Sportklettern

Arête spéciale

Bei sommerlichen Temperaturen erfreuen wir uns den schönen Klettergelegenheiten in der Schweiz. Eine der schönsten Klettereien im Jura welche ich (Guido) im Frühling dieses Jahres mit Jan unternommen habe möchte ich Näher vorstellen. Der Spezgrat oder korrekt französisch Arête spéciale nahe von Moutier schwingt sich kühn aus der Tief eingeschnittenen Klus hoch. Auf 300 Klettermetern erklimmt man in bestem Kalk den schmalen Grat mit atemberaubendem Tiefblick. Die Kletterei ist nicht ganz so plaisir abgesichert wie man es sich üblicherweise von einer Juratour im fünften Schwierigkeitsgrad gewohnt ist. Der kleine Klettersteig zum Einstieg wie auch der Abstieg rundet die Tour ab. (Abstieg: 30 Minuten,Turnschuhe nicht vergessen!)

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Troja, Wendenstöcke

In den letzten Wochen konnte man die Anzahl der schönen Tage praktisch an einer Hand abzählen. Dann endlich, dieses Wochenende war das Wetter wieder einmal schön und wir (Björn und Nico) konnten für das erste Mal in diesem Jahr in die Wendenstöcke fahren. Die Wahl der Route war schnell getroffen, denn es war noch ziemlich viel nass. Somit entschieden wir uns für „Troja“. Am heutigen Morgen waren wir die Ersten die den Weg durch die zahlreichen Schneefelder zum Einstieg suchten. In gut 1 1/2 Stunden erreichten wir den Einstieg. Im unübersichtlichen Gelände erneuerten wir noch die Steinmandli, damit die Wegfindung für nachfolgende Seilschaften einfacher ist.
Der Vorbau vom Exkaliburpfeiler ist immer wieder eine mühsame Sache. Nach diesen zwei Seillängen startet die eigentliche Route Troja. Sie ist eher anhalten und die Schwierigkeitsgrade bewegen sich zwischen 6c+ und 7a+. Die Absicherung ist nicht schlecht, jedoch muss man ab und zu noch einige Meter klettern bis man wieder clippen kann. Es empfiehlt sich Camalots mitzunehmen. Die Grössen 0.25-0.75 kommen oft zum Einsatz. Einmal muss man sogar noch einen Standplatz mit Keilen und Cams verbessern, weil der alte Schlaghacken ausgebrochen ist.
Die erste Seillänge ist mit Abstand die schönste. Der Fels lässt nichts zu wünschen übrig. Kompakt und schöne technische Genusskletterei erwarten die Kletterer. Die restlichen Seillängen sind auch super schön, abgesehen von zwei leicht brüchigen Passagen, die es leider auch in den Wendenstöcken geben kann. Gegen den Schluss der Route wird es zur Abwechslung noch etwas überhängend und die Kletterei wird athletischer.
Die letzte Seillänge ist für die Psyche noch anspruchsvoll. Im neuen Topo ist jetzt ein „Expo“ vermerkt, jedoch ist sie nicht viel anspruchsvoller als die anderen Längen. Wir konnten beide die Route sturzfrei klettern. Somit ist dies ein perfekter Start in den alpinen Sommer.
Abgeseilt wird über die kürzlich sanierte Route „Exkalibur“.
Der geniale Tag wir noch mit einem kühlen Bier, einem feinen Nachtessen und einer Partie „die Siedler“ abgerundet. Ein grosses Merci an Melli, die unschlagbare „Siedler“ Spielerin, die für uns kochte!

(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)(Troja, Wendenstöcke, Berner Oberland, Switzerland ¦ Photo by Niccu)

Face de Plagne: Ein Kletterklassiker im Bieler Jura

Face de Plagne, eine Route, die unglaublich ist und Jan und ich (Guido) im Mai geklettert haben. Die Route im Schwierigkeitsgrad von nur 5c kletterten wir mit vollem Genuss. Siehe auch keine Helme! Die Friends am Gurt kamen zum Einsatz und sind nötig da die Absicherung sehr spärlich ist. Die Route kann ich jedem wärmstens empfehlen! Unglaublich steile Längen einer Rissverschneidung entlang. Also denkt daran Friends von 0.25-2.5 an den Gurt und Mütze auf! Es gibt noch viele weitere Routen in Plagne aber schaut selbst, die Qualität der einzelnen Routen reichen von Schotterpiste bis Deluxe.

The view from the topThe descent to the climbsJan ready to rock!The wall Face de PlagneFace de Plagne 5c 2nd pitchJan in the airy Face de Plagne 5cTemplate2012_1

Scalamalade Trip 2012 Vogesen

Über Pfingsten fuhren wir (Guido, Niccu, Jönu, Sämi und ich) an die Sandsteinfelsen der Vogesen zum Klettern. Etwas überrascht merkten wir, dass es in nächster Nähe zur Schweiz im doch eher unbekannteren Norden auch tolle Klettereien gibt. Neben den roten Felsen, die sich meistens versteckt hinter einer Bergkuppe befinden, sind auch die zahlreichen Ruinen und prächtigen Burgen ein Besuch wert. Den ersten Tag kletterten wir im Klettergebiet Langenfels, das direkt bei dem Château de Fleckenstein liegt. Die Kletterei ist auf mehrere Sektoren aufgeteilt und es gibt Touren in allen Schwierigkeitsgraden. Zum Abend hin wurden die Bedingungen besser und besser und konnten uns in relativ steilen aber gutgriffigen Routen wie La diable en tête 7a+, Marâtre nature 8a+ und Sang et lumière 7c vergnügen.
Nach einer gemütlichen Nacht auf einem der vielen Hügeln der Vogesen, machten wir uns auf den Weg ins wohl berühmteste Klettergebiet; das Kronthal. Mit 13 Routen im 7c Bereich, 12 im 8a und noch zwei schwierigeren Routen, ist das Kronthal speziell für die Hardmovers eine MUSS Destination. Die Kletterei ist auch hier steil und geil! Wichtig ist einfach, dass die Sonne nicht mehr in die Wand scheint, ansonsten fühlt man sich wie in einem Ofen. Wir probierten und hatten super viel Spass in Routen wie De la terre à la une 8a, Le chien engagé 7c+ und Le théâtre du Nô 8b. So gegen 20:30 Uhr fuhren wir weiter in die Ortschaft Saverne mit dem Ziel etwas feines aus der Region zu kosten. Nachdem wir kurz nach 21:00 Uhr in der Stadt ankamen, mussten wir enttäuscht feststellen, dass alle Restaurants zwar offen sind, aber alle die Küche schon dicht gemacht haben. Niemand wollte also an fünf hungrigen Kletterern noch Geld verdienen. So statteten wir dann eine Take Away Italiener einen Besuch ab und genossen die so la la Pizza mit einem Tankstellenwein auf dem Parkplatz.
Nur wenige Minuten von Saverne entfernt befindet sich versteckt im Wald die Grotte du Brotsch. Der für die Vogesen weite Zustieg (15 Minuten) durch einen ansteigenden Wald, liess ebenfalls unsere Bikerherzen höher schlagen, da uns mehrere Biker auf Fullies entgegen fuhren. In der Grotte angekommen war zu Beginn etwas Schwierig das Topo zu verstehen. Da gibt es wirklich eine Kombinatio namens Le sentiers de mousse 8a, in welcher man circa sechs Meter linkshaltend klettert und dann, nachdem man schon zwei Route, die von unten kommen gequert hat, bei der dritten Route wieder hinab klettert. Der Ausstieg dieser Route ist also der Einstieg einer anderen Route?!?!? Hier sehr zu empfehlen sind die Routen Heliotrope 7b, Traces Blanches 8a, und L'angle incarnat 7c. Achtung, alle diese Routen enden auf circa 15 Meter über dem Boden;)
Jetzt aber genug der Worte. Hier die Fotos von unserem Trip in die Vogesen.

The castle FleckensteinJönu in Marâtre nature 8a+Mättu climbing La diable en tête 7a+SämiJönuJönuSämiSämiSämiscala_logo stripes-6kleinNiccuNiccuNiccuGuidoGuidoJönuAdvertisingSämi climbing Helitrope 7bscala_2011-54

Cheselenfluh

Die Cheselenfluh, versteckt zuhinterst im Melchtal, ist ein alpines Sportklettergebiet mit einer Auswahl an lohnenden Routen im fünften bis in den siebten Franzosenschwierigkeitsgrad. Nach einer gemütlicher Nacht im Zelt etwas oberhalb der Stöckalp, stiegen wir (Angela, Fredy, Ursula und ich) am Sonntagmorgen in Richtung der Felsen empor. Unser Ziel, die Route Meteorit 5c+, ist eine sieben Seillängen Route inmitten einer imposanten Felswand. Die Route verläuft meistens in festem, senkrechtem Fels und ist durchwegs gut abgesichert. Speziell zu empfehlen ist die letzte Seillänge, die zwar nicht so lang ist wie die anderen (fünf von sieben Seillängen sind ca. 50m lang), dafür aber umso ausgesetzter und spektakulärer. Nach einer erfolgreicher Begehung der Kletterroute und einem interessanten Abstieg, fanden wir uns alle in Sarnen im Restaurant Belvoir wieder und genossen ein fantastisches Znacht mit Blick auf den Sarnersee.

(Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Fredi Rütti)Matthias climbing Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Fredi Rütti)Angela on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)Ursula on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)Angela on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)Angela on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)(Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)Angela on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)Angela on Meteorit (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)(Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)The night before the climb (Cheselenfluh, Melchtal, Zentralschweiz, Switzerland ¦ Photo by Matthias Ruh)

Klettern in der Verdon

Mit der Sektion Oberaargau ging es letzte Woche in die bekannte Verdonschlucht. Die Kletterei ist landschaftlich ein Hochgenuss! Die einzelnen Routen toppen die Schönheit weiter noch! Klettern in der Verdon verdient nur einzigartige Adjektve und löst beim Besucher nicht nur beim Klettern Schweissausbrüche aus, sondern bereits beim Abseilen. Umso mehr noch, wenn in eine Route abgeseilt wird wo ein hochsteigen zwingend ist! Die Schwierigkeiten der meisten Routen beginnen meist bei 6ab. Verdon eines der schönsten Klettergebiete der Welt, wo viele ganze Jahre mit Klettern verbracht haben. Wer einmal da war der kommt immer wieder!
Das Klettergebiet besteht aus unzähligen Sektoren und beinhaltet dementsprechend auch unterschiedlich anspruchsvolle Routen. Während in der L’Escalès, der Hauptwand, Schnelligkeit und grosses Kletterkönnen verlangt wird sind Routen im Sektor Dent d’Aire oder auch im Sektor La Dérobée besser abgesichert und erlauben ans Limit zu gehen. Diese Sektoren werden dann auch besser besucht. Einige Klassiker wie Les Dalles grises 5c, Afin que nul ne meuret 6a sind bereits abgeklettert. Dennoch sind die meisten Routen immer noch rau. Die neueren Routen zuweilen sind richtige Fleischfresser! Geier, Kletterer, Basejumper, alles irgendwie Flieger, fühlen sich sehr wohl in diesen steilen Felsfluchten wo Otto Normaltourist runter schaut und denkt: „Die Spinnen!“ Wie Wahr doch, gibt es ein Buch" Les fous du Verdon" wo 40 Jahre Klettergeschichte in der Verdon dokumentiert ist.

Hier einige Eindrücke!

Kevä enjoying the beautiful landsacpe on the top of In Memorian 6cKevä pulling the big holds! First pitch in Memorian 6cUnknown climbers in Les lardons...6a+Kevä rappeling in the sector La dérobéeView toward first belvédèreAfter a nice climbing dayLongsleeve Shirt ScalamaladeChristoph leading the first pitch of Zigo Zago 6b+Guido at the start belay of Rêve de fer 6b+The Dent d'Aire pilarRitmo Jazz 7a or 6cChristoph in Atelier clandestine in the 6a+ slabby pitchTemplate2012_1

Bouddha

Letzten Freitag konnten (Sämi, Mättu und ich, Guido) bei bestem Wetter eines der schönsten Klettergebiete im Unterwallis beklettern. Das Klettergebiet Bouddha. Namensgebend war eine ganze Ideologie des schönen und spirituellen Lebens. So kommt man beim Klettern im Sektor Bouddha oder auch im nächst höheren Felsband der Falaise rouge ins schwärmen. Die Schwierigkeiten sind ab 6c - 8a. Zum übernachten haben wir uns natürlich entschieden im abgelegenen sehr schönen Bouddhahüttli hinzulegen. Bouddhisten untypisch bei viel Fleisch und Wein. Am nächsten Tag dann schon ergoss Bouddhagott eine mächtige Menge Regen über unsere Häupter was den steilen Aufstieg in absturzgefährdetem Gelände heikel machte. Wer im Bouddha klettern gehen will sollte unbedingt gutes Schuhwerk anziehen, der Weg ist gut sichtbar, steil und zum Teil mit Kletterpassagen gespickt, bei Nässe heikel.

Ich freue mich bereits wieder um auch die weiteren Klettersektoren im Wald hoch über La Balmaz im Rhonetal zu entdecken. Top Fels, wilde abgelegene Umgebung und viele Toprouten. Bouddha hat nicht zu unrecht gerade diese Ecke zum verweilen ausgesucht.

Sämi climbing Fourmiz 7b+, Switzerland, Bas Valais, BouddhaSwitzerland, Bas Valais, BouddhaScalamalade), Switzerland, Bas Valais, BouddhaSwitzerland, Bas Valais, Bouddhascala_11-17Guido climbing Fourmiz, Switzerland, Bas Valais, BouddhaSwitzerland, Bas Valais, BouddhaRed granite, Switzerland, Bas Valais, BouddhaMatthias climbing fourmiz, Switzerland, Bas Valais, BouddhaSwitzerland, Bas Valais, BouddhaGuido, Switzerland, Bas Valais, BouddhaWhat topic?, Climbing dude!, Switzerland, Bas Valais, BouddhaSwitzerland, Bas Valais, BouddhaSwitzerland, Bas Valais, BouddhaCH_BasValaisBouSwitzerland, Bas Valais, Bouddhaddha_120505_2Template2012_1Template2012_2

Gerstelflue - Der lange Grat im Basler Jura

Dieses Wochenende bei prächtigem Wetter kletterte ich (Guido) mit Köbi den längsten Grat im Basler Jura. Der Gerstelfluegrat erstreckt sich nahe Waldenburg, angenehmer Zugang vom Bahnhof in 40 min bis P.810, über einen Kilometer bis fast auf 1000m. Der Grat gewinnt jedoch erst bei P.810 von Interesse wonach nun auch viele rassige und wirklich lohnende Klettereien eingebohrt sind. Die Gerstelflue beherbergt mit dem Drachenloch eine weitere Besonderheit. So mit geht es oben drüber und unten durch! Immer Interessant und Abwechslungsreich! Die Schwierigkeiten sind modest 3a-4a, für den Grat und das Drachenloch. Klemmkeile und Bandschlingen sind nötig für die zusätzliche Absicherung. Das Bohrhakenwändli kann empfohlen werden für schwere Routen in einsamer Umgebung und rauhen Fels. Die Überschreitung wird oft begangen und lohnend für einen gemütlichen Tag.

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Bouldern und Klettern unter der warmen Frühlingssonne

Von den kalten Eisfällen gleich direkt in die Felswand. Dank dem raschen Temperaturwechsel in diesem Frühling war dies ohne Probleme möglich. Tiefer gelegene Gebiete bieten bereits beste Verhältnisse. So vorallem im Jura, Westschweiz, Unterwallis oder Tessin. Einige Tourenideen kann euch unsere www.scalamalade-areas.com Seite geben.

Für Freunde der eher kurzen saftigen Sachen gibt es wie immer viele Boulderinfos auf bimano.ch
Wer sich unter gleichgesinnten treffen möchte und noch dem Plastik treu bleiben will der kann bei der Bouldernight am 10.03. im Up'n'Down, Chur teilnehmen. Infos unter: www.kletterhallechur.ch

Für alle Wettkampfbegeisterten unter dem Link http://www.sac-cas.ch/fileadmin/pdf/Leistungssport/Sportklettern/Kalende... findet man die aktuellen Wettkampfdaten für 2012.

Guten Start in die Klettersaison!

"Indien Summer" Wendenstöcke, Oktober 2011

Das die Wendenstöcke unser Lieblings Gebiet ist, ist aus den letzen Berichten gut ersichtlich. Jonas und ich (Sämi) entschieden den letzten Tag des Altweibersommers in den Wenden zu verbringen. Wir stiegen in die Route Indien Summer ein. Wunder schöne zum teil luftige Kletterei an super scharfen Wasserlöchern, an denen man relativ gut selber absichern kann. Die Route weisst zudem sehr wenig Begehungsspuren auf. Leider, wie im Führer beschrieben, ist das mittlere Drittel der Schlüsselseillänge ein bisschen brüchig. Wir verabschiedeten uns von den Steinböcken und wünschten ihnen nicht ein zu anstrengenden Winter und nicht zu viele Hardcorebivaks.

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