„Les Intouchables“, Trident du Tacul

Wir (Simon und Fabian) sind auf der Rückfahrt von Ceüse, als wir in Chamonix noch einen Zwischenhalt machen, um im Maison de la Montagne nach den Verhältnissen nachzufragen. Sofort empfahlen sie uns eine Route rund um den Grand Capucin zu klettern. So wurden wir mit „les intouchables“ am Trident du Tacul fündig. Tags darauf gings mit der ersten Bahn hinauf auf die Aiguille du Midi und dann zum Einstieg. Schon da waren wir von der Linie fasziniert. Durch überhängende Risse und Verschneidungen gings ziemlich direkt hoch, bis wir bei der zweitletzten Länge ankamen. Ein hammer 30 Meter Riss, angeblich ziemlich historisch. Zum Glück wurden dort vor ein paar Jahren die völlig unnötigen Bolts wieder entfernt. Oben am Stand waren wir beide ziemlich geflasht von der hammer Länge und hatten beide recht dicke Unterarme. Wieder etwas leichter gings dann noch auf den Gipfel. Dank einem Seilverhänger wurde es schlussendlich doch noch ziemlich knapp, die letzte Bahn zu erreichen.
Bis auf einen sehr ärgerlichen Fehler in einer einfacheren Länge konnten wir alles onsight klettern.

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