Übersicht

Sagittarius Grimselklassiker

Grimsel ist DAS Klettergebiet der endlosen Schleicherplatten. Seit den frühen achtziger Jahren wurde das unendliche Potential herrlicher Kletterrouten erschlossen. Ob Eldorado, Handegg und Gelmerfluh, die verschiedenen Gebiete im Grimsel locken sehr viele Kletternde aus aller Welt an. Wen wundert es? Gibt es doch immer wieder neue Klassiker zu beklettern und zu entdecken. Nachdem der erste Klassiker der neueren Sportklettergeschichte mit der Fair Hands Line im Jahre 1978 begangen wurde kam das Eldorado hinzu. Welches alles zuvor da gewesene in den Schatten stellte. Später verlagerte sich das Spielfeld in die verschiedenen Wände und die Routen schossen wie Pilze aus dem Boden, einige der beliebtesten und schönsten Touren sind seither s’Traugottli an der Schwarzbrunnenfluh , Abadia an der Mittagfluh und die Sagittarius an der Gelmerfluh. Genau für letzte hat sich Jan entschieden und ich (Guido) habe mich sofort bereit erklärt in zu begleiten. Die Route über 13 Seillängen führt nach drei Warm-up Seillängen im unteren Teil über wunderschöne abwechslungsreiche Platten –und Risskletterei. Die letzten vier Längen sind luftig und an knubbliger Granitstruktur welche zum Genussklettern einladen. Die Route ist hervorragend abgesichert und zum abseilen eingerichtet. Für die gesamte Tour ist mit 6 Stunden zu rechnen.

Sagittarius 6bJanTemplate2012_1Longsleeve Shirt ScalamaladeJan on pitch n°6 "The black edge"Guido on the traverseWho loves slab climbingA view backwardsJan on the second last pitch 5bJan enyoing the climb on the airy upper part

Arête spéciale

Bei sommerlichen Temperaturen erfreuen wir uns den schönen Klettergelegenheiten in der Schweiz. Eine der schönsten Klettereien im Jura welche ich (Guido) im Frühling dieses Jahres mit Jan unternommen habe möchte ich Näher vorstellen. Der Spezgrat oder korrekt französisch Arête spéciale nahe von Moutier schwingt sich kühn aus der Tief eingeschnittenen Klus hoch. Auf 300 Klettermetern erklimmt man in bestem Kalk den schmalen Grat mit atemberaubendem Tiefblick. Die Kletterei ist nicht ganz so plaisir abgesichert wie man es sich üblicherweise von einer Juratour im fünften Schwierigkeitsgrad gewohnt ist. Der kleine Klettersteig zum Einstieg wie auch der Abstieg rundet die Tour ab. (Abstieg: 30 Minuten,Turnschuhe nicht vergessen!)

Arête spèciale, Jura, SwitzerlandArête spèciale, Jura, SwitzerlandArête spèciale, Jura, SwitzerlandArête spèciale, Jura, SwitzerlandArête spèciale, Jura, SwitzerlandArête spèciale, Jura, SwitzerlandCH_Jura_Arête spèciale, Jura, SwitzerlandArête spèciale, Jura, SwitzerlandTemplate2012_1

Scalamalade Aktion Damen Hoodie "Crimps cure manicure"

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Das Hoodie Crimps cure manicure ist eines der Highlights der Kollektion 2011. Der taillierte Schnitt passt sich perfekt dem Körper an und bietet einen angenehmen Tragkomfort ob beim Zustieg oder beim Regenerieren nach dem Klettern. Der Reissverschluss erlaubt ein schnelles rein und raus schlüpfen. Mit frechem bunten Rückenprint und Logostickerei!

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Chervet- Rippe, Breithorn 3780m

Um Verwechslungen zu vermeiden wird das Breithorn oberhalb von Lauterbrunnen oft als das Lauterbrunner Breithorn bezeichnet. Dominierend krönt es den Abschluss des Lauterbrunnentales.
Wir (Mätthu, Elia und Sämi) entscheiden uns für die Ostrippe der Nordwand, auch Chervet-Rippe genannt. Am Samstagnachmittag stiegen wir mit schwer bepackten Rucksäcken und am Wetter angepassten Badistyle-Bekleidung (Flipflops und Badehosen) von Stechelberg zur Schmadrihütte hinauf. Trotz der leichten Bekleidung kamen wir total verschwitzt bei der Hütte an. Nach einem gediegenem Abendessen, mit der Anwesenheit eines Steinbock (siehe Foto), studierten wir im Abendrot noch die geplante Auf- und Abstiegsroute. Früh am kommenden Morgen machten wir uns auf den Weg. Sehr eindrücklich waren die Gletscherabbrüche und die zerrissenen Gletscher, die wir auf dem Aufstieg zur Rippe passierten. Die Rippe war anfangs ziemlich brüchig wurde aber zum Glück gegen oben immer kompakter. Die Kletterei war interessant und immer wieder gespickt mit abschüssigen Schneegräten. Für Camps und Keile gibt es viele gute Möglichkeiten sie zu setzen. Auf dem Gipfel angekommen stiegen wir über den Westgrat zur Wetterlücke ab, querten wir den Wetterlückengletscher und anschliessend vom Sporn durch das Couloir hinab auf den Breihorngletscher. Auf der Schmadribachebene erholten wir uns und waren überglücklich, dass wir von den mächtigen Gletscherabbrüchen, die während dem Abstieg wie eine Arena um uns standen, verschont blieben.

(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)Auf dem GipfelgratTemplate2012_2Auf dem Gipfelgrat (Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)Die Chervet- Rippe ist in der Mitte ersichtlich(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)Beim Kochen mit dem Steinbock im Hintergrund (Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)(Lauterbrunner Breithorn, Switzerland ¦ Photo by Sämi)Template2012_1

Troja, Wendenstöcke

In den letzten Wochen konnte man die Anzahl der schönen Tage praktisch an einer Hand abzählen. Dann endlich, dieses Wochenende war das Wetter wieder einmal schön und wir (Björn und Nico) konnten für das erste Mal in diesem Jahr in die Wendenstöcke fahren. Die Wahl der Route war schnell getroffen, denn es war noch ziemlich viel nass. Somit entschieden wir uns für „Troja“. Am heutigen Morgen waren wir die Ersten die den Weg durch die zahlreichen Schneefelder zum Einstieg suchten. In gut 1 1/2 Stunden erreichten wir den Einstieg. Im unübersichtlichen Gelände erneuerten wir noch die Steinmandli, damit die Wegfindung für nachfolgende Seilschaften einfacher ist.
Der Vorbau vom Exkaliburpfeiler ist immer wieder eine mühsame Sache. Nach diesen zwei Seillängen startet die eigentliche Route Troja. Sie ist eher anhalten und die Schwierigkeitsgrade bewegen sich zwischen 6c+ und 7a+. Die Absicherung ist nicht schlecht, jedoch muss man ab und zu noch einige Meter klettern bis man wieder clippen kann. Es empfiehlt sich Camalots mitzunehmen. Die Grössen 0.25-0.75 kommen oft zum Einsatz. Einmal muss man sogar noch einen Standplatz mit Keilen und Cams verbessern, weil der alte Schlaghacken ausgebrochen ist.
Die erste Seillänge ist mit Abstand die schönste. Der Fels lässt nichts zu wünschen übrig. Kompakt und schöne technische Genusskletterei erwarten die Kletterer. Die restlichen Seillängen sind auch super schön, abgesehen von zwei leicht brüchigen Passagen, die es leider auch in den Wendenstöcken geben kann. Gegen den Schluss der Route wird es zur Abwechslung noch etwas überhängend und die Kletterei wird athletischer.
Die letzte Seillänge ist für die Psyche noch anspruchsvoll. Im neuen Topo ist jetzt ein „Expo“ vermerkt, jedoch ist sie nicht viel anspruchsvoller als die anderen Längen. Wir konnten beide die Route sturzfrei klettern. Somit ist dies ein perfekter Start in den alpinen Sommer.
Abgeseilt wird über die kürzlich sanierte Route „Exkalibur“.
Der geniale Tag wir noch mit einem kühlen Bier, einem feinen Nachtessen und einer Partie „die Siedler“ abgerundet. Ein grosses Merci an Melli, die unschlagbare „Siedler“ Spielerin, die für uns kochte!

(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)

Eröffnung der Boulderhalle im Kraftreaktor am 23. Juni 2012

Am kommenden Samstag dem 23. Juni 2012 wird im Kraftreaktor in Lenzburg die neue Boulderhalle eröffnet. Weitere Info unter http://kraftreaktor.ch/.

Gletscherhorn Nordwand

Spontan entschieden sich Mäthhu und ich (Jönu), das schöne Wetter vor Pfingsten auszunützen um die Gletscherhorn Nordwand zu durchsteigen.
Da ich am Mittwochmorgen noch Fahrschule hatte, fuhren wir erst gegen Mittag mit dem Zug Richtung Stechelberg. Von dort gings dann zu Fuss weiter in Richtung Rottahlhütte. Die erste Stunde war eine Regelrechte Qual, denn die Sonne brannte, der Weg war Steil, und unsere Schuhe viel zu warm für solche Temperaturen. Doch mit zunehmender Höhe wurde es immer angenehmer und das geniale Lüftungssysthem der Tommy Hilfiger Funktionsunterwäsche machte die Hitze etwas erträglicher. In der Hütte angekommen erwarteten uns bereits Yves und Ädu, die am Morgen aufgestiegen sind. Zusammen genossen wir einen lustigen Abend mit reichlich Pasta und einer Flasche Roten. Am nächsten Morgen starteten wir gegen halb vier Richtung Gletscherkessel. In zwei Zweierseilschaften stiegen wir dann in die Wand ein. Die Verhältnisse waren super. Perfekter Trittfirn und ab und zu etwas Blankeis. Den Umständen entsprechen kamen wir ziemlich schnell voran. Ausser zuoberst, über dem Abbruch gab es noch etwas mühsame Spurarbeit. So stiegen wir noch vor 11 Uhr aus der Wand. Die letzten 100 Meter auf den Gipfel waren dann doch noch ziemlich anspruchsvoll, da es viel ungesetzten Neuschnee auf den brüchigen Felsen hatte. Auf dem Gipfel machten wir nur eine kurze Pause, weil es nicht gerade wirklich viel Platz hatte. Der Abstieg über den Südgrat war dann im wahrsten Sinne des Wortes verschissen. Denn auch da hatte es ungesetzten Neuschnee auf den Gneis platten. So musste einer immer gefasst sein auf die andere Seite des Grates zu springen falls der andere Stürzen würde. Sicherungsmöglichkeiten gab es praktisch keine. Zum Glück war das nur ein kurzes Stück und wir konnten uns anschliessend nach einer Pause, ohne grössere Zwischenfälle aufs Jungfraujoch quälen. Und die Hitze machte es wirklich zur Qual! Doch mit der Vorfreude auf den Scalamaladetrip am nächsten Tag schafften wir es noch gut auf die letze Bahn hinunter.

(Gletscherhorn Nordwand, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)(Gletscherhorn Nordwand, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Yves)Switzerland_Gletscherhorn_120520_6On the summit (Gletscherhorn Nordwand, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Jonas Schild)(Gletscherhorn Nordwand, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)(Gletscherhorn Nordwand, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Jonas Schild)Template2012_2

Scalamalade Aktionen und Infos zum baldigen Sommerbeginn

Liebe Kletterbegeisterte, liebe Boulderfreunde

Der Sommer hat nun richtig begonnen! Mit all den langen alpinen Touren, den schönen Sonnenaufgängen und der Suche nach dem richtigen Standplatz. Hier und da tragen wir uns als erste im Jahr 2012 im Gipfelbuch ein. Ein gutes Gefühl, der Sommer!

Unser Scalamalade Juni 2012 Newsletter informiert über folgende Themen:

Scalamalade Sommeraktionen! - Die beste Kletterbekleidung immer einsatzbereit

Neue Klettergebiete auf scalamalade-areas - Damit Euch auch in diesem Jahr die Ziele nicht ausgehen

Scalamalade Händler

Scalamalade Bekleidungsaktionen bis 30. Juni 2012

Herrenhose plus ein gratis T-Shirt nach Wahl! Wir schenken jedem Käufer einer langen Herrenhose ein T-Shirt nach Wahl und Verfügbarkeit! Bitte fügt bei einem Hosenkauf das gewünschte T-Shirt ebenfalls in den Warenkorb und gebt anschliessend den folgenden Gutscheincode ein: T-Shirt2012. Dieser Gutscheincode ist nur in der Kombination lange Herrenhose und kurzarm T-Shirt zulässig. Das Longsleeve ist ausgeschlossen.

Damenbekleidung mit 10 Franken Reduktion!

Die Tights Motion kosten noch CHF 69.- anstatt CHF 79.-
Das Shirt Flower & Quickdraw kostet noch CHF 39.- anstatt CHF 49.-
Das Shirt Topografic kostet noch CHF 44.- anstatt CHF 54.-
Das Sion Langarm shirt mit Kapuze kostet noch CHF 69.- anstatt CHF 79.-

Die gesamte Aktion endet per 30. Juni 2012.

Neue Klettergebiete auf scalamalade-areas.com

Nach einem längeren, technisch bedingten Unterbruch wurden im April 2012 neun neue Gebiete aus dem Berner Oberland zu scalamalade-areas.com hinzugefügt. Es ist dies das Bouldergebiet Blausee-Teuffe, Klettergärten wie der Schmocken, das Bolti und auch ältere, grosse klassische Klettergebiete wie Ueschenen, Buufal und der Abendberg. Zudem gibt es auch einen Einblick in die umwerfende Hochgebirgswelt mit dem Mälchstuel. Für neue Kletterträume ist gesorgt!
Zu den Klettergebieten geht es hier lang: scalamalade-areas.com

Scalamalade Händler

Unsere Bekleidung ist neu auch in der Boulderhalle Grindelboulder und im Bergsportgeschäft Ruedi Bergsport erhältlich.

Weitere Händler sind

ARANEA Kletterhallenshop / Schaffhausen
Gaswerk / Zürich
Milandia / Greifensee
rocca zero tre / Schwarzenbach bei Huttwil
Rockshop / Ponte Brolla
Trango Sport Nature / Bulle
Vertical Sport / Interlaken

Kollektiv Sport / Stuttgart, Deutschland

Alpin Loacker / Götzis, Österreich

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"Having a great desire to go climbing!" wünscht Euch

Euer Scalamalade Team

Face de Plagne: Ein Kletterklassiker im Bieler Jura

Face de Plagne, eine Route, die unglaublich ist und Jan und ich (Guido) im Mai geklettert haben. Die Route im Schwierigkeitsgrad von nur 5c kletterten wir mit vollem Genuss. Siehe auch keine Helme! Die Friends am Gurt kamen zum Einsatz und sind nötig da die Absicherung sehr spärlich ist. Die Route kann ich jedem wärmstens empfehlen! Unglaublich steile Längen einer Rissverschneidung entlang. Also denkt daran Friends von 0.25-2.5 an den Gurt und Mütze auf! Es gibt noch viele weitere Routen in Plagne aber schaut selbst, die Qualität der einzelnen Routen reichen von Schotterpiste bis Deluxe.

The view from the topThe descent to the climbsJan ready to rock!The wall Face de PlagneFace de Plagne 5c 2nd pitchJan in the airy Face de Plagne 5cTemplate2012_1

Scalamalade Trip 2012 Vogesen

Über Pfingsten fuhren wir (Guido, Niccu, Jönu, Sämi und ich) an die Sandsteinfelsen der Vogesen zum Klettern. Etwas überrascht merkten wir, dass es in nächster Nähe zur Schweiz im doch eher unbekannteren Norden auch tolle Klettereien gibt. Neben den roten Felsen, die sich meistens versteckt hinter einer Bergkuppe befinden, sind auch die zahlreichen Ruinen und prächtigen Burgen ein Besuch wert. Den ersten Tag kletterten wir im Klettergebiet Langenfels, das direkt bei dem Château de Fleckenstein liegt. Die Kletterei ist auf mehrere Sektoren aufgeteilt und es gibt Touren in allen Schwierigkeitsgraden. Zum Abend hin wurden die Bedingungen besser und besser und konnten uns in relativ steilen aber gutgriffigen Routen wie La diable en tête 7a+, Marâtre nature 8a+ und Sang et lumière 7c vergnügen.
Nach einer gemütlichen Nacht auf einem der vielen Hügeln der Vogesen, machten wir uns auf den Weg ins wohl berühmteste Klettergebiet; das Kronthal. Mit 13 Routen im 7c Bereich, 12 im 8a und noch zwei schwierigeren Routen, ist das Kronthal speziell für die Hardmovers eine MUSS Destination. Die Kletterei ist auch hier steil und geil! Wichtig ist einfach, dass die Sonne nicht mehr in die Wand scheint, ansonsten fühlt man sich wie in einem Ofen. Wir probierten und hatten super viel Spass in Routen wie De la terre à la une 8a, Le chien engagé 7c+ und Le théâtre du Nô 8b. So gegen 20:30 Uhr fuhren wir weiter in die Ortschaft Saverne mit dem Ziel etwas feines aus der Region zu kosten. Nachdem wir kurz nach 21:00 Uhr in der Stadt ankamen, mussten wir enttäuscht feststellen, dass alle Restaurants zwar offen sind, aber alle die Küche schon dicht gemacht haben. Niemand wollte also an fünf hungrigen Kletterern noch Geld verdienen. So statteten wir dann eine Take Away Italiener einen Besuch ab und genossen die so la la Pizza mit einem Tankstellenwein auf dem Parkplatz.
Nur wenige Minuten von Saverne entfernt befindet sich versteckt im Wald die Grotte du Brotsch. Der für die Vogesen weite Zustieg (15 Minuten) durch einen ansteigenden Wald, liess ebenfalls unsere Bikerherzen höher schlagen, da uns mehrere Biker auf Fullies entgegen fuhren. In der Grotte angekommen war zu Beginn etwas Schwierig das Topo zu verstehen. Da gibt es wirklich eine Kombinatio namens Le sentiers de mousse 8a, in welcher man circa sechs Meter linkshaltend klettert und dann, nachdem man schon zwei Route, die von unten kommen gequert hat, bei der dritten Route wieder hinab klettert. Der Ausstieg dieser Route ist also der Einstieg einer anderen Route?!?!? Hier sehr zu empfehlen sind die Routen Heliotrope 7b, Traces Blanches 8a, und L'angle incarnat 7c. Achtung, alle diese Routen enden auf circa 15 Meter über dem Boden;)
Jetzt aber genug der Worte. Hier die Fotos von unserem Trip in die Vogesen.

The castle FleckensteinJönu in Marâtre nature 8a+Mättu climbing La diable en tête 7a+SämiJönuJönuSämiSämiSämiscala_logo stripes-6kleinNiccuNiccuNiccuGuidoGuidoJönuAdvertisingSämi climbing Helitrope 7bscala_2011-54