Eis / Mixed / Tooling

"Le goût du blanc AOC" D14

Ein schönes Video einer Hammerlinie erreicht uns von unseren Freunden des Dry-Toolings und Eises aus der welschen Schweiz. Samuel Clavien und Nikolay Primerov gelangen flash Durchstiege der im Frühling 2016 eingebohrten und erst kürzlich begangenen Route "Le goût du blanc AOC" D14. Kein geringerer als die Chamonix Legende Jeff Mercier holte die erste freie Begehung.
Nikolay Primerov hat dieses Jahr bereits den Flying Circus geklettert, nach dem er den gesamten Ice World Cup mitgemacht hat. Samuel Clavien repräsentierte während dem Ice Worldcup die Schweiz im Speed wo er sich gegen die russische Übermacht wacker schlug.

Hier ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=WdN6o_C7je8&feature=share

Eisklettern - Eine Lebenseinstellung!

Wer Eisklettern kennt der weiss genau - dieser Sport ist anders. Ganz anders. Und so fragt man sich manchmal warum klettern wir im Eis. Und anders als im Sommer wenn wir die Zunge gerne ans Eis halten ist dies im Winter dringendst abzuraten. Im Winter ist das Eis kalt, zuweilen nass. So ist der Kampf gegen das gefrorene Seil nur eine der Qualen, die andere ist das Tiefkühlgefühl sofern man nicht gerade schweissüberströmt sich in einer Seillänge abquält. Eisklettern ist eine sehr cleane Form des Bergsteigens so braucht es gute Vorsteigermoral! Stürze in Schrauben gehören immer noch wie zu alten Schlaghakenzeiten tunlichst zu unterlassen. Die Seilhandhabung und die Manöver ähneln eher groben Alpinunternehmungen. Und ja es gibt die Gefahren. Was einem da nicht alles auf den Helm knallt! Ein erzwungener Selbstversuch ohne Helm zu klettern endete jäh!

Die Suche nach neuen Eisspuren hat gerade die letzten zwanzig Jahre ihre grossartigste Blütezeit durchlaufen. Und heute sehen wir das nur noch einzelne Probleme unbezwungen sind. Es war wunderschön zu sehen wo wir alles geklettert haben und nach uns die Erstbegehung geschah! Wir kugeln uns vor Lachen wenn wir lesen dass der Schmadribachfall noch nie begangen war, und dies anno 2000. Unmöglich! Eine solche Kaskade! So gibt es unzählige Eisfälle welche bereits vor uns geklettert wurden, jedoch nie veröffentlicht wurden und nur einer Handvoll Eiskletterfreaks über deren Existenz wussten. Es gab sie die Momente wo wir oben am Ausstieg in den Schnee geseicht haben und gewettet haben dass hier noch niemand war! Jaja. Spätestens irgendwo wo man runterkommen muss sieht man dann menschliche Spuren. Seilreste oder Stände. Super, wir kommen schneller runter aber sind wieder nicht die ersten! Eisklettern ist auch immer eine Reise in die Ungewissheit da die Verhältnisse das Eis immer wieder neu und anders Ausbilden. So schwanken die Schwierigkeiten zum Teil extrem. Der Schwierigkeitsgrad von Eisfällen kann je nach Route und Beschaffenheit des Eises um zwei Grade schwanken. Eisklettern ist urtümlich geblieben.
Und so kommen wir nun zu dem Punkt wo die Eiskletterer sich von den normalen Kletternden unterscheiden. Um ihrem Sport zu frönen, gerade bei solchen Verhältnissen wie diesem Winter, werden Gesetze gebrochen, es gehen gute Vorsätze flöten und auch Schmerzen oder Arbeitsjobverlust ist alles kein Problem. Denn wir wissen, wer heute nicht pickelt dem schmilzt das Eis davon.Eiskletterer denken sowieso nur an das eine die kühle Glasur. Wie blondes Haar wellt sich der Eisfall ins Tal herunter. Es ist dieses Gefühl Eisklettern! Eisklettern ist das Grösste!

Nachfolgend einige Kurzgeschichten:

1. Fontannental: Nach grossartiger Kletterei endete die Geschichte im Bschüttabfluss vom Baurnhof.

2. Schmadribachfall: Unsere zweite Begehung diesmal in einer Linie rechts neben dem Hauptfall. Aufgrund der starken Schneefälle der Vorwoche investierten wir den gesamten Samstag um uns den Zustieg zum Teil freizuschaufeln! Wir verzichteten auf einen Zustieg mit Skiern. Am Sonntag ging es dann zügig zum Einstieg und die Linie war eine der berauschendsten in jenem schneereichen Winter.

3. Pickel vergessen: Wie sehr vor allem Guido an seinen Woodpeckern hängt wissen wir. Dass er sie dennoch einmal vergass ist noch heute ein unglaublicher Vorfall. So steckten die Pickel ins Stirnholz eingeschlagen einen ganzen Tag im Frutigtal. Zum Glück war der Eisfall unbekannt und in der Zimmerei noch keine grossen Aufträge abzuarbeiten. Von hier stammen auch die Fotos.

4. Adelboden: Immer wieder Adelboden, gute Eisfälle, guter Ausgang! So kam es das der Ausgang bis früh morgens dauerte. Der Alkohol floss auch mehr als uns lieb war und so sahen wir uns irgendwo in stark senkrechtem Gelände kapitulieren. Ausser einem neuen soliden Standplatz, notabene von Oben eingebohrt nach dem wir die restalkoholtaugliche Aufsteigsvariante zwischen den Bäumen absolvierten. Die Säule haben wir zu unserer Schande nie mehr probiert – es lag aber nicht am Getränk!

5. Snargs: Wer kennt sie noch die guten alten Snargs! Als mittellose Jungspunde kamen uns einige Exemplare günstig in die Hände. Die neuen Black Diamond ChromNickelMolybdän Schrauben gab es noch nicht erst zwei Jahre später. Sie kosteten den stolzen Preis von 100 Franken. Ein guter lediger Arbeitender Kollege kaufte sich ein ganzes Set. Voller Freude stieg ich vor und drehte wie der Örgelimah die neuen bissigen Schrauben ins Eis. Was für ein Luxus! Ich bemerkte nicht wie mir die Schrauben ausgingen, nach einem weiten Abstand rettete ich mich mit zwei Snargs ins flachere Gelände. Stand an zwei Snargs war für mich keine Seltenheit, da die guten Schrauben immer im steilen Gelände verbaut wurden. Doch mein Kollege fand den Stand nicht lustig. Es war die letzte Eistour mit mir.

6. Eis gut: Anno 1997 war es üblich die lokalen Bergführer anzurufen um Infos zu gewissen Eisfällen zu erhalten. So auch um die Verhältnisse zu erfragen. Vor allem eine Geschichte ist mit geblieben: Abends Anruf an Tresch in Göschenen. Der Fall ist gut. Morgens kurz nach acht aus dem Zug ausgestiegen um auch gleich mit dem nächsten wieder nach Hause zu fahren. Ein brutaler Föhnsturm hat binnen Stunden das Eisgebilde kollabieren lassen.

7. Kaputt aber immer noch nicht kaputt genug: „Eine geit no ging!“ Nach 14 Tagen Power Eisklettern im Berner Oberland waren wir zwei gotterbärmliche Gestalten. Müde, aber glücklich, so hatte der Besitzer der Pension erbarmen und riet uns zum nachhause gehen. Kaum hatten wir die Nase an der frischen Luft, kletterten wir schon wieder.

by Guido

Access to the icefallsThe icefall "Wo luegsch..? 4+Sämi in "Am Mäntig morge zum z'morge" 3+Sämi in "Am Mäntig morge zum z'morge" 3+Guido in "Am Mäntig morge zum z'morge" 3+Guido in "Am Mäntig morge zum z'morge" 3+

Eisklettern-Die grössten Gefahren

Das Eisklettern ist diese Saison noch nicht oft möglich gewesen. Zu niederschlagsarm war das Jahr 2015 und besonders der Herbst 2015. Und die Temperaturen nun zu hoch und gleich zu viel Niederschlag. Das neben den objektiven Gefahren noch andere Gefahren lauern erklärt uns Nicolas Hojac in seinem Blog für den Tagi.

Die Gefahr von Eisschlag durch andere Seilschaften sollte keines Fall unterschätz werden. Auch Klettern unter Eiszapfen wird zu oft beobachtet. Doch wer denkt das Stau in Modetouren früher weniger war der irrt. Früher wurde einfach mehr Rücksicht genommen und evtl. früher eingestiegen um die Ersten oder Alleine zu sein. Heute kommen alle mehr oder weniger zur gleichen Zeit am Einstieg an und haben ein fixes Programm ohne Ausweichprogramm. Früher war es keine Schande umzukehren wenn eine Seilschaft bereits im Eisfall war und den ganzen Tag mit Ovo trinken zu verbringen. Zudem gibt es noch so viele so geniale Eisfälle welche selten durchstiegen werden!

http://blog.tagesanzeiger.ch/outdoor/index.php/64737/eisklettern-das-sin...

Dry Tooling bei La Baulmes

Das letzte Mal endete der Ausflug ins La Baulmes noch mit einem kurzen Spitalaufenthalt wegen Steinschlag beim Zustieg! Dieses Mal zum Glück nicht. Passt also auf und tragt lieber schon beim Zustieg den Helm!

Das Dry Tooling Gebiet bei La Baulmes liegt auf der ersten Jurakette (46.80182, 6.500815 für Eingabe in Google Maps) und bietet eine grosse Auswahl an Touren in vielen Schwierigkeitsgraden. Die Routen sind meistens sehr steil, bieten aber grosse Hooks. Ein 60m Seil genügt und Express braucht es nur wenige, da fast alle Routen mit Fixexpressen versehen sind. Die südlich Ausrichtung der Felsen erlaubt zudem das Toolen in der Sonne, falls diese scheint, und die Aussicht ist dann jeweils prachtvoll!

Dry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im JuraDry Tooling im Jura

Eisklettern wird vorgestellt!

In einem kurzen Fernsehbeitrag auf RTS, eh beh oui en français)) wird das Eisklettern von einigen unseren engen Freunden erklärt und demonstriert.
Geklettert wird unter anderem im wunderschön gelegenen Hausgebiet von Säm in der Nähe von Montana/VS.

Viel Spass beim schauen und heisse Finger garantiert!

http://www.rts.ch/play/tv/sport-dimanche/video/le-mag-lescalade-sur-glac...

North Shore, Adelboden

Letzte Woche wollten auch wir (Sebi und ich, Fabian) unsere Eisklettersaison beginnen. Wegen der momentan sehr hohen Temperaturen ist das Eis im Wallis noch ziemlich rar. Am Vorabend erfuhren wir, dass die Verhältnisse in Adelboden erstaunlich gut seien. So schliffen wir am Abend noch unsere Pickel und Steigeisen und am Morgen fuhren wir dann wieder einmal durch den Lötschberg ins Berner Oberland. Zuerst befürchteten wir, dass wir wohl nicht die erste Seilschaft wein werden, doch dem war nicht so.
Die Zustiegszeit entsprach nicht ganz der Beschreibung im Topo und so waren wir schon bald beim Einstieg von dem Eisfall North Shore. Das Eis war unten nicht sehr dick, doch problemlos zu klettern. Die Schwierigkeiten sind anhaltend moderat , zum Schluss wartet noch eine knackige Säule, die schönste Länge.
Unter der Säule warteten wir dann noch auf die untere Seilschaft, da sie direkt unter uns kletterten und so Eisschlag ausgesetzt waren. Als wir dann am abseilen waren, starteten sie bereits die Säule zu klettern... Ein riesiger Eisblock löste sich und mit Glück kamen wir nur mit ein paar blauen Flecken davon...

Alles in allem war es ein gelungener Saisonstart.

North Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, SwitzerlandNorth Shore, Adelboden, BO, Switzerland

Swiss Iceclimbing cup Pontresina

Am kommenden Wochenende 23.Februar, diesen Samstag! macht der Schweizer Eisklettercup in Pontresina halt.

Näheres zum Programm findet Ihr unter der Webseite:
http://bergsteiger-pontresina.ch/angebote/open-swiss-ice-climbing-cup-po...

Es wird das volle Programm geboten mit tollem Eis, geilen Hooks und fetter Party!

Burgfälle Leichte Eisklettertour bei Gsteig

Der Burgfall bei Gsteig bei Gstaad ist unweit der Sanetschbahn Talstation gelegen. Das diese Eisklettertour lange nur lokalen Picklern bekannt war liegt daran das der Bach in einem Wald und oben in einem doch recht impossanten Canyon und somit versteckt gelegen ist. Die Eistour gliedert sich in drei Teile, wonbei der obere Teil die klettertechnischen Leckerbissen beinhaltet. Der untere Teil ist nett zum einklettern mit einer rassigen zweiten Steilstufe. Der Mittelteil ist mit viel Gehgelände versehen und sehr einfach zu bewältigen.
Man muss der Tour bei einem Schwierigkeitsgrad von 2+ doch seinen Respekt zollen da nicht immer optimal abgesichert werden kann. An den Ausstiegen der Steilstufen genau dort wo der Wasserlauf besonders Laut ans Eis trommelt oder noch schlimmer offen gegen die Goretexhose züngelt wird nun ein kurzer Runoutfinish verlangt. Die längste und steilste Seillänge ist oft schlecht gewachsen aber geht sehr gut zu klettern dank der verschneidungsähnlichen Eisform.

Zu Recht ist der Burgfall im Eiskalt Eiskletterführer aus dem Jahre 2011, siehe Gebiet 11 Seite 74, als einer der schönsten der Schweiz aufgeführt. Wer es gemütlich mag ist hier gerade richtig. Der Eisfall ist nicht weit der Chiggi Miggi Hochburg Gstaad gelegen und die schweren Seillängen können auf dem Wanderweg umgangen werden wenn mal zu viel Wasser läuft oder zu wenig Eis steht. Der Abstieg gestaltet sich genau so entspannt über die zahlreichen Brücken.
Ich Guido bin wieder mal solo unterwegs gewesen. Man muss sich selbst übers Eis wagen und kann nicht seinen Spezi vorschicken um die Eisfläche zu testen und prompt hat es mich in einem flachen Abschnitt erwischt. Ich bin eingebrochen im Eis und habe einen Schuh voll raus gezogen. Halleluja, zudem ist mir noch der Schulterriemen am Rucksack gerissen, Eiszapfen auf den Weichhelm gefallen und ich habe mir drei Mal deftig auf die Finger geschlagen. Alleine Eisklettern ist nicht lustig. Dafür wurden viele Nerven gespart für die bei solchen Verhältnisse mühsamste Seilhandhabung die es gibt. Viel Schnee und nasse Eispassagen lassen das Seil zu einer schneegepanzerter biegbaren Stange mutieren!!

Hier die Fotos:

Grand beau!Well indicatedFirst ice contactSecond pitchComfortable belayUpper partInteresting viewGuido 2013View from the bridge to the next levelView from bridge to the upper part of the Burgfälle

In der Nähe gibt es das Top Klettergebiet Sanetsch! Siehe scalamalade-areas.com
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/6/Sanetch/
Weitere ähnliche schluchtartige Eisklettertouren gibt es im Jura welche sogar noch Länger sind. Dabei gehört der Chuchigraben zu einer Ausnahmetour! Untenstehend auf die Link klicken:

Eisklettern an der Breitwangflue

In diesem Jahr lässt der Winter leider das Eis nicht in jeder Ecke gefrieren so wie wir es gerne hätten.
So konzentrieren sich die vielen Eiskletterer an gezählten hotspots beziehungsweise coldspots wie z.B. an der Breitwangflue bei Kandersteg. Ein Versuch an Crack Baby musste ich leider früher im Jahr wegen zu unsicheren Verhältnissen abbrechen. Nun hat es gepasst! Eine wirklich wunderschöne Route durfte ich, Samuel Diener mit dem Erschliesser der meisten Routen Mäc Stofer klettern. Da das Eis dann noch zum Teil eher schwierig gewachsen war haben wir uns eine eigene Route geklettert. Es war ein Mix zwischen Elementarteilchen M8 und Tzunamix M7.
Die par Schrammen sehen nur derb aus sind aber bereits wieder verheilt.))

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Wer noch mehr schöne Eisbilder sehen möchte. Hier noch ein Bericht welcher ich euch noch vorenthalten habe. Keine Angst bin nirgends angefroren)))
http://marcolschmid.wordpress.com/2012/11/28/stapfetenstrasse-hoch-ducan/

Saas-Fee Eiskletterweltcup und SM 2013

Der Eiskletterweltcup Saas-Fee 2013 wurde mit der gewohnten Spannung und den gut besuchten und sehenswerten Finaldurchgängen durchgeführt. Der grosse halbrunde Bogen welcher an der vierzehnten Ausgabe des Eiskletterevents neu über die Arena gebaut wurde verspricht optimale Zunahme der Schwierigkeit und somit ein ideales Terrain für die Routenbauer welche ihr Können bewiesen. Viele Zuschauer staunten ob der geballten Power der Athleten.
Den Weltcup gewann Maria Tolokinova und Maxim Tomilov, beide aus Russland vor einem grossen Feld russischen Teilnehmern.

Bei den Schweizern gewann den Lead Kevin Huser vor Jonas Fritsche und Samuel Clavien. Bei den Frauen gewann Petra Klingler. Dem ganzen Treiben ein wenig bremste das Fehlen von ehemaligen Top cracks und deren Anhängerschaft so dass das Publikum nicht ganz so laut mitfieberte. Schön ist auch zu sehen das Saas-Fee sich wirklich sehr bemüht den Eiskletterevent zu promoten. Die vielen nicht Eiskletternden Zuschauer sind der Lohn. Das Festival zieht nicht mehr so viele Schweizer Teilnehmer an was sehr schade ist. Wir hoffen das nächstes Jahr wieder mehr Kletternde den Pickel schwingen werden.
Toolt was das Zeug hält! Bis nächstes Jahr!

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