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Burgfälle Leichte Eisklettertour bei Gsteig

Der Burgfall bei Gsteig bei Gstaad ist unweit der Sanetschbahn Talstation gelegen. Das diese Eisklettertour lange nur lokalen Picklern bekannt war liegt daran das der Bach in einem Wald und oben in einem doch recht impossanten Canyon und somit versteckt gelegen ist. Die Eistour gliedert sich in drei Teile, wonbei der obere Teil die klettertechnischen Leckerbissen beinhaltet. Der untere Teil ist nett zum einklettern mit einer rassigen zweiten Steilstufe. Der Mittelteil ist mit viel Gehgelände versehen und sehr einfach zu bewältigen.
Man muss der Tour bei einem Schwierigkeitsgrad von 2+ doch seinen Respekt zollen da nicht immer optimal abgesichert werden kann. An den Ausstiegen der Steilstufen genau dort wo der Wasserlauf besonders Laut ans Eis trommelt oder noch schlimmer offen gegen die Goretexhose züngelt wird nun ein kurzer Runoutfinish verlangt. Die längste und steilste Seillänge ist oft schlecht gewachsen aber geht sehr gut zu klettern dank der verschneidungsähnlichen Eisform.

Zu Recht ist der Burgfall im Eiskalt Eiskletterführer aus dem Jahre 2011, siehe Gebiet 11 Seite 74, als einer der schönsten der Schweiz aufgeführt. Wer es gemütlich mag ist hier gerade richtig. Der Eisfall ist nicht weit der Chiggi Miggi Hochburg Gstaad gelegen und die schweren Seillängen können auf dem Wanderweg umgangen werden wenn mal zu viel Wasser läuft oder zu wenig Eis steht. Der Abstieg gestaltet sich genau so entspannt über die zahlreichen Brücken.
Ich Guido bin wieder mal solo unterwegs gewesen. Man muss sich selbst übers Eis wagen und kann nicht seinen Spezi vorschicken um die Eisfläche zu testen und prompt hat es mich in einem flachen Abschnitt erwischt. Ich bin eingebrochen im Eis und habe einen Schuh voll raus gezogen. Halleluja, zudem ist mir noch der Schulterriemen am Rucksack gerissen, Eiszapfen auf den Weichhelm gefallen und ich habe mir drei Mal deftig auf die Finger geschlagen. Alleine Eisklettern ist nicht lustig. Dafür wurden viele Nerven gespart für die bei solchen Verhältnisse mühsamste Seilhandhabung die es gibt. Viel Schnee und nasse Eispassagen lassen das Seil zu einer schneegepanzerter biegbaren Stange mutieren!!

Hier die Fotos:

Grand beau!Well indicatedFirst ice contactSecond pitchComfortable belayUpper partInteresting viewGuido 2013View from the bridge to the next levelView from bridge to the upper part of the Burgfälle

In der Nähe gibt es das Top Klettergebiet Sanetsch! Siehe scalamalade-areas.com
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/6/Sanetch/
Weitere ähnliche schluchtartige Eisklettertouren gibt es im Jura welche sogar noch Länger sind. Dabei gehört der Chuchigraben zu einer Ausnahmetour! Untenstehend auf die Link klicken:

Eisklettern an der Breitwangflue

In diesem Jahr lässt der Winter leider das Eis nicht in jeder Ecke gefrieren so wie wir es gerne hätten.
So konzentrieren sich die vielen Eiskletterer an gezählten hotspots beziehungsweise coldspots wie z.B. an der Breitwangflue bei Kandersteg. Ein Versuch an Crack Baby musste ich leider früher im Jahr wegen zu unsicheren Verhältnissen abbrechen. Nun hat es gepasst! Eine wirklich wunderschöne Route durfte ich, Samuel Diener mit dem Erschliesser der meisten Routen Mäc Stofer klettern. Da das Eis dann noch zum Teil eher schwierig gewachsen war haben wir uns eine eigene Route geklettert. Es war ein Mix zwischen Elementarteilchen M8 und Tzunamix M7.
Die par Schrammen sehen nur derb aus sind aber bereits wieder verheilt.))

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Wer noch mehr schöne Eisbilder sehen möchte. Hier noch ein Bericht welcher ich euch noch vorenthalten habe. Keine Angst bin nirgends angefroren)))
http://marcolschmid.wordpress.com/2012/11/28/stapfetenstrasse-hoch-ducan/

Bilder und Videos Kletterexpedition Ostgrönland

Leider erst wirklich kurz vor Türöffnung erreicht uns die Nachricht eines Bilder und Videoabends mit Silvan Schüpbach. Die zwei Datums in Biel sind nun eben bereits vorbei bleibt euch nur der Weg ins Minimum nach Zürich unter die Haxen zu nehmen.

Los geht es ab 19:30 mit sicherlich dem einen oder anderen typischen Silä Witz welcher ordentlich für Lacher sorgt. Für noch mehr Applaus ist gesorgt den was Silä in all den Jahren welche ich Ihn persönlich kenne unternimmt ist bemerkenswert und geniesst mehr Anerkennung! Er ist auf Fussstapfen eines Michel Piolas unterwegs in einem ständigen Dialog über Moral des Klettersportes, des jeden einzelnen Hakens. Er geniesst die Reisen und so kommt er weit herum. Neutouren wo das Auge reicht! Und dies nicht nur in sonnigen Spots wie Italien! Silä ist eine Klettergenie und schreckt vor den Wänden des Lauterbrunnentals oder eben in Ostgrönland nicht zurück! Chapeau!

Weitere Infos unter der Webseite des Minimum:

http://www.minimum-bouldering.ch/max1301/max1301.html

Wer seine neusten Touren und Erlebnisse in seinem Blog verfolgen möchte oder auch mal eine seiner Neutouren angehen will. (Strom i d'Hose!)

www.slack-line.ch

Saas-Fee Eiskletterweltcup und SM 2013

Der Eiskletterweltcup Saas-Fee 2013 wurde mit der gewohnten Spannung und den gut besuchten und sehenswerten Finaldurchgängen durchgeführt. Der grosse halbrunde Bogen welcher an der vierzehnten Ausgabe des Eiskletterevents neu über die Arena gebaut wurde verspricht optimale Zunahme der Schwierigkeit und somit ein ideales Terrain für die Routenbauer welche ihr Können bewiesen. Viele Zuschauer staunten ob der geballten Power der Athleten.
Den Weltcup gewann Maria Tolokinova und Maxim Tomilov, beide aus Russland vor einem grossen Feld russischen Teilnehmern.

Bei den Schweizern gewann den Lead Kevin Huser vor Jonas Fritsche und Samuel Clavien. Bei den Frauen gewann Petra Klingler. Dem ganzen Treiben ein wenig bremste das Fehlen von ehemaligen Top cracks und deren Anhängerschaft so dass das Publikum nicht ganz so laut mitfieberte. Schön ist auch zu sehen das Saas-Fee sich wirklich sehr bemüht den Eiskletterevent zu promoten. Die vielen nicht Eiskletternden Zuschauer sind der Lohn. Das Festival zieht nicht mehr so viele Schweizer Teilnehmer an was sehr schade ist. Wir hoffen das nächstes Jahr wieder mehr Kletternde den Pickel schwingen werden.
Toolt was das Zeug hält! Bis nächstes Jahr!

Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013CH_SaasFee_20130119Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013_10Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013

Red Bull 7a, Herbriggen

Diese Tour kletterten wir in November 2012!

Es ist halb zwei, eigentlich wollten wir schon mitten in der Wand sein, doch wegen ein paar morgendlichen Problemen sind wir nun erst beim Einstieg. Heute will ich mit Matthias die neue Route „ Red Bull“ 7a bei Herbriggen klettern. Das Wetter bleibt stabil und auch Stirnlampen sind im Rucksack, so beginnen wir trotz der fortgeschrittenen Zeit noch loszuklettern. Die Tour hat 9 Seillängen mit der Bewertung 7a. Wir kommen zügig voran, immer mehr spielen wir mit dem Gedanken, es trotzdem noch bis ganz nach oben zu schaffen. Gegenseitig pushen wir uns und so haben wir schon bald die schwersten längen hinter uns. Schliesslich erreichen wir unser Ziel. Die Kletterei war schön und abwechslungsreich, auch nicht wirklich schwierig. Dank der guten Arbeit der Erstbegeher waren nicht einmal Friends und Keile notwendig. Wir hätten es wahrscheinlich noch vor der Dunkelheit bis zum Einstieg geschafft, doch dank einem Seilverhänger gabs noch einen zusätzlichen Aufstieg.
Mit Stirnlampen kamen wir um halb sechs wieder beim Auto an und wahren froh, dass es doch noch klappte.

Red Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei HerbriggenTemplate2012_1Red Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei HerbriggenTemplate2012_2Red Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei Herbriggen

Klettern in Mallorca

Im Oktober zog es uns ins warme Mallorca. In Palma angekommen, war’s ca. 30 Grad warm, so entschieden wir uns zuerst einmal ins Gebirge zu fahren. Dort angekommen, kletterten wir in der Gorg Blau. Wir trafen auf sehr coole Routen von 6a bis 8c. Die Temperaturen waren deutlich kühler und so war der ein oder andere froh um seine Daunenjacke. Unser Plan war wild zu Campieren, was nicht ganz einfach ist, da das meiste Gelände dort privat ist. 3 weitere Tage kletterten wir schliesslich noch in dieser Region. Eines der besten Gebiete, wenn nicht das Beste auf Mallorca ist Fraguel. 35meter Routen in perfektem Fels. Mit „Football Fan“ wartet hier eine der schönsten 8a. In 4 Tagen konnten wir nur einen kleinen Teil von den Gebieten sehen, doch diese waren alle sehr lohnenswert. Schliesslich wollten wir noch ein paar Tage ans Meer um das in Mallorca bekannte Deep Water Soloing auszuprobieren. Beim ersten mal kostet es noch Überwindung, da ein unkontrollierter Sturz von 15 Meter doch schmerzhaft sein kann. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran und es macht richtig Spass. Wir kletterten in verschiedenen Gebieten, besonders die Cova del Diablo, 20meter überhängender Fels, begeisterte uns. In der Cala Sa Nau besuchten uns etliche Quallen, so war Zeitweise an Klettern nicht zu denken. Gegen Ende der Woche waren schliesslich alle Kletterschuhe durchwässert, so gings wieder in die Schweiz, wo uns bereits der erste Schnee erwartete. Mallorca ist wirklich für jeden Kletterer sehr zu empfehlen. Vor allem fürs Deep Water Soloing lohnt sich eine Reise sehr.

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Scalamalade am Regiocup Sumiswald 2012

Am Samstag dem 17.11.2012 findet in Sumiswald der 11. Regiocup im Sportklettern statt!

Scalamalade ist mit der Kletterkollektion 2012 vor Ort. Kommt vorbei und profitiert von 10% Rabatt auf alle Produkte.

Informationen zum Wettkampf findet Ihr hier!

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Le Schilt die stille Juraperle

Es ist morgen früh im Bus, es trällert der Kuno (Lauener)schlaftrunken aus dem Radio. Heute gehe ich, Guido, mit Dänu ins Le Schilt nahe Biel. Die Sonne lacht bereits weit vom Himmel als wir den langen und im letzten Stück steilen und mit Kabeln gesicherten Weg auf uns nehmen. Le Schilt, mindestens 45 Minuten weg von den letzten Zeichen der Industrialisierung. Ein idyllisches Klettergebiet für den fortgeschrittenen Kletterer. Die Mehrseillängenrouten verlangen ein gutes Auge sei es wegen einigen spärlich abgesicherten Längen oder den vielen Varianten oder einfach den anspruchsvollen Routen wegen. Der Fels ist in den vielen Klassikern traumhaft! Das herbstliche Ambiente umrahmte den super Klettertag wo wir den Kocherpfeiler 6b und die Voie normale Varianten 5c geklettert haben. Trotz dem weiten Zustieg ist das Gebiet sehr gut besucht. Ein wirklich tolles Klettergebiet!

La dièdre jauneLe SchiltKocherpfeilerLe SchiltGuidoGuido on the second pitch of Kocherpfeiler 6bLa voie normaleGuido placing a camelot in Variante 6aLa voie normale 5aLe SchiltGuido walking down from the topscala_logo stripes-6kleinTemplate2012_1

Hier das Lied vom Kuno!
Züri West - Chinasky
http://www.youtube.com

Märmelibahn an der Eigersüdwand

Die Route Märmelibahn an der Eigersüdwand ist mit ihren 22 Seillängen und ungefähr 800 Meter Wandhöhe, eine der eindrücklichsten Sportklettereien im Berner Oberland. Ende August 2012 fuhren Fabio und ich (Matthias) mit der Jungfraujoch Bahn hinauf zur Station Eismeer und stiegen durch den Tunnelstollen hinab zum Tor, das auf den Fieschergletscher führt. Nachdem wir den Gletscher zur Eigersüdwand in etwa 30 Minuten überquert hatten, stiegen wir mit zwei vollen Rücksäcken in die Tour ein. Die ersten drei Seillängen sind senkrecht und zum Teil sogar leicht überhängend. Anschliessend folgen drei einfachere Seillängen (3. bis 5. Grad), die wir geschwind hinter sich brachten. Nun wird die Wand wieder steiler und fantastische Wasserrillen zieren den Fels. Nach den ersten elf Seillängen kommt man auf das Biwakband, auf welchem wir es uns bequem machten. Das Biwak ist mit einem Kocher (funktioniert zwar nicht mehr richtig), einer Pfanne, einem Schlafsack, einem Biwaksack und zwei Matten, sowie anderen Kleinigkeiten ausgestattet. Zudem ist es mögllich mit etwas Vorsicht auf dem Band herumzulaufen und bleibt sogar bei Regen und Gewitter trocken und wohlauf. Zudem habe ich im Biwak noch eine fast neue Scalamalade Hose hinterlegt. Wer sie findet kann die Hose behalten;)

Nach einer angenehmen Nacht mit erstklassiger Aussicht auf Schreckhorn, Lauteraarhorn, und das Fiescherhorn, kletterten wir am nächsten Tag weiter. Es folgen wunderschöne Seillängen, die verschiedenste Klettertechniken erfordern. Wie schon in den ersten elf Seillängen sind bei schwierigen Stellen und wenn man nicht selber absichern kann meistens ein oder mehrere Bohrhaken vorhanden. Wenn keine Bohrhaken vorhanden sind, dann braucht man zum selber Absichern mindestens einen Satz Keile und Friends. Da man oft in Wasserrillen absichert, sind auch grosse Friends (Cams 1 bis 3) nicht fehl am Platz. Speziell auf die 19. Seillänge kann man sich freuen. Diese führt über eine super Wandkletterei an Leisten, weiter durch einen beinahe Körperriss und endet an unglaublichen Wasserrillen.

Zuoberst angekommen wechselte das Wetter und es fing an zu schneien. Zügig machten wir uns ans Abseilen und erreichten gegen 19:00 Uhr wieder das Biwak. Nach einer weiteren Nacht auf diesem Felsband seilten wir am frühen Morgen weiter ab und erreichten anschliessend gegen 10:00 Uhr die Station Eismeer. Hungrig machten wir uns ans Kochen und breiteten im Stollen alles Material zum Sortieren und Trocknen aus. Als dann die Touristen, die auf das Jungfraujoch fuhren, ihren Zwischenhalt hatten, staunten sie nicht schlecht und hielten uns sogar für einen Teil der Attraktion.

Die Route ist sehr zu empfehlen und wir danken den Erschliessern Resu Leibundgut und Sacha Wettstein für diese tollen Tour! Das Topo ist hier (http://www.toprope.ch/de/download/topos/topo_maermelibahn.pdf) erhältlich. Für Informationen stehen wir allen Interessierten natürlich ebenfalls gerne zur Verfügung.

areas@scalamalade.com

Eiger und MönchStation EismeerWieder auf dem GletscherAbseilen vom BiwakSicht auf Schreckhorn und LauteraarhornAbseilen ins Biwak am Ende des ersten TagesEs beginnt zu schneienDone:)Matthias klettert die zweit letzte SeillängeWo geht's weiter?:)Der Quergang nach dem BiwakDer Quergang nach dem Biwak (Schreckhorn im Hintergrund)Template2012_2das bescheidene Biwakunser ZnachtDie Wundertüteim oberen Teil der Route MärmelibahnFabio in der dritten SeillängeFabio in der ersten SeillängeAm EinstiegDie Eigersüdwand:)Template2012_1Station EismeerFabio mit Jungfrau im HintergrundAdvertisingMatthias auf der Kleinen Scheidegg

Bietschhorn Südwand, Route Tissières - de Rham

Mit Sack und Pack stiegen wir im vergangenen August auf das Bietschjoch und richteten dort unser Biwak für die Nacht ein. Wir entschieden uns für dieses Biwak, da am Tag drauf Gewitter gegen den späteren Nachmittag voraus gesagt war. In unsere geplanten Tour, der Bietschhorn Südwand, in ein Gewitter zu kommen, wäre definitiv nicht wirklich wünschenswert. Die Bietschhorn Südwand ist eine sehr imposante, rötlich scheinende Wand. Die schwierigen Seillängen der Route Tissières - de Rham waren kompakt und sehr abwechslungsreiche Kletterei. Zudem gab es in diesen schwierigen Seillängen auch genügend gute Sicherungngsmöglichkeiten. Neben interessanten Verschneidungen und Kaminen gefiel uns speziell ein kurzer, scharfer Grat, den wir bei unserem Durchstieg passierten. Im Vergleich zu den oben erwähnten eher schwierigen Seillängen, sind die leichteren Passagen zum teil sehr brüchig und schlecht absicherbar.

Bietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandTemplate2012_2Bietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandTemplate2012_1Bietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn Südwand - unser BiwakplatzBietschhorn Südwand - unser BiwakplatzBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandLongsleeve Shirt Scalamalade