Eis / Mixed / Tooling

Mixedklettern im Little Cottonwood Canyon

Nachdem wir jeden Eisfall zwei Mal kletterten, machten wir uns auch noch an die Mixedrouten. Das Klettern mit unseren Eispickeln in den Granitrissen war sehr speziell, aber lustig. Samuel bot einige grobe Abgänge als er über die Steile Ausstiegspassage auf das Schneefeld klettern wollte.

Samuel DienerSamuel DienerSamuel DienerSamuel DienerMatthias RuhMatthias RuhMatthias RuhSamuel Diener

Eisklettern Rifle, USA

In Rifle können nicht nur gute Sportkletterrouten gefunden werden, sondern auch schöne Eisfälle während der Wintersaison.

Matthias Ruh ice climbingMatthias Ruh ice climbingSamuel Diener ice climbingSamuel Diener ice climbingSamuel Diener ice climbingSamuel Diener ice climbing

Eisklettern Provo Canyon

Etwa 40 min südlich von Salt Lake City befindet sich der Provo Canyon, der für seine Eisklettereien berühmt ist. Sämi und ich kletterten einige wunderbare Eisfälle und eine Mixedroute. Das Eis war "just perfect!"

Samuel Diener on Stairway to heavenSamuel Diener on Stairway to heavenSamuel Diener on Stairway to heavenSamuel Diener on Stairway to heavenSamuel Diener on Stairway to heavenSamuel Diener on a mixed routeMatthias Ruh on a mixed routeMatthias Ruh on a mixed routeMatthias Ruh on a mixed routeThe Stairway to HeavenSunset at the Provo Canyon

Eisklettern im Little Cottonwood Canyon, USA

Der Little Cottonwood Canyon liegt am östlichen Ende von Salt Lake City wo die Rocky Mountains auf das Great Basin treffen.
Nach einem gemütlichen 10 Minuten zustieg, erreicht man drei Eisfälle von 3 WI-5/6 WI. Ganz links neben dem 5/6 WI Eisfall, können auch zwei schöne Mixedrouten gefunden werden. Dieses Gebiet ist wegen der nähe zu Salt Lake City und dem kurzen Zustieg sehr zu Empfehlen.

Matthias leadingSamuel DienerRicardoRicardoSamuel DienerSamuel DienerSamuel DienerSamuel DienerSamuel DienerSamuel DienerSamuel DienerRicardoMatthias RuhMatthias Ruh

Ames Area - Howard Fork Canyon, USA

Etwas südlich von Telluride liegt die kleine Ortschaft Ames. Um Ameskönnen eine Handvoll Eisfälle gefunden werden. Wir besuchten denHoward Fork Canyon und fanden dort leider nur wenige, kurze undeinfache Eisfälle. Trotzdem hatten wir eine Menge Spass.

Samuel Diener on an unknown routeSamuel Diener on an unknown routeSamuel Diener on an unknown routeSamuel Diener on an unknown routeMatthias Ruh on an unknown routeMatthias Ruh on an unknown routeMatthias Ruh on an unknown routeSamuel Diener on an unknown routeSamuel Diener on an unknown routeSamuel Diener on an unknown routeSamuel Diener on an unknown routeMatthias Ruh on an unknown route

Cornet Fall WI 5, USA

Die Cornet Falls befinden sich direkt oberhalb der Ortschaft Telluride.Nach einem 15 minuten Marsch durch Knie tiefen Schnee, kletterten wirdie klassische Eissäule Cornet Fall WI 5. Die Kletterei unter derMittagssonne war ein Genuss.

Cornet Fall WI 5Samuel Diener on Cornet Fall WI 5Samuel Diener on Cornet Fall WI 5Matthias Ruh on Cornet Fall WI 5Matthias Ruh on Cornet Fall WI 5Matthias Ruh on Cornet Fall WI 5The water under the icePetzl art by Matthias RuhCool-manMatthias Ruh posing before Cornet Fall WI 5

Ice Climbing World Cup Valle di Daone

Vergangenes Wochenende, vom 18.-20. Januar 2008, fand im Valle di Daone(ITA) der Erste Eiskletter-Weltcup der Saison statt. Die Schweizer Athleten holten sich bei dieser Gelegenheit drei Medaillen und insgesamt sechs Athleten (Frauen und Herren) kletterten in die Top Ten.

Herren:
1) Simon Anthamatten SUI
2) Markus Bendler AUT
3) Andreas Steindl SUI
4) Patrick Aufdenblatten SUI

5) Alexey Tomilov RUS
6) Maxim Tomilov ITA
7) Herbert Klammer ITA
8) Park Hee Yong KOR
10) Cedric Lachat SUI

Damen:
1) Petra Müller SUI
2) Jenny Lavarda ITA
3) Maria Tolokonina RUS
4) Felicitas Feller SUI
5) Anna Torretta ITA
6) Natalya Kulikova RUS
7) Angelica Rainer ITA
8) Barbara Zwerger ITA

The Bone - Placerville Area, USA

Die Placerville Area liegt etwa eine halbe Stunde unterhalb von Telluride, Colorado. Auch, wenn die wunderschöne Eissäule des Eisfalles The Bone WI 5+ nur etwa 30 Meter hoch ist, ist sie doch sehr empfehlenswert. Das Eis zersplitterte unter unseren Eispickeln wie Porzellan und unsere Unterarme wurden dick wie Baumstämme.

The bone WI 5+ (100 feet)The bone WI 5+ (100 feet)Sämi on the bone WI 5+Sämi on the bone WI 5+Sämi on the bone WI 5+Matthias on the bone WI 5+Matthias on the bone WI 5+Matthias on the bone WI 5+Matthias on the bone WI 5+Matthias on the bone WI 5+Matthias climbing his first ice lead:-P

Ouray Ice Festival

Mehrere Hundert Zuschauer waren anwesend, als ein Teil der Weltelite im Eisklettern am Final des 13. Ouray Ice Festivals gegeneinander antraten. Die Finalroute bot zuerst eine 25° steile Dry Tool Passage im Fels, ging dann über eine kurze Eispassage und zwei frei hängende Baumstämme hinüber in eine wiederum steile Ausstiegswand. Jeder Finalist hatte 20 Minuten Zeit, um diese interessante Finalroute durchzusteigen. Einige Wettkämpfer liessen einen ihrer Pickel fallen und versuchten dann noch verzweifelt mit Händen und Füssen etwas Höhe zu gewinnen. William H. Mayo konnte mit seiner Einpickel-Technik sogar noch zwei weitere Expresse einhängen. Der Franzose, Jeff Mercier aus Chamonix,  war der erste und einzige, der die Finalroute durchsteigen konnte. Somit war nicht mehr der Durchstieg wichtig, sondern die Zeit, die dafür beansprucht wurde. Für Ines Papert, die in einer bis dahin nicht gebotenen Zeit, bis zum vorletzten Griff kletterte, war dann aber leider der Abschluss Move(Dynamo) eine Nummer zu gross. Als letzter Starter begeisterte Evgeny Krivosheitsev mit seiner lockeren Kletterei die Zuschauer. Er brauchte nur unglaubliche 10 Minuten - war somit um bis zu 10 Minuten schneller als die vorherigen Athleten - um vom Bachbett in die steile Ausstiegswand vor zustossen. Des Sieges schon nahe, rutschte ihm bei einem Figure-four der Pickel aus dem Griff und so hing er erstaunt und enttäuscht im Seil.

Die Sieger des 13. Ouray Ice Festivals heissen somit Ines Papert und Jeff Mercier.

bbacdefghijklmDSC_8562 copyDSC_8578 copyDSC_8599 copyDSC_8649 copy

DSC_8747 copyDSC_8777DSC_8767 copyWilliam H. MayoWilliam H. MayoDSC_8826 copyDSC_8837 copyDSC_8841 copyDSC_8850 copyTanja GrmovsekTanja GrmovsekBoris BihlerBoris BihlerBoris BihlerJeff MercierInes PapertInes PapertInes PapertInes PapertInes PapertEvgeny KrivosheitsevDSC_8996 copyEvgeny Krivosheitsev

 

Mixed climbing - Skylight Area, USA

Wenn man nach dem Ouray Ice Park Parkplatz noch etwa 5 Kilometer weiter ins Tal hinauf fährt und zu Fuss fünf Minuten der Strasse folgt, dann kommt man zur lohnenswerten Skylight Area. Ob Mixed, Dry Tooling oder Eis, hier kann alles gefunden werden. Wir vergnügten uns vorerst am Fels und kletterten in einer, von weitem sichtbaren Grotte.

Matthias warming-upSamuel Diener warming-upDerek Parron on an easy ice fallMatthias Ruh on a mixed routeMatthias Ruh on a mixed routeSamuel Diener on his second warming-upMatthias Ruh behind a curtain of snowMatthias on the roof part of the routeMatthias still on the roof partSamuel on the mixed routeSamuel Diener on the roof partSamuel Diener after the roofAlmost on the iceMatthias Ruh finally climbing this routeMatthias RuhMatthias RuhMatthias RuhMatthias Ruh comes to the iceDerek Parron after he took all those nice pictures. Thank you!!