Übersicht

Scalamalade Mountain Lizard's Team Sponsor

Scalamalade ist erfreut ein neues Format von Kletterförderung zu unterstützen. Scalamalade wurde Bekleidungssponsor für das Mountain Lizard’s Team unter der Leitung von Roman Hutzli, Davos.
Das Team richtet neue Klettergebiete in der Schweiz ein sowie unternimmt Expeditionen und Roadtrips zu bekannten und weniger bekannten Zielen. Ziel ist es junge Sportbegeisterte in jedem Bereich des Bergsports professionell aus- und weiterzubilden, sowie auch umfassend in jedem relevanten Bereich eines "Spitzensportler"-Lebens gefördert und betreut zu werden.

Wir freuen uns an euren Erlebnissen teilhaben zu können.
Informationen werden auf der Teamhomepage gepostet: http://www.kletternschweiz.ch/mountain-lizards
Neue Klettergebiete werden präsentiert auf: http://www.kletternschweiz.ch sowie auf: http://www.scalamalade-areas.com

Sonntagsausflug aufs Stockhorn 2190m

Kurz vor Weihnachten nutzten Simon und ich (Roman) den freien Sonntag und das schöne Wetter und fuhren nach Erlenbach im Simmental. Hier nahmen wir die Luftseilbahn zum Stockhorn hinauf. Von der Bergstation ging es dem zugeschneiten Wanderweg entlang hinunter, bis zum Wandfuss der kleinen Nordwand des Stockhorns.
Die Pickel und Steigeisen waren bald montiert und so kletterten wir los. Das Gelände ist zwar keineswegs schwer, doch um sich Anfangs Winter wieder ein bisschen an die Pickel zu gewöhnen ist es optimal. So erreichten wir auch schon bald den Gipfel, wo wir nicht nur die Sonne sondern auch das schöne Panorama genossen.
Da der Tag noch jung war entschlossen wir uns, gleich nochmals abzusteigen und noch den Westgrat zu machen. Dieser entpuppte sich als ebenso schön, doch so einfach, dass wir das Seil gar nicht mehr hervorholten. Umso weniger Verständnis hatten wir folglich für die endlos vielen Bohrhaken auf diesen kurzen Grat. Auf dem Gipfel angekommen, nahmen wir die nächste Bahn und machten uns gemütlich auf den Heimweg.

Stockhorn NordwandStockhorn NordwandAussicht auf den ThunerseeStockhorn NordwandSimon am WestgratSimon am Westgrat

Walliser Geheimgebiet - Frohe Festtage!

Balavaud...noch nie gehört. „Los komm schon!“ Es braucht doch schon einiges an Überzeugungskraft den weiten Weg nach Ardon auf sich zu nehmen um in diesem kleinen Klettergebiet klettern zu gehen.
Ardon liegt 15 Fahrminuten von Sion im Talboden. Das Klettergebiet Balavaud ist wunderschön gelegen inmitten eines Privat gehaltenen Rebberges. Daher ist das klettern nur von November bis Februar autorisiert.
Die Kletterrouten sind zwischen 15 und 32m lang und mehrheitlich im Grad 7a aufwärts, die Wand ist sehr kleingriffig und zum teil überhängend. Es hat 15 Routen. Die Wand ist südlich ausgerichtet und die Sonne scheint wärmend an die Wand. Hier zu klettern ist wie Weintrinken und in Genuss zu schwelgen.

Doch in diesem Klettergarten wird einem nichts geschenkt. Auch Guido und Angelo kämpften sich hoch. Angelo lachte nur und sagte geile Tour, eine der besten die er gemacht hat. Voilà nicht zu viel versprochen. Pumpig und stehtechnisch gemein startet die Route, erinnert ans Lehn, danach geht es los mit einigen kräftigen Zügen à la Wenden, danach Tropflöchlifels wie in der Verdon und zum Schluss noch einen gemeinen Runout mit heiklem Aufsteher wie in den Engelhörnern.

So sieht ein super Klettertag aus!

Das gesamte Scalamalade Team wünscht allen schöne und frohe Feiertage! Weiterhin viele neue Erlebnisse am Fels im alten wie im neuen Jahr!

Regiocup Sumiswald 2014

Am kommenden Samstag dem 29. November 2014 findet im Forum Sumiswald der Regiocup Kletterwettkampf 2014 statt! In verschiedenen Kategorien werden die besten Sportkletterer gesucht.

Weitere Infos findet Ihr hier:
http://www.forum-sumiswald.ch/domains/forum-sumiswald_ch/data/free_docs/...

Online Anmeldung:
http://www.forum-sumiswald.ch/site/index.cfm?id_art=9704&vsprache=de

Schwarzmönch update 2014

Es war wieder soweit! Schwarzmönch!
Nach Vorarbeiten im Oktober 2013 zeigt sich der Altweibersommer von seiner schönsten Seite. So waren die Rücksäcke und die Büchse (Originalkommentar vom Postautochauffeur) schnell gepackt, doch oh weh, sie sind zu schwer!! An ein Klettern mit solch Säcken ist nicht zu denken. So wird die Variante zum Biwak hochzulaufen ins Auge gefasst. Und welch Überraschung, das gut markierte Weglein, obwohl steil, windet sich elegant und schön abwechslungsreich in die Höhe und wir (Guido und Angelo) erreichen das Biwak in 3h. Das Biwak wurde nun bequemer gestaltet, mehr Fläche zum Sitzen und Schlafen sowie das 60l Fass, sogenannte Büchse, deponiert. Das Klettern am Sonntag verlief dann katastrophal! Wir waren so verdammt langsam, zu schwerer Haulbag zum Nachziehen. Der Haulbag liessen wir dann nach drei Stunden „Wrestling with a pig!“ am Stand der 9. Seillänge zurück und entschieden uns nur noch Hakenmaterial beim Umkehrpunkt bei Seillänge 14 zu deponieren. Von nun an ging es flott voran hochklettern und gleich wieder abseilen, so dass, obwohl kaputt und fluchend keinen Zentimeter weiter neu eröffnet zu haben, wir das Biwak auch wieder verliessen um selbentags via Abseilen über den Vorbau ins Tal zurückkehrten.

Um 21:00 waren wir mit Schürfungen und Blasen an Händen, Armen und Füssen an der Schilthornbahnstation und gossen gleich ein Halbeli Weisswein rein um den Ärger unserer Fehlplanung zu vergessen. Lange Leidensgeschichte, kurzer Sinn. Als mehr als vor 10 Jahren das Projekt Schwarzmönch angefangen wurde,wächst die Utopie eines Husarenstückes bei jedem neuen Anlauf. Ja es sind nur 5 schwere Längen, dann geht es flott bis auf den Mönchsbüffel und dann ist es nicht mehr weit. Jaja, wer sagt so was! Vielleicht wird es unmöglich das Ding zu überwinden, vielleicht sind es nicht 5 Längen oder 8, vielleicht wird der Fels sehr schlecht! Das Projekt im Traum bereits bezwungen, in Realität ein Debakel. Die Utopie weicht der Realität nicht! Auch wenn nun vieles vorbereitet ist, es braucht ruhig Blut, viel Geduld, gutes Wetter, Megamotivation zum Leiden und ein perfektes Packmass!
Die Schwarzmönch Geschichte ist wieder um einige legendäre Anekdoten reicher geworden.
Bis oben ist es noch weit!

Schwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, StechelbergSchwarzmönch, Stechelberg

Kaukasus Expedition, Kazbeg 5027m

Vergangenen Monat war ich (Roman) mit Kollegen aus der Schweiz und Frankreich im Kaukasus in Georgien zum Bergsteigen.
Eines der Highlights war die Speedbegehung des Kazbeg (5027m) mit Pascal. Nachdem wir den ersten Teil unserer Reise im Westen verbrachten, gingen Pascal und ich u. a. wegen dem Wetter in den Osten nach Kazbegi. Einem kleinen Dorf nahe der Russischen Grenze, das als Ausgangspunkt für diesen majestätischen Berg dient.
Am 27.9.14 Morgens um 2:50 Uhr starteten wir auf dem Dorfplatz (1740m) und liefen zum Gergeti Kloster hoch. Dort verließen wir die Strasse und folgten dem Wanderweg bis zur Meteostation, welche wir gerade bei Sonnenaufgang erreichten. Vom Hüttenwart, der uns fast nicht glauben wollte, dass wir direkt vom Tal kommen, bekamen wir heissen Tee und so ging schnell eine halbe Stunde vorbei. Weiter ging es nun über den Gletscher zum Pass auf 4400m, wo der Gipfelhang startet. Hier montierten wir die Steigeisen und gingen warm eingepackt die letzten Höhenmeter an. Um 10:20 Uhr, nach 7.5h, 3300hm und 22km erreichten wir den Gipfel bei gefühlten -20 Grad!
Dementsprechend schnell machten wir uns wieder auf den Abstieg. Schnell wurde es wärmer und spätestens bei der zweiten Teepause in der Meteostation waren wir wieder aufgetaut. So waren wir 11h und 40min wieder auf dem Dorfplatz in Kazbegi und genossen den Nachmittag auf der Terrasse unseres Hostels.

Weitere Bilder von unserer Expedition in Georgien findet Ihr hier:

http://desbief.com/WpMatthieu/caucasus-tetnuldi-ascent/

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Ruchen Nordwand 07.09.14

Diese mächtige, riesige Urner Nordwand lässt niemanden kalt. Mit dem jungen und bergtrainierten Matt wage ich das Abenteuer, in diese dunkle Felswand einzusteigen.
Nach einer ruhigen Nacht im Zelt starten wir noch im Dunkeln. Dem Wetter kann man nicht trauen. Gestern erlebten wir, wie sich die Ruchenwand in ein Wasserfall-Inferno verwandelt hat. Beim Einstieg treffen wir auf 2 Haken. Das sind aber die einzigen auf den nächsten 1500 Höhenmetern! Trotz Nordwand ist der Felsen im unteren Teil recht griffig und sicher. Man braucht ein wenig Glück und den Riecher für die Route. Teilweise sieht man leichte Wegspuren oder trifft auch auf Steinmännchen. Die Kletterei ist im 2. Grad und eigentlich nur sehr schlecht abzusichern. Mitten in der Wand ein 6 Meter Wasserfall! Der berühmte Forellensprung. So etwas von eindrücklich. Auch die Sicht in die Tiefe ist recht wild, aber nicht beängstigend. Fantastische Kletterei in dieser wilden alpinen Wand. Wir sind absolut begeistert!! Die anfängliche Anspannung legt sich und wir kommen zügig und sicher voran. Bei der Querung des oberen Schneefeldes wird es wieder ernster. Der Schnee ist sehr weich. Auch die Felsqualität nimmt rapid ab und ist brüchig. Im steilen Ausstiegsschneefeld finden wir aber nochmals 2. Haken am seitlichen Begerenzungsfelsen.
Was für ein Gefühl, nach 5 Stunden Kletterei endlich die Sonnenbrille aufsetzen zu können. Der Schlussaufstieg über den kleinen Gletscher und den Ruchengipfel ist einfach. Wir bleiben nicht lange oben. Die Wolken packen uns ein. und es warten noch 1700 Höhenmeter Abstieg. Diese Abfahrt durch den steile Ruchchälen ist ein anstrengender, langweiliger Waggel.

1735 m Aufstieg, 9 Stunden unterwegs, 4 Bohrhaken
Schwierigkeit: 1 + 2 Grad Kletterei bei guten Verhältnissen und guter Routenwahl!
sicheres seilfreies Klettern absolutes Muss
Material: 30 Meter Seil für Schneefelder + Gletscher
Eisgerät +Eisschrauben

Text: Fred, www.ruettisurf.ch

Ruchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen Nordwand, AbstiegRuchen Nordwand, auf dem GipfelRuchen Nordwand, nach der Nordwand jetzt noch auf den Gipfel (45min)Ruchen Nordwand (das letzte Schneefeld)Ruchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen NordwandRuchen Nordwand

Wochenende im Furkagebiet (Hannibal und Grosses Bielenhorn)

Das Wetter war auch vorletztes Wochenende (30./31. August) wieder wechselhaft. Wir (Roman und ich) entschieden uns aber dennoch in das Furkagebiet zu reisen und dort den prächtigen Furka Granit zu erklettern. Gegen zwei Uhr erreichten wir das Hotel Furkablick und liefen in Richtung Sidelenhütte. Da es schon relativ spät war, entschieden wir uns vor dem Znacht in der Sidelenhütte noch für eine Tour am Hannibal. Somit erreichten wir gegen 18:00 Uhr die Hütte zufrieden und mit einem ersten "Gipfel" in der Tasche. In der Hütte, in welcher momentan Angela (Frau von Matt) arbeitet, gab es zum Znacht eine fabelhaft gute Lasagne;). Weil am nächsten Tag das Wetter noch unsicherer war und es gemäss Meteo am ca. 14:00 Uhr zu regnen beginnen soll, starteten wir am kommenden Morgen zur Unteren Bielenlücke und stiegen gegen 08:00 Uhr in den SE-Grat des Grossen Bielenhorns ein. Mit dem Ziel alles "clean" zu klettern, war dieser Grat wirklich interessant und Felstechnisch ein super Erlebnis. Der Anstieg war gut auffindbar und die Abseilstellen perfekt eingerichtet.

Gross BielenhornGross BielenhornGross BielenhornGross BielenhornKlettern am Hannibal, FurkaKlettern am Hannibal, FurkaKlettern am Hannibal, FurkaKlettern am Hannibal, FurkaKlettern am Hannibal, FurkaKlettern am Hannibal, FurkaDer GalenstockKleines und grosse Furkahorn

„Les Intouchables“, Trident du Tacul

Wir (Simon und Fabian) sind auf der Rückfahrt von Ceüse, als wir in Chamonix noch einen Zwischenhalt machen, um im Maison de la Montagne nach den Verhältnissen nachzufragen. Sofort empfahlen sie uns eine Route rund um den Grand Capucin zu klettern. So wurden wir mit „les intouchables“ am Trident du Tacul fündig. Tags darauf gings mit der ersten Bahn hinauf auf die Aiguille du Midi und dann zum Einstieg. Schon da waren wir von der Linie fasziniert. Durch überhängende Risse und Verschneidungen gings ziemlich direkt hoch, bis wir bei der zweitletzten Länge ankamen. Ein hammer 30 Meter Riss, angeblich ziemlich historisch. Zum Glück wurden dort vor ein paar Jahren die völlig unnötigen Bolts wieder entfernt. Oben am Stand waren wir beide ziemlich geflasht von der hammer Länge und hatten beide recht dicke Unterarme. Wieder etwas leichter gings dann noch auf den Gipfel. Dank einem Seilverhänger wurde es schlussendlich doch noch ziemlich knapp, die letzte Bahn zu erreichen.
Bis auf einen sehr ärgerlichen Fehler in einer einfacheren Länge konnten wir alles onsight klettern.

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Lilith 7c+, Schweizereck, Rätikon

Die Wetterprognose für das vergangene Wochenende waren am Freitag doch eher ernüchternd. Schon wieder zwei Tage regen:( Für Mehrseillängenrouten oder Bergsteigen sind solche Aussichten doch eher suboptimal. Nichtsdestotrotz machten wir (Sandro und Matt) uns auf in das regensichere Klettergebiet Lungern. Dieses war an diesem Samstag voll mit Kletternden. Nach mehreren tollen Routen und dem Wissen, dass die Sonne scheint und es nicht am Regnen
ist, überprüften wir den Wetterbericht nochmals und entschieden uns dann trotzdem für eine Mehrseillängenroute am Sonntag im Rätikon oberhalb von Schiers. Als wir am Sonntag morgen aus dem Auto stiegen und in Richtung Schweizer Tor wanderten, schien die Sonne und von Regen war weit und breit nichts zu sehen. Wir entschieden uns für die Route Lilith 7c+ am Schweizereck und fanden in dieser Wand anschliessend schon drei andere Seilschaften vor. Die Route beginnt mit einer technisch, eher plattigen 6c. Anschliessend folgt ein wunderschönes 7a+, welches über einen kleinen Überhang führt. Die nächste 6c+ ist dann eher ausdauernd und anhaltend. Nach noch zwei weiteren 7a+, die eine kurz mit einer kniffligen Schlüsselstelle, die andere lang und wieder eher ausdauernd, folgt eine 7b Traverse die extrem kleingriffig und technisch ist. Weiter kommt eine 7b+, die in einem Riss rechtshaltend einen Überhang durchquert. Von dort aus geht es mit einer 7a+ weiter und endet unterhalb eines Überhangs, der dann noch die letzte Seillänge enthält. Diese 7c+ ist eher kurz und einen harter Abschluss. Das Abseilen (zum Teil luftig) ist problemlos an den vorhanden Ständen möglich. Super Tour und das Wetter blieb bis zuletzt gut.

Lilith 7c+, 8. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 8. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 8. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 8. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 7. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 6. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 6. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 5. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 5. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 5. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 5. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 5. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 5. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 5. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 5. Seillänge, Schweizereck, RätikonIntifada 7a+, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 3. Seillänge, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 3. Seillänge, Schweizereck, RätikonKirchlispitzenLilith 7c+, Schweizereck, RätikonLilith 7c+, 2. Seillänge, Schweizereck, RätikonIntifada 7a+, Schweizereck, RätikonIntifada 7a+, Schweizereck, RätikonKirchlispitzenSchweizereck, Rätikon