Übersicht

Saas-Fee Eiskletterweltcup und SM 2013

Der Eiskletterweltcup Saas-Fee 2013 wurde mit der gewohnten Spannung und den gut besuchten und sehenswerten Finaldurchgängen durchgeführt. Der grosse halbrunde Bogen welcher an der vierzehnten Ausgabe des Eiskletterevents neu über die Arena gebaut wurde verspricht optimale Zunahme der Schwierigkeit und somit ein ideales Terrain für die Routenbauer welche ihr Können bewiesen. Viele Zuschauer staunten ob der geballten Power der Athleten.
Den Weltcup gewann Maria Tolokinova und Maxim Tomilov, beide aus Russland vor einem grossen Feld russischen Teilnehmern.

Bei den Schweizern gewann den Lead Kevin Huser vor Jonas Fritsche und Samuel Clavien. Bei den Frauen gewann Petra Klingler. Dem ganzen Treiben ein wenig bremste das Fehlen von ehemaligen Top cracks und deren Anhängerschaft so dass das Publikum nicht ganz so laut mitfieberte. Schön ist auch zu sehen das Saas-Fee sich wirklich sehr bemüht den Eiskletterevent zu promoten. Die vielen nicht Eiskletternden Zuschauer sind der Lohn. Das Festival zieht nicht mehr so viele Schweizer Teilnehmer an was sehr schade ist. Wir hoffen das nächstes Jahr wieder mehr Kletternde den Pickel schwingen werden.
Toolt was das Zeug hält! Bis nächstes Jahr!

Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013CH_SaasFee_20130119Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013_10Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013Saas-Fee Iceclimbing Worldcup 2013

Red Bull 7a, Herbriggen

Diese Tour kletterten wir in November 2012!

Es ist halb zwei, eigentlich wollten wir schon mitten in der Wand sein, doch wegen ein paar morgendlichen Problemen sind wir nun erst beim Einstieg. Heute will ich mit Matthias die neue Route „ Red Bull“ 7a bei Herbriggen klettern. Das Wetter bleibt stabil und auch Stirnlampen sind im Rucksack, so beginnen wir trotz der fortgeschrittenen Zeit noch loszuklettern. Die Tour hat 9 Seillängen mit der Bewertung 7a. Wir kommen zügig voran, immer mehr spielen wir mit dem Gedanken, es trotzdem noch bis ganz nach oben zu schaffen. Gegenseitig pushen wir uns und so haben wir schon bald die schwersten längen hinter uns. Schliesslich erreichen wir unser Ziel. Die Kletterei war schön und abwechslungsreich, auch nicht wirklich schwierig. Dank der guten Arbeit der Erstbegeher waren nicht einmal Friends und Keile notwendig. Wir hätten es wahrscheinlich noch vor der Dunkelheit bis zum Einstieg geschafft, doch dank einem Seilverhänger gabs noch einen zusätzlichen Aufstieg.
Mit Stirnlampen kamen wir um halb sechs wieder beim Auto an und wahren froh, dass es doch noch klappte.

Red Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei HerbriggenTemplate2012_1Red Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei HerbriggenTemplate2012_2Red Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei HerbriggenRed Bull 7a+ bei Herbriggen

Klettern in Mallorca

Im Oktober zog es uns ins warme Mallorca. In Palma angekommen, war’s ca. 30 Grad warm, so entschieden wir uns zuerst einmal ins Gebirge zu fahren. Dort angekommen, kletterten wir in der Gorg Blau. Wir trafen auf sehr coole Routen von 6a bis 8c. Die Temperaturen waren deutlich kühler und so war der ein oder andere froh um seine Daunenjacke. Unser Plan war wild zu Campieren, was nicht ganz einfach ist, da das meiste Gelände dort privat ist. 3 weitere Tage kletterten wir schliesslich noch in dieser Region. Eines der besten Gebiete, wenn nicht das Beste auf Mallorca ist Fraguel. 35meter Routen in perfektem Fels. Mit „Football Fan“ wartet hier eine der schönsten 8a. In 4 Tagen konnten wir nur einen kleinen Teil von den Gebieten sehen, doch diese waren alle sehr lohnenswert. Schliesslich wollten wir noch ein paar Tage ans Meer um das in Mallorca bekannte Deep Water Soloing auszuprobieren. Beim ersten mal kostet es noch Überwindung, da ein unkontrollierter Sturz von 15 Meter doch schmerzhaft sein kann. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran und es macht richtig Spass. Wir kletterten in verschiedenen Gebieten, besonders die Cova del Diablo, 20meter überhängender Fels, begeisterte uns. In der Cala Sa Nau besuchten uns etliche Quallen, so war Zeitweise an Klettern nicht zu denken. Gegen Ende der Woche waren schliesslich alle Kletterschuhe durchwässert, so gings wieder in die Schweiz, wo uns bereits der erste Schnee erwartete. Mallorca ist wirklich für jeden Kletterer sehr zu empfehlen. Vor allem fürs Deep Water Soloing lohnt sich eine Reise sehr.

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Scalamalade am Regiocup Sumiswald 2012

Am Samstag dem 17.11.2012 findet in Sumiswald der 11. Regiocup im Sportklettern statt!

Scalamalade ist mit der Kletterkollektion 2012 vor Ort. Kommt vorbei und profitiert von 10% Rabatt auf alle Produkte.

Informationen zum Wettkampf findet Ihr hier!

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Le Schilt die stille Juraperle

Es ist morgen früh im Bus, es trällert der Kuno (Lauener)schlaftrunken aus dem Radio. Heute gehe ich, Guido, mit Dänu ins Le Schilt nahe Biel. Die Sonne lacht bereits weit vom Himmel als wir den langen und im letzten Stück steilen und mit Kabeln gesicherten Weg auf uns nehmen. Le Schilt, mindestens 45 Minuten weg von den letzten Zeichen der Industrialisierung. Ein idyllisches Klettergebiet für den fortgeschrittenen Kletterer. Die Mehrseillängenrouten verlangen ein gutes Auge sei es wegen einigen spärlich abgesicherten Längen oder den vielen Varianten oder einfach den anspruchsvollen Routen wegen. Der Fels ist in den vielen Klassikern traumhaft! Das herbstliche Ambiente umrahmte den super Klettertag wo wir den Kocherpfeiler 6b und die Voie normale Varianten 5c geklettert haben. Trotz dem weiten Zustieg ist das Gebiet sehr gut besucht. Ein wirklich tolles Klettergebiet!

La dièdre jauneLe SchiltKocherpfeilerLe SchiltGuidoGuido on the second pitch of Kocherpfeiler 6bLa voie normaleGuido placing a camelot in Variante 6aLa voie normale 5aLe SchiltGuido walking down from the topscala_logo stripes-6kleinTemplate2012_1

Hier das Lied vom Kuno!
Züri West - Chinasky
http://www.youtube.com

Märmelibahn an der Eigersüdwand

Die Route Märmelibahn an der Eigersüdwand ist mit ihren 22 Seillängen und ungefähr 800 Meter Wandhöhe, eine der eindrücklichsten Sportklettereien im Berner Oberland. Ende August 2012 fuhren Fabio und ich (Matthias) mit der Jungfraujoch Bahn hinauf zur Station Eismeer und stiegen durch den Tunnelstollen hinab zum Tor, das auf den Fieschergletscher führt. Nachdem wir den Gletscher zur Eigersüdwand in etwa 30 Minuten überquert hatten, stiegen wir mit zwei vollen Rücksäcken in die Tour ein. Die ersten drei Seillängen sind senkrecht und zum Teil sogar leicht überhängend. Anschliessend folgen drei einfachere Seillängen (3. bis 5. Grad), die wir geschwind hinter sich brachten. Nun wird die Wand wieder steiler und fantastische Wasserrillen zieren den Fels. Nach den ersten elf Seillängen kommt man auf das Biwakband, auf welchem wir es uns bequem machten. Das Biwak ist mit einem Kocher (funktioniert zwar nicht mehr richtig), einer Pfanne, einem Schlafsack, einem Biwaksack und zwei Matten, sowie anderen Kleinigkeiten ausgestattet. Zudem ist es mögllich mit etwas Vorsicht auf dem Band herumzulaufen und bleibt sogar bei Regen und Gewitter trocken und wohlauf. Zudem habe ich im Biwak noch eine fast neue Scalamalade Hose hinterlegt. Wer sie findet kann die Hose behalten;)

Nach einer angenehmen Nacht mit erstklassiger Aussicht auf Schreckhorn, Lauteraarhorn, und das Fiescherhorn, kletterten wir am nächsten Tag weiter. Es folgen wunderschöne Seillängen, die verschiedenste Klettertechniken erfordern. Wie schon in den ersten elf Seillängen sind bei schwierigen Stellen und wenn man nicht selber absichern kann meistens ein oder mehrere Bohrhaken vorhanden. Wenn keine Bohrhaken vorhanden sind, dann braucht man zum selber Absichern mindestens einen Satz Keile und Friends. Da man oft in Wasserrillen absichert, sind auch grosse Friends (Cams 1 bis 3) nicht fehl am Platz. Speziell auf die 19. Seillänge kann man sich freuen. Diese führt über eine super Wandkletterei an Leisten, weiter durch einen beinahe Körperriss und endet an unglaublichen Wasserrillen.

Zuoberst angekommen wechselte das Wetter und es fing an zu schneien. Zügig machten wir uns ans Abseilen und erreichten gegen 19:00 Uhr wieder das Biwak. Nach einer weiteren Nacht auf diesem Felsband seilten wir am frühen Morgen weiter ab und erreichten anschliessend gegen 10:00 Uhr die Station Eismeer. Hungrig machten wir uns ans Kochen und breiteten im Stollen alles Material zum Sortieren und Trocknen aus. Als dann die Touristen, die auf das Jungfraujoch fuhren, ihren Zwischenhalt hatten, staunten sie nicht schlecht und hielten uns sogar für einen Teil der Attraktion.

Die Route ist sehr zu empfehlen und wir danken den Erschliessern Resu Leibundgut und Sacha Wettstein für diese tollen Tour! Das Topo ist hier (http://www.toprope.ch/de/download/topos/topo_maermelibahn.pdf) erhältlich. Für Informationen stehen wir allen Interessierten natürlich ebenfalls gerne zur Verfügung.

areas@scalamalade.com

Eiger und MönchStation EismeerWieder auf dem GletscherAbseilen vom BiwakSicht auf Schreckhorn und LauteraarhornAbseilen ins Biwak am Ende des ersten TagesEs beginnt zu schneienDone:)Matthias klettert die zweit letzte SeillängeWo geht's weiter?:)Der Quergang nach dem BiwakDer Quergang nach dem Biwak (Schreckhorn im Hintergrund)Template2012_2das bescheidene Biwakunser ZnachtDie Wundertüteim oberen Teil der Route MärmelibahnFabio in der dritten SeillängeFabio in der ersten SeillängeAm EinstiegDie Eigersüdwand:)Template2012_1Station EismeerFabio mit Jungfrau im HintergrundAdvertisingMatthias auf der Kleinen Scheidegg

Bietschhorn Südwand, Route Tissières - de Rham

Mit Sack und Pack stiegen wir im vergangenen August auf das Bietschjoch und richteten dort unser Biwak für die Nacht ein. Wir entschieden uns für dieses Biwak, da am Tag drauf Gewitter gegen den späteren Nachmittag voraus gesagt war. In unsere geplanten Tour, der Bietschhorn Südwand, in ein Gewitter zu kommen, wäre definitiv nicht wirklich wünschenswert. Die Bietschhorn Südwand ist eine sehr imposante, rötlich scheinende Wand. Die schwierigen Seillängen der Route Tissières - de Rham waren kompakt und sehr abwechslungsreiche Kletterei. Zudem gab es in diesen schwierigen Seillängen auch genügend gute Sicherungngsmöglichkeiten. Neben interessanten Verschneidungen und Kaminen gefiel uns speziell ein kurzer, scharfer Grat, den wir bei unserem Durchstieg passierten. Im Vergleich zu den oben erwähnten eher schwierigen Seillängen, sind die leichteren Passagen zum teil sehr brüchig und schlecht absicherbar.

Bietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandTemplate2012_2Bietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandTemplate2012_1Bietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn Südwand - unser BiwakplatzBietschhorn Südwand - unser BiwakplatzBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandBietschhorn SüdwandLongsleeve Shirt Scalamalade

Bloczone Contest - 6. Oktober 2012

Am Samstag dem 06. Oktoner 2012 findet in der Boulderhalle Bloczone in Givisiez bei Fribourg ein Bouldercontest statt. Weitere Infos findet Ihr hier.

Frendopfeiler Aiguille du midi

Letzthin war ich (Fabian) in Chamonix am Mehrseillängen klettern. Ab und zu schaute ich herüber zur Aguille du Midi wo mir ein markanter Pfeiler ins Auge stach. Durch einen Ortskundigen wurde mir gesagt, dass es sich um den Frendopfeiler handelt. 1200m hoch, unten Kletterei in bestem Granit, oben Eis und kombiniertes Gelände. Von der Linie fasziniert, war ich ein paar Tage später bereits wieder in Chamonix mit Ziel Frendo. Mit Phillip fuhr ich gegen Mittag gemütlich vom Wallis los. In Chamonix angekommen, mussten wir feststellen, dass die Bahn wegen angeblichem Wind geschlossen hat. So hatten wir einen 2 Stunden Marsch zur Plan d’Aguille vor uns. Am nächsten Morgen gings dann unter Sternenhimmel los, zuerst über eine Moräne auf den Gletscher zum Fuss der Wand. Wir trafen dort auf sehr gute Verhältnisse, so konnte im unteren Teil praktisch alles ohne Eisen geklettert werden. Abgesichert wird alles selber, so machten wir zum Teil Seillängen, zum teil gings gleichzeitig. Nach einer Weile kam man auf einen kleinen Vorsprung, dort trafen wir auf 2 Engländer, die einzigen neben uns in der Wand. Weiter gings durch ein kurzes, steiles Couloir hinein in das letzte Teilstück im Fels. Wieder wurden ein paar Seillängen einzeln geklettert. Das Gelände wurde immer schwieriger, doch mit Friends war dies gut abzusichern. Weiter trafen wir auf das erste Eis, wir entschieden uns jedoch rechts im Fels weiterzuklettern. Mittlerweile wurde es hell und die Aussicht war grandios. Zügig gingen wir weiter, bis auf den zweiten Absatz. Hier befindet sich ein perfekter Biwakplatz der von vielen genutzt wird. Eine Einbuchtung im Fels, auf 2 Seiten 1000m Abgrund und perfekte Aussicht. Trotzdem verweilten wir nicht lange, da wir es in einem Tag klettern wollten.
Nun wechselt man in kombiniertes Gelände. Zuerst über einen Schneegrat in den letzten grossen Aufschwung. Dieser wurde immer Steiler, doch die Eisgeräte griffen super. Wir kamen zügig voran und schon bald waren wir bei der letzten Eislänge angelangt. Gemütlich gings dann noch den Grat hinüber zur Seilbahn. Dort angekommen, wurden wir von den ganzen Touristen bestaunt und fotografiert. Wir mischten uns darunter, so hatten wir einen sehr schnellen Abstieg mit der Bahn. Wieder in Chamonix angekommen blickten wir von der Gartenterasse aus noch einmal auf diese geniale Tour zurück und genossen ein kühles Bier.

Climbing!The weatherTemplate2012_1Template2012_2

Gemini, Wendenstöcke

Nach einem gemütlichen Abend mit Bier, Chips und Pasta im Mährenbiwak stiegen Jönu und ich (Nicu) in die Route Gemini ein. Wir wollten das Projekt von letzter Woche beenden. Damals waren wir in der Route Coelophysis und mussten am zweiten Tag auf dem grossen Biwakband auf Grund von Gewittern umkehren. Nun wollen wir über die Route Gemini wieder in den 2. Teil der Coelophysis einsteigen, um sie fertig zu klettern.
So packten wir am frühen Morgen unseren Haulbag und gingen die wenigen Meter zum Einstieg.
Nach zwei einfachen Einstiegslängen kam die erste 7b+ Schlüsselseillänge. Super steile Kletterei an grossen Griffen. Ich konnte sie auf anhieb onsight klettern und Jönu im Nachstieg flashen. Die zweite Schlüssellänge eine technische 7c+ konnten wir leider nur mit ein/zwei Stürzen klettern. Der Rest der Route konnten wir problemlos sturzfrei klettern. Wir waren ziemlich schnell unterwegs, so dass wir uns eine lange Siesta im 1. Biwak der Coelophysis gönnten. Nach einem anschliessenden Kaffee auf der Sonnenterrasse fixierten wir noch zwei Seillängen der Coelophysis. Am nächsten Morgen stiegen wir mit einem leichten Rucksack in der Coelophysis weiter. Wir kannten diese Längen nach dem Biwak bereits, sodass wir sie trotz den grossen Ranouts zügig klettern konnten.
Wir waren schon früh im 2. Biwak angekommen, aber leider konnten wir nicht weiter klettern. Die nächsten zwei Seillängen waren komplett nass. Jönu versuchte es trotzdem, musste jedoch aufgeben.
So seilten wir noch vor Mittag ab und stiegen zurück auf die Wendenalp, wo wir unsere Bikes nahmen und nach Innertkirchen düsten.
Gemini ist eine lohnenswerte Route im Sektor Eiserner Vorhang. Die Absicherung ist gut und die Felsqualität ist durchwegs hervorragend.
Auch der erste Teil der Coelophysis ist super. Jedoch wird hier die Psyche gefordert. Die Hakenabstände sind weit und Stürze können teilweise Verletzungen zufolge haben.

Gemini, Wendenstöcke, Switzerland ¦ Photo by JonasGemini, Wendenstöcke, Switzerland ¦ Photo by JonasGemini, Wendenstöcke, Switzerland ¦ Photo by JonasGemini, Wendenstöcke, SwitzerlandGemini, Wendenstöcke, Switzerland ¦ Photo by NiccuTemplate2012_1Gemini, Wendenstöcke, Switzerland ¦ Photo by NiccuGemini, Wendenstöcke, Switzerland ¦ Photo by NiccuGemini, Wendenstöcke, Switzerland ¦ Photo by NiccuGemini, Wendenstöcke, Switzerland ¦ Photo by NiccuGemini, Wendenstöcke, Switzerland ¦ Photo by NiccuGemini, Wendenstöcke, Switzerland ¦ Photo by Niccu