!

Details entnehmt ihr auf der Facebook Seite: https://www.facebook.com/oblocbook

O'Bloc Forelstrasse 11 Ostermundigen
14.Nov. ab 17:30 Eröffnungsfest
Ab 15.Nov. Kletterbetrieb

Routenbohren bei Stechelberg

Ein Wochenendausflug nicht zum Klettern gehen sondern zum Bohren gehen verspricht immer Spannung und Erlebnisse pur. Zuerst den Einstieg finden ist immer eine riesen Sache. Man irrt im Wald herum und dann muss man irgendwo einen Baum finden zum abseilen. Der Wandbereich, wo wir etwas einbohren wollen, da waren wir uns schnell einig, kann nur von oben eingebohrt werden. Der Mittelteil ist bei gerader Linienführung von unten unüberwindbar. Später sollen weitere Linien folgen welche dann neben der unkletterbaren Zone vorbeiführen, um diese zu verwirklichen braucht es jedoch zuerst Wandkenntnisse. Kleinste Vorsprünge und Kratzerleisten entscheiden über Freiklettern oder Hängeparty. Am Wandrand angelangt sah es unschön aus, splittrige Struktur, Grünzeugs. Wieder zurück in den Wald, wieder latschen. Doch nach einer Weile sah es bedeutend besser aus. Wer nicht bis zuletzt sucht wird auch nicht fündig. Und siehe da. Ein Zustieg wie im Bilderbuch, mit Weglein und Fixseilen, und eine leichte Grasnarbe. Der Ausstiegsstand ist schnell gebohrt. Und vom Stand perfekter Fels, flüssige Kletterei auf den letzten Metern. Und dann sticht die Route voll alles bisher Gesehene und Erdachte aus. Der Quergang geht nicht bis in die Verschneidung sondern man kann direkt durch die stotzige Wand steigen mit ihrer sehr schönen Struktur. Ein Topo wird folgen sobald die Route frei begangen worden ist. Trainiert nur artig weiter, die Route verspricht hohe Grade mit viel Luft, 300 Metern über dem Talboden von Stechelberg. Die Absicherung ist super damit bei dieser verdonartigen Kletterroute, abseilen von oben, auch wirklich niemand hängen bleibt.

Rissklettern in Schweden

Die letzte Kletterreise führte mich (Roman) und Oli, weg von der Hitze hinauf in den Norden. Genauer gesagt nach Schweden, in das Rissklettergebiet Bohuslän.
Mit unserem winzigen Mietauto erkundeten wir gemütlich die vielen kleinen Klettergebiete, welche sich von der Küste nördlich von Göteborg, fast bis zur Norwegischen Grenze hinauf erstrecken. Es sind keine grossen Wände, doch der Granit ist bombenfest und die Risse eignen sich nicht nur um die Finger zu verrenken, sondern auch optimal zum Cleanklettern. So muss man denn auch lange suchen, bis man einen Bolt findet. Da es in Skandinavien bekanntlich erlaubt ist zum wild campieren, nutzten wir dies aus, sehr zu unserer Freude. Wunderschöne Plätze an Fjorden oder Seen, mit erstaunlich wenig Mücken!
So verbrachten wir knapp zwei Wochen rund um Bohuslän, indem wir versuchten unsere Finger, Hände, Füsse und einigemal sogar den ganzen Körper (Offwith...!) in den Rissen zu verklemmen. Während unsere Haut nachwuchs versuchten wir in die Fischerbranche einzusteigen, was uns jedoch etwas weniger gut gelang, und so ernährten wir uns doch wieder von den heiss geliebten Flieschbällchen.

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Oldschool am Gross Turm - Gastlosen Nord

Nach langen schweren Minuten des innehalten kam uns folgender Gedanken.
Wenn auch wir (Guido & Jan) noch so angeschlagen und verletzungsbedingt seit mehreren Wochen nicht mehr trainieren können es muss jetzt einfach was gehen. Wer arbeiten kann, kann auch klettern gehen. Umgekehrt ist dies nicht immer der Fall))
Da die verschiedenen Verletzungen nicht vom Klettern sind sollte die Belastung schon gehen. Das wir dann mit der La 1ère à Emile Sonney einen Oldschool Klassiker im soliden 7. Franzosengrad wählten war die Folge einer aufgestauten Kletterabstinenz. Wenn schon klettern dann luftig, stotzig und schwer! Die Route am Gross Turm in den Gastlosen Nord eignet sich hervorragend als Eintages -Sommerziel. Man klettert angenehm am Schatten, zudem offenbart das Risssystem Kühlung aus dem Berginnern.
Die Route beginnt plaisirmässig mit 6a und sehr guter Absicherung, wechselt jedoch abrupt mit jeder Seillänge. So geht die 6c schon kräftemässig ordentlich zur Sache. Die Bohrhaken sind zahlreich bei Abständen von 3-4 Metern. Bei der 7a ist dann die Kühnheit der Linie nicht zu übertreffen und unsere Schmerzen waren wie weggeblasen. Die 50 Meter Seillänge verlangt vollen Einsatz und ist sehr ausdauernd. Rastpositionen sind nach den ersten 10m keine mehr anzutreffen, die Linie gut zu lesen jedoch bewegungstechnisch und psychisch nicht ohne. 5 Meter ob dem Haken sollte immer noch solide im 6b+ Schwierigkeitsgrad vorgestiegen werden ohne schmerzhafte Stürze in Kauf zu nehmen.
Die nachfolgende 6a+ Länge verlangt den Einsatz von kleinen Friends oder Keilen. Die Bewertung ist nicht geschenkt!

Das Klettern einer solchen Route ist einfach unbeschreiblich, nach so viel Entzug. Obwohl es für Jan ein wenig zu streng war, diesen wirklich zu empfehlenden Klassiker wird auch er nicht so schnell vergessen und dies im positiven Sinn. Und auch für mich war diese Route eine der besten in den Gastlosen! Die Risse, wechseln mit sehr schöner Kanten und Wandkletterei ab. Das Abseilen geht rassig ab dem 5. Stand in dreimal abseilen.

Ich hoffe das Training kann schon bald wieder aufgenommen werden. Wir sind bereit für noch grössere Abenteuer!

Dent de SavignyView back towards BulleJan are you ready?Finishing a 6c crack from a splendide beauty!The 7a pitch from the belayGreat succes!Steep wall with some extreme routesView back to pitch 5, 6a!RüdigenspitzGross Turm

Dry Tooling bei La Baulmes

Das letzte Mal endete der Ausflug ins La Baulmes noch mit einem kurzen Spitalaufenthalt wegen Steinschlag beim Zustieg! Dieses Mal zum Glück nicht. Passt also auf und tragt lieber schon beim Zustieg den Helm!

Das Dry Tooling Gebiet bei La Baulmes liegt auf der ersten Jurakette (46.80182, 6.500815 für Eingabe in Google Maps) und bietet eine grosse Auswahl an Touren in vielen Schwierigkeitsgraden. Die Routen sind meistens sehr steil, bieten aber grosse Hooks. Ein 60m Seil genügt und Express braucht es nur wenige, da fast alle Routen mit Fixexpressen versehen sind. Die südlich Ausrichtung der Felsen erlaubt zudem das Toolen in der Sonne, falls diese scheint, und die Aussicht ist dann jeweils prachtvoll!

Dry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im Jura

Felssturz im Murgtal

ACHTUNG an Boulderer im Murgtal! Ende April 2015 ereignete sich ein Felssturz und hat den Sektor See zum Teil stark verwüstet. Aus Sicherheitsgründen ist beim betreten höchste Vorsicht geboten. Die örtlichen Ausschilderungen gilt es zu beachten. Zur Information, es handelt sich nicht um den ersten Felssturz in diesem Bereich. Vor allem im Frühling ist der Sektor See für Lawinen und Felssturz exponiert und von einem Besuch während den Monaten März, April, Mai wird dringendst abgeraten.

Klettern in Südkorea Ein etwas anderer Wochenendausflug

Diesen Kletterausflug werde ich (Guido) so schnell bestimmt nicht vergessen. Er führte mich in einer Wahnsinnsreise weg von einem Arbeitseinsatz in Bulgarien, zuerst mit Taxi über Kraut und Rüben, einige Eselwagen hinter sich lassend via Rumänien, dann weiter mit dem Flugzeug über Moldawien nach Moskau wo ich rechtzeitig den Flug nach Wladiwostok erreichte. Dies alles geschäftlich. Da ich auf dieser Geschäftsreise mehr als 3 Wochen ununterbrochen unterwegs war habe ich mich entschlossen die Kletterfinken einzupacken. Wladiwostok ist jedoch sehr trostlos was klettern anbelangt keine Halle und keine Felsen, so kam mir die Idee ins 2 Flugstunden entfernte Seoul in Südkorea zu fliegen wo es mächtige Granitberge in Stadtnähe gibt! Für ein verlängertes Wochenende gerade ideal. Für den Sonntag war dann klettern angesagt! Dass es die Koreaner sehr gemütlich nehmen war mir nicht bekannt und als Berner war ich nun jener welcher Schub gab. Vor dem Klettern gab es ein Korean Barbecue, danach ging es gut gestärkt los. Da die anvisierten Granitwände am Insubang zu weit entfernt waren für meinen Guide und auch sehr überlaufen am Wochenende ging es an den kleineren Kletterberg Jobisan, 100km südöstlich von Seoul. Mit Routen in einer Grotte oder an verschiedenen Pfeilern war es ein netter Kletterausflug und machte definitiv Spass und Lust auf die grossen Wände in Seoul, jedoch blieb dafür keine Zeit da in Russland bereits wieder die Arbeit wartete.

Hier zu den Fotos:

Klettern in SüdkoreaKlettern in SüdkoreaKlettern in SüdkoreaKlettern in SüdkoreaKlettern in SüdkoreaKlettern in SüdkoreaKlettern in SüdkoreaKlettern in SüdkoreaKlettern in Südkorea

Hard Rock und Heavy Metal - Yves und Claude Remy 50 Jahre Klettergeschichte

Ob in den Alpen oder in südeuropäischen Ländern: Seit fünfzig Jahren gibt es im Leben der Remy-Brüder kaum anderes als Klettern. Die Zahl der von ihnen erschlossenen Routen geht mittlerweile in die Tausende.
Erst letzte Woche sind sie wieder aufgebrochen. Nach Griechenland diesmal, auf den Peloponnes, den sie in den letzten Jahren für sich entdeckt haben. Bei den Remy-Brüdern bedeutet das: Sie haben Wände gefunden, festen Fels mit kletterbaren Strukturen, in den sich attraktive Linien legen lassen. Zum Beispiel in Leonidio, an der Ostküste der Halbinsel: «Sehr trocken, sehr warm, sehr schön!», schwärmt Claude Remy von der neuesten Destination auf ihrer Kletter-Landkarte. Sie hat Kalymnos abgelöst, die Sporadeninsel vor der türkischen Küste, auf der die Brüder bei mehr als zwanzig Aufenthalten Hunderte von Routen eingerichtet haben.

Die Leidenschaft für das Klettern zieht sich als Konstante durch das Leben von Yves und Claude Remy. Im Sommer in den Alpen, im Frühling und Herbst in Klettergebieten im Süden, im Winter in der Kletterhalle von St-Légier, in die sie viel Zeit und Arbeit investieren: «Wir lieben das Klettern einfach», erklären sie bei einem Besuch vor Ort, «wenn wir in der Halle klettern, sind wir genauso glücklich wie auf Kalymnos.» Vor dem Wiederholen bestehender Routen steht bei ihnen aber klar das Erschliessen neuer Linien im Fokus. Die Entdeckerfreude treibt sie an.

Vorbild Desmaison

Angefangen hat das alles mit ihrem Vater, der sie schon als Kinder mit zum Klettern nahm. Marcel Remy widmete jede freie Minute, die ihm neben seiner Arbeit als Eisenbahner blieb, dem Bergsteigen. Er gab diese Begeisterung nicht nur an die Söhne weiter, er hat sie sich bis heute erhalten. Im Januar dieses Jahres begleitete er die beiden nach Griechenland und kletterte eine Route im französischen Schwierigkeitsgrad 5c im Vorstieg – mit 92 Jahren. Letztes Jahr dokumentierte Radio Télévision Suisse, eine Tour am Dent de Jaman, die Claude mit seinem Vater unternahm. Im Film spricht Marcel Remy in einer anrührenden Sequenz von dem Glück, das er empfinde, wenn er den Fels berühre.
Auf die Idee, neue Routen einzurichten, brachte die jugendlichen Brüder der Franzose René Desmaison, einer der führenden Alpinisten der fünfziger und sechziger Jahre. Fasziniert von seinen Büchern und einem Vortrag, den er in Lausanne hielt, eiferten sie seinem Vorbild nach. Claude Remy erinnert sich genau an einen Satz Desmaisons: «Bestehende Routen kannst du immer noch wiederholen, aber Erstbegehungen musst du jetzt machen.» Das habe sich in seinen Kopf eingebrannt, sei noch immer präsent.

Als sie in den siebziger Jahren begannen, an Felsmassiven, etwa in St-Loup, neue Routen zu eröffnen, verstanden sie das Klettern in Klettergärten noch als Training für die «richtigen» Touren in den Alpen. Mit der vor allem von Frankreich ausgehenden Sportkletterbewegung wurden diese niedrigeren Felswände zum eigentlichen Ziel. Dort konnte man an gut abgesicherten Routen gefahrlos üben, was zu einem rasanten Anstieg der gekletterten Schwierigkeitsgrade führte. Im Sommer zog es die Remy-Brüder jedoch weiterhin in die Berge, wo sie Mehrseillängenrouten einrichteten, die sie wie im Klettergarten mit Bohrhaken absicherten.
Unter Wiederholern waren Remy-Routen bald einmal für ihre weiten Abstände zwischen den Sicherungspunkten berüchtigt. Das habe in erster Linie daran gelegen, dass die Löcher für die Bohrhaken bis Mitte der achtziger Jahre hätten mit der Hand gebohrt werden müssen anstatt wie heute mit der Bohrmaschine, erklärt Claude Remy. Weil der Aufwand so gross gewesen sei und jedes Bohrloch so lange gedauert habe – im Kalk 15, im Granit bis zu 45 Minuten –, hätten sie so wenig wie möglich gebohrt. Zudem sei Yves zu dieser Zeit so stark geklettert, dass ihm zwei Bohrhaken in einer Seillänge vollauf gereicht hätten.

Ein Paradebeispiel für diesen Absicherungsstandard, der vom Vorsteiger Mut und gute Nerven verlangt, sind die Gletscherschliffplatten oberhalb des Grimselsees. Entdeckt haben diese laut Claude Remy «schönste Granitplatte der Alpen» die Eltern, als sie vom Grimselhospiz zur Lauteraarhütte wanderten. «Meine Mutter sagte, als sie zurückkamen: ‹Wir haben eine grosse Wand gesehen, sehr glatt, dort kann man nicht klettern.› Mein Vater sagte: ‹Hört zu, Jungs, ihr könnt das klettern. Macht das!›» Natürlich hörten die beiden auf ihren Vater und richteten im «Eldorado» eine ganze Reihe von Reibungsklettereien ein. Mittlerweile sind es an den Massiven entlang des Grimselsees mehr als vierzig.

Die berühmteste dürfte die nach ihrer Lieblingsband Motörhead benannte sein, deren 14 Seillängen einer logischen Linie aus Rissen und Verschneidungen folgen. Claude Remy denkt gern an jenen Sommer zurück, in dem sie eine Erstbegehung an die andere reihten: «Als wir 1981 zwischen Lausanne und dem Grimselpass hin- und herfuhren, bescherte uns die unermüdliche Motörhead-Kassette euphorische Autofahrten. Sogar der Wagen zuckte vor Freude über die bahnbrechende Heavy-Metal-Musik. Wir liessen die Fenster geschlossen, um uns nicht das Geringste des inspirativen Zaubers entgehen zu lassen und um zu vermeiden, dass draussen irgendwelche Tiere traumatisiert wurden.»
Die mit 6b bewertete «Motörhead» erschlossen die Brüder zunächst mit Klemmkeilen und zehn Schlaghaken. Drei Tage später kehrten sie zurück, um für Wiederholer Bohrhaken zu setzen. Bei einer ersten Sanierung im Sommer 2003 ersetzten sie die alten Bohrhaken, und 2011 rüsteten sie mehrere Routen neu aus, wobei sie zahlreiche zusätzliche Bohrhaken ergänzten und die Standplätze verbesserten. Klemmkeile und Friends sind aber weiterhin erforderlich. Die Nachbarroute «Septumania» führt über weite Strecken über geschlossene Reibungsplatten. Hier waren von Anfang an Bohrhaken unabdingbar, so dass für die Erstbegehung insgesamt vier Tage nötig waren.

Trouvaillen

Die Remy-Routen im Eldorado sind unter Kletterern bekannt und werden oft wiederholt, ebenso wie etwa jene in Sanetsch oder an der Engstlenalp. Die beiden sind aber auch auf Trouvaillen gestossen, die nur wenig Besuch erhalten, vor allem wenn sie mit einem weiten und anspruchsvollen Zustieg verbunden sind. Eine von ihnen ist der Dôme de Slot, eine Felspyramide im Distelgrat oberhalb der Burghütte, die von Fieschertal aus zu erreichen ist. Ihre zwei Erstbegehungen in der Südostwand, «Ikarus» und «Genius», erfordern trotz den Bohrhaken den geübten Umgang mit mobilen Sicherungsmitteln.
Auf die Frage, warum sie ihre Routen in diesem anspruchsvollen Stil absicherten, erklärt Claude Remy, dass sie ihre Erstbegehungen in erster Linie zu ihrem persönlichen Vergnügen unternähmen. «Normalerweise kommen wir nach der Erstbegehung nochmals zurück und setzen mehr Bohrhaken, damit die Wiederholer es wirklich geniessen können. Wir machen daraus ja kein Geschäft, wir klettern für uns. Also sind wir auch frei, das in unserem Stil zu tun.» Diesem Stil folgen sie seit rund fünfzig Jahren, so lange sind sie schon zusammen unterwegs. «Wir waren uns immer sehr nah und kennen uns gegenseitig sehr gut», ergänzt Yves Remy. «Wir verlieren keine Zeit mit Diskussionen, wohin wir gehen, was wir machen, wie wir es machen.»
In ein paar Wochen werden die Brüder aus Griechenland zurückkehren, mit gebräunter Haut, vielen Fotos und einem gefüllten Skizzenblock mit Routentopos. Ungebrochen ist ihre Motivation, schöne Felsstrukturen zu finden, die Senkrechte zu überwinden – das unmöglich Scheinende möglich zu machen, wie damals im Eldorado. Sie halten es da mit Jules Verne, den sie in ihrem Kletterführer zu Jura, Waadt und Unterwallis zitieren: «Tout ce qui est impossible reste à accomplir.»
Artikel von: Karin Steinbach Tarnutzer für Neue Zürcher Zeitung
Erschienen NZZ online 20.03.2015

Hier einige der erwähnten Klettergebiete zum näher Kennenlernen wo die Remys u.a. unzählige Marksteine des Schweizer Klettersportes geschrieben haben:

http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/121/St.Loup/
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/78/La%20Balmaz/
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/6/Sanetch/
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/51/Dents%20de%20Ruth/
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/12/D%C3%B4me%20du%20slot-Fies...
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/141/Fritzland-Engstlenalp/
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/21/Miroir%20d'Argentine/

Bärecup Bärn Bouldern – Hauptprobe vor den nationalen Boulderwettkämpfen

Wann: Sonntag, 22.3.2015, Wo: bimano Boulderhalle Bern „z’Büro”

Mitmachen kann jeder. Von “Sauschlecht” bis “Saugut” sind alle willkommen.

Die Preise sind wie immer der Wahnsinn und alle können etwas mit nach Hause nehmen!

Kategorien: Kids, Knaben und Mädchen am Vormittag – Jugend, Damen, Herren und Masters am Nachmittag.

Anmeldung unter:

http://bimano.ch/baerecup/http://bimano.ch/baerecup/

O'zoapft isch - O'Bloc neue Kletterhalle in Ostermundigen!

Spatenstich für die Kletterhalle O'Bloc

Am Freitag 06.03.2015 erfolgte hinter dem Werkhof Mösli in Ostermundigen der Spatenstich für die Bauarbeiten der neuen Kletter - und Boulderhalle.
Nach jahrelanger Planung welche immer sehr gut geheim gehalten wurde, wie die Hasliberger Klettergebiete, entsteht nun etwas woran viele andere Kletterer und Projekte der Region gescheitert waren. Ab Ende 2015 kann auf rund 2000 Quadratmetern geklettert werden.
Die Investitionskosten von rund vier Millionen Franken werden von Privaten getragen, Christian Tschudi und Sandro Niklaus bringen grosse Erfahrung im Klettersport mit und somit können wir es schon heute nicht erwarten die erste Hand anzulegen. Das Magnetfeld mit seinem bisherigen Magnet in Bern wird damit von einer neuen Magnetströmung (O'Bloc) verändert.

Auf dem Bild die beiden Initianten Sandro Niklaus und Christian Tschudi sowie Gemeindepräsident Thomas Iten (von links) feiern den Baustart für die Kletter- und Boulderhalle.
Bild: Markus Zahno

Verfolgt die Entsehungsgeschichte auf:

https://www.facebook.com/oblocbook?fref=ts

http://www.obloc.ch/