Sonstiges

SRF Ausstrahlung SAC Expeditionsteam - Hoch hinaus

Als Bergsteiger und Kletterer schauen wir die Zurschaustellung von Bergdramen, Abenteuern im Kino oder Fernsehen oft mit gemischten Gefühlen. Ja oft denken wir: Ja was soll das jetzt! Sieht gut aus aber ist sehr fraglich, dass das so geht. Nicht so bei der Sendung Hoch hinaus. Dort erlebt der Zuschauer das Bergsteigen des Expeditionsteam hautnah und reel als Dokumentation des SAC Expeditionsteam. Es ist somit auch für nicht Bergsteiger sehr interessant zu schauen.
Ausgestrahlt in einer Folge von 4 Sendungen jeweils Mittwoch und Donnerstag Abend ab 20:00.
Los geht es am 18.Januar 2017

Von Scalamalade sind wir stolz zu sehen das unser ehemaliges Teammitglied Nicolas Hojac (SAC Sektion Bern) sowie Roman von Schulthess (SAC Sektion St. Gallen) welcher aktuell Teammitglied bei Scalamalade ist mit von der Partie sind. Nicolas Hojac ist unterdessen Mitglied im Mammut PRO Team! Auch dies ein logischer Schritt für einen Ausnahmeathleten wie Nicu es ist.

Weihnachten 2016

Liebe Scalamalade Freunde, Kletterer, Boulderer, Berggänger und Bergliebhaber

Dieses Jahr war gezeichnet von langen Rekonvaleszenzen zwei unserer Teamleader (Guido und Sämi). Die Sehnsucht nach dem neuen Jahr ist ins unermessliche gestiegen! Auf zu neuen Taten! Auf in die Wände, auf die Berge, durch die Überhänge, über die Grate! Die Vorfreude war noch nie Grösser auf Weihnachten und Neujahr.
Wir alle wissen - Das schönste Weihnachtsgeschenk ist oben zu stehen – egal ob Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Sommerferien oder Wochenende! Egal ob nach 20 Metern, nach 4h Stunden, auf 6000 Metern über Meer oder auf dem Bouldermätteli mit der Tasse Kaffe in der Hand. Berge mit ihren Gipfeln, Graten, Wänden verleiten uns immer wieder zu neuen Abenteuern. Manchmal gibt es Enttäuschungen, doch auch immer wieder verspätete Geschenke, grosse Überraschungen und grosse Leistungen.

In diesem Sinne wünschen wir allen
Schöne Weihnachtstage und e guete Rutsch!

vom ganzen Scalamalade Team!

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Liebe Kletterbegeisterte, liebe Boulderfreunde

Weihnachten steht vor der Tür! Kaufe Deine Scalamalade Kletterbekleidung und profitiere von einem weihnachtlichen 40% Rabatt auf alle Produkte. Der Rabatt Code ist gültig bis am 18.12.2016.

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Letzte Woche sind die neuen Scalamalade T-Shirt Longsleeve in unserem Lager eingetroffen. Dieses beliebte Longsleeve haben wir in den vergangenen Jahren schon mehrmals nachproduziert. Bestelle dieses Longsleeve in den Farben grau/dunkelrot sowie weitere tolle Scalamalade Bekleidungsstücke direkt online auf products.scalamalade.com !

"Having a great desire to go climbing!" wünscht Euch

Das Scalamalade Team

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Liebe Kletterbegeisterte, liebe Boulderfreunde

Die ersten Klettermeter haben wir dieses Jahr schon hinter uns gebracht. Ob bei Sonne oder Regen, robuste und qualitativ hochwertige Kletterhosen sind beim Klettern ein MUSS. Falls Deine Kletterhose den Anforderungen nicht mehr gerecht wird, hilft Dir Scalamalade gerne weiter!

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"Having a great desire to go climbing!" wünscht Euch

Das Scalamalade Team

Happy New Year 2016

Liebe Bergsportbegeisterte, liebe Freunde, liebe Scalamalade Fans!

Sagen wir es unausgeschmückt und direkt wie ein Bergsportler es sich gewohnt ist. Dieses Jahr wird besser! Und so wünschen wir uns, euch allen das nun dieses 2016 all die Früchte dahin trägt wo sie hingehören! Erfolg heisst eben auch Durststrecken zu durchlaufen, zu leiden, zu zittern, den unbändigen Willen zu spüren die Projekteliste zu verkleinern. Aber leider gibt es diese verflixten Jahre wo nicht viel geht. Im 2015 hat es uns als Scalamalade Team arg erwischt. Verletzungspech, Arbeitsbelastung etc waren die Gründe uns wenig aktiv zu sehen.

2016 wünschen wir uns und euch allen viel Gesundheit, viel Zeit und vor allem viel Spass und Freude in den Bergen oder sonstwo unterwegs!

Von unserer Seite gibt es sicher wieder neue Produkte und auch neue Routen und Erlebnisse aus Nah und Fern!

Euer Scalamalade Team

Hard Rock und Heavy Metal - Yves und Claude Remy 50 Jahre Klettergeschichte

Ob in den Alpen oder in südeuropäischen Ländern: Seit fünfzig Jahren gibt es im Leben der Remy-Brüder kaum anderes als Klettern. Die Zahl der von ihnen erschlossenen Routen geht mittlerweile in die Tausende.
Erst letzte Woche sind sie wieder aufgebrochen. Nach Griechenland diesmal, auf den Peloponnes, den sie in den letzten Jahren für sich entdeckt haben. Bei den Remy-Brüdern bedeutet das: Sie haben Wände gefunden, festen Fels mit kletterbaren Strukturen, in den sich attraktive Linien legen lassen. Zum Beispiel in Leonidio, an der Ostküste der Halbinsel: «Sehr trocken, sehr warm, sehr schön!», schwärmt Claude Remy von der neuesten Destination auf ihrer Kletter-Landkarte. Sie hat Kalymnos abgelöst, die Sporadeninsel vor der türkischen Küste, auf der die Brüder bei mehr als zwanzig Aufenthalten Hunderte von Routen eingerichtet haben.

Die Leidenschaft für das Klettern zieht sich als Konstante durch das Leben von Yves und Claude Remy. Im Sommer in den Alpen, im Frühling und Herbst in Klettergebieten im Süden, im Winter in der Kletterhalle von St-Légier, in die sie viel Zeit und Arbeit investieren: «Wir lieben das Klettern einfach», erklären sie bei einem Besuch vor Ort, «wenn wir in der Halle klettern, sind wir genauso glücklich wie auf Kalymnos.» Vor dem Wiederholen bestehender Routen steht bei ihnen aber klar das Erschliessen neuer Linien im Fokus. Die Entdeckerfreude treibt sie an.

Vorbild Desmaison

Angefangen hat das alles mit ihrem Vater, der sie schon als Kinder mit zum Klettern nahm. Marcel Remy widmete jede freie Minute, die ihm neben seiner Arbeit als Eisenbahner blieb, dem Bergsteigen. Er gab diese Begeisterung nicht nur an die Söhne weiter, er hat sie sich bis heute erhalten. Im Januar dieses Jahres begleitete er die beiden nach Griechenland und kletterte eine Route im französischen Schwierigkeitsgrad 5c im Vorstieg – mit 92 Jahren. Letztes Jahr dokumentierte Radio Télévision Suisse, eine Tour am Dent de Jaman, die Claude mit seinem Vater unternahm. Im Film spricht Marcel Remy in einer anrührenden Sequenz von dem Glück, das er empfinde, wenn er den Fels berühre.
Auf die Idee, neue Routen einzurichten, brachte die jugendlichen Brüder der Franzose René Desmaison, einer der führenden Alpinisten der fünfziger und sechziger Jahre. Fasziniert von seinen Büchern und einem Vortrag, den er in Lausanne hielt, eiferten sie seinem Vorbild nach. Claude Remy erinnert sich genau an einen Satz Desmaisons: «Bestehende Routen kannst du immer noch wiederholen, aber Erstbegehungen musst du jetzt machen.» Das habe sich in seinen Kopf eingebrannt, sei noch immer präsent.

Als sie in den siebziger Jahren begannen, an Felsmassiven, etwa in St-Loup, neue Routen zu eröffnen, verstanden sie das Klettern in Klettergärten noch als Training für die «richtigen» Touren in den Alpen. Mit der vor allem von Frankreich ausgehenden Sportkletterbewegung wurden diese niedrigeren Felswände zum eigentlichen Ziel. Dort konnte man an gut abgesicherten Routen gefahrlos üben, was zu einem rasanten Anstieg der gekletterten Schwierigkeitsgrade führte. Im Sommer zog es die Remy-Brüder jedoch weiterhin in die Berge, wo sie Mehrseillängenrouten einrichteten, die sie wie im Klettergarten mit Bohrhaken absicherten.
Unter Wiederholern waren Remy-Routen bald einmal für ihre weiten Abstände zwischen den Sicherungspunkten berüchtigt. Das habe in erster Linie daran gelegen, dass die Löcher für die Bohrhaken bis Mitte der achtziger Jahre hätten mit der Hand gebohrt werden müssen anstatt wie heute mit der Bohrmaschine, erklärt Claude Remy. Weil der Aufwand so gross gewesen sei und jedes Bohrloch so lange gedauert habe – im Kalk 15, im Granit bis zu 45 Minuten –, hätten sie so wenig wie möglich gebohrt. Zudem sei Yves zu dieser Zeit so stark geklettert, dass ihm zwei Bohrhaken in einer Seillänge vollauf gereicht hätten.

Ein Paradebeispiel für diesen Absicherungsstandard, der vom Vorsteiger Mut und gute Nerven verlangt, sind die Gletscherschliffplatten oberhalb des Grimselsees. Entdeckt haben diese laut Claude Remy «schönste Granitplatte der Alpen» die Eltern, als sie vom Grimselhospiz zur Lauteraarhütte wanderten. «Meine Mutter sagte, als sie zurückkamen: ‹Wir haben eine grosse Wand gesehen, sehr glatt, dort kann man nicht klettern.› Mein Vater sagte: ‹Hört zu, Jungs, ihr könnt das klettern. Macht das!›» Natürlich hörten die beiden auf ihren Vater und richteten im «Eldorado» eine ganze Reihe von Reibungsklettereien ein. Mittlerweile sind es an den Massiven entlang des Grimselsees mehr als vierzig.

Die berühmteste dürfte die nach ihrer Lieblingsband Motörhead benannte sein, deren 14 Seillängen einer logischen Linie aus Rissen und Verschneidungen folgen. Claude Remy denkt gern an jenen Sommer zurück, in dem sie eine Erstbegehung an die andere reihten: «Als wir 1981 zwischen Lausanne und dem Grimselpass hin- und herfuhren, bescherte uns die unermüdliche Motörhead-Kassette euphorische Autofahrten. Sogar der Wagen zuckte vor Freude über die bahnbrechende Heavy-Metal-Musik. Wir liessen die Fenster geschlossen, um uns nicht das Geringste des inspirativen Zaubers entgehen zu lassen und um zu vermeiden, dass draussen irgendwelche Tiere traumatisiert wurden.»
Die mit 6b bewertete «Motörhead» erschlossen die Brüder zunächst mit Klemmkeilen und zehn Schlaghaken. Drei Tage später kehrten sie zurück, um für Wiederholer Bohrhaken zu setzen. Bei einer ersten Sanierung im Sommer 2003 ersetzten sie die alten Bohrhaken, und 2011 rüsteten sie mehrere Routen neu aus, wobei sie zahlreiche zusätzliche Bohrhaken ergänzten und die Standplätze verbesserten. Klemmkeile und Friends sind aber weiterhin erforderlich. Die Nachbarroute «Septumania» führt über weite Strecken über geschlossene Reibungsplatten. Hier waren von Anfang an Bohrhaken unabdingbar, so dass für die Erstbegehung insgesamt vier Tage nötig waren.

Trouvaillen

Die Remy-Routen im Eldorado sind unter Kletterern bekannt und werden oft wiederholt, ebenso wie etwa jene in Sanetsch oder an der Engstlenalp. Die beiden sind aber auch auf Trouvaillen gestossen, die nur wenig Besuch erhalten, vor allem wenn sie mit einem weiten und anspruchsvollen Zustieg verbunden sind. Eine von ihnen ist der Dôme de Slot, eine Felspyramide im Distelgrat oberhalb der Burghütte, die von Fieschertal aus zu erreichen ist. Ihre zwei Erstbegehungen in der Südostwand, «Ikarus» und «Genius», erfordern trotz den Bohrhaken den geübten Umgang mit mobilen Sicherungsmitteln.
Auf die Frage, warum sie ihre Routen in diesem anspruchsvollen Stil absicherten, erklärt Claude Remy, dass sie ihre Erstbegehungen in erster Linie zu ihrem persönlichen Vergnügen unternähmen. «Normalerweise kommen wir nach der Erstbegehung nochmals zurück und setzen mehr Bohrhaken, damit die Wiederholer es wirklich geniessen können. Wir machen daraus ja kein Geschäft, wir klettern für uns. Also sind wir auch frei, das in unserem Stil zu tun.» Diesem Stil folgen sie seit rund fünfzig Jahren, so lange sind sie schon zusammen unterwegs. «Wir waren uns immer sehr nah und kennen uns gegenseitig sehr gut», ergänzt Yves Remy. «Wir verlieren keine Zeit mit Diskussionen, wohin wir gehen, was wir machen, wie wir es machen.»
In ein paar Wochen werden die Brüder aus Griechenland zurückkehren, mit gebräunter Haut, vielen Fotos und einem gefüllten Skizzenblock mit Routentopos. Ungebrochen ist ihre Motivation, schöne Felsstrukturen zu finden, die Senkrechte zu überwinden – das unmöglich Scheinende möglich zu machen, wie damals im Eldorado. Sie halten es da mit Jules Verne, den sie in ihrem Kletterführer zu Jura, Waadt und Unterwallis zitieren: «Tout ce qui est impossible reste à accomplir.»
Artikel von: Karin Steinbach Tarnutzer für Neue Zürcher Zeitung
Erschienen NZZ online 20.03.2015

Hier einige der erwähnten Klettergebiete zum näher Kennenlernen wo die Remys u.a. unzählige Marksteine des Schweizer Klettersportes geschrieben haben:

http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/121/St.Loup/
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/78/La%20Balmaz/
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/6/Sanetch/
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/51/Dents%20de%20Ruth/
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/12/D%C3%B4me%20du%20slot-Fies...
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/141/Fritzland-Engstlenalp/
http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/21/Miroir%20d'Argentine/

Scalamalade Mountain Lizard's Team Sponsor

Scalamalade ist erfreut ein neues Format von Kletterförderung zu unterstützen. Scalamalade wurde Bekleidungssponsor für das Mountain Lizard’s Team unter der Leitung von Roman Hutzli, Davos.
Das Team richtet neue Klettergebiete in der Schweiz ein sowie unternimmt Expeditionen und Roadtrips zu bekannten und weniger bekannten Zielen. Ziel ist es junge Sportbegeisterte in jedem Bereich des Bergsports professionell aus- und weiterzubilden, sowie auch umfassend in jedem relevanten Bereich eines "Spitzensportler"-Lebens gefördert und betreut zu werden.

Wir freuen uns an euren Erlebnissen teilhaben zu können.
Informationen werden auf der Teamhomepage gepostet: http://www.kletternschweiz.ch/mountain-lizards
Neue Klettergebiete werden präsentiert auf: http://www.kletternschweiz.ch sowie auf: http://www.scalamalade-areas.com

Happy new year 2014 und Wandkalender Scalamalade!

Zum neuen Jahr wünscht euch das Scalamalade Team alles Gute!

Auf ein grossartiges Kletterjahr!
Damit euch während der kletterfreien Zeit die schönen Augenblicke nicht all zu fern sind hat das Scalamalade Team einen Wandkalender gestaltet. Erfreut euch der 13 einmaligen Bildern vom Klettern in den Bergen!
Zu bestellen unter http://products.scalamalade.com/de/produkte.html?page=shop.browse&catego... für 25 Franken. Wer einen Einkauf von Scalamalade Bekleidung und/oder DMM Magnesium tätigt im Warenwert von 150 CHF bekommt den Wandkalender geschenkt!

Happy new year, da kann doch gleich nochmals angestossen werden!

Bilder und Videos Kletterexpedition Ostgrönland

Leider erst wirklich kurz vor Türöffnung erreicht uns die Nachricht eines Bilder und Videoabends mit Silvan Schüpbach. Die zwei Datums in Biel sind nun eben bereits vorbei bleibt euch nur der Weg ins Minimum nach Zürich unter die Haxen zu nehmen.

Los geht es ab 19:30 mit sicherlich dem einen oder anderen typischen Silä Witz welcher ordentlich für Lacher sorgt. Für noch mehr Applaus ist gesorgt den was Silä in all den Jahren welche ich Ihn persönlich kenne unternimmt ist bemerkenswert und geniesst mehr Anerkennung! Er ist auf Fussstapfen eines Michel Piolas unterwegs in einem ständigen Dialog über Moral des Klettersportes, des jeden einzelnen Hakens. Er geniesst die Reisen und so kommt er weit herum. Neutouren wo das Auge reicht! Und dies nicht nur in sonnigen Spots wie Italien! Silä ist eine Klettergenie und schreckt vor den Wänden des Lauterbrunnentals oder eben in Ostgrönland nicht zurück! Chapeau!

Weitere Infos unter der Webseite des Minimum:

http://www.minimum-bouldering.ch/max1301/max1301.html

Wer seine neusten Touren und Erlebnisse in seinem Blog verfolgen möchte oder auch mal eine seiner Neutouren angehen will. (Strom i d'Hose!)

www.slack-line.ch

Scalamalade am Regiocup Sumiswald 2012

Am Samstag dem 17.11.2012 findet in Sumiswald der 11. Regiocup im Sportklettern statt!

Scalamalade ist mit der Kletterkollektion 2012 vor Ort. Kommt vorbei und profitiert von 10% Rabatt auf alle Produkte.

Informationen zum Wettkampf findet Ihr hier!

Wir freuen uns auf Euren Besuch!