Sportklettern

Deep Blue Sea, Eiger

Am vergangenen Samstag entschieden sich Nicu und Ich (Jönu), endlich die viel gerühmte Deep Blue Sea am Genferpfeiler zu Klettern. Trotz der Bekanntschaft mit zwei jungen Ausgängerinnen, die wir im 6:00 Zug nach Interlaken machten begann der Tag nicht gerade vielversprechend, denn die Velos, welche uns einen einfachen und gemütlicher Abstieg am Abend erlaubt hätten , durften nicht mit zur Station Eigergletscher. Dementsprechend war dann auch unsere Stimmung während dem Aufstieg über die Westflanke.
 Am Einstieg trafen wir auf zwei weitere Seilschaften, die sich jedoch die etwas brüchig wirkende Freakonomics vornahmen.
 Nach der ersten Länge waren die negativen Gedanken vom Morgen bereits verflogen und wir konnten uns vollständig aufs Klettern konzentrieren. Nachdem beide die erste 7b+ Länge ohne Sturz klettern konnten, waren wir top motiviert. Dies konnten wir auch bis zur zweit letzten Länge gut durchziehen. Jedoch wurde dann, durch den androhenden Regen, der Stress zu gross für die Einzelstelle in der zweiten 7b+ länge, was zu einem Sturz führte. Oben waren wir beide sehr glücklich darüber, dass wir trocken aussteigen konnten und vor allem, dass wir noch ein weiteres Mal kommen können um diese geniale Linie zu Punkten. Da die Uhr am Ausstieg erst 17:20 anzeigte entschlossen wir uns für einen Spurt zur Station Eigergletscher, damit wir die letzte Bahn um 18:10 noch erwischen. Was uns dann sogar mit noch etwas Reserven gelang. So wendete sich der schlecht begonnene Tag doch noch zu einem Happy End:-)

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Elefantenohr, Wendenstöcke

Wieder einmal stiegen wir (Michu und Nicu) zum Dom (Wendenstöcke) hoch. Dieses Mal um die Route Elefantenohr zu machen. Sie ist eine der schwereren Routen die aber super abgesichert ist. Das heisst, man benötigt mindestens 16 Expressschlingen und nicht wie im Führer angegeben 10 Stück. Die ersten 3 Seillängen sind einfach und schön zum aufwärmen. Dann jedoch geht es das erste Mal zur Sache. Eine knifflige 7a Platte wartet auf Wiederholer. Sie erscheint spiegelglatt, doch hat es immer etwas feines kleines zum festkrallen. Achtung, das rettende Schüpplein in der Mitte der Seillänge könnte jederzeit ausbrechen und damit die Länge etwas schwerer machen. Darauf folgt die Schlüssellänge mit 7c+, die es richtig in sich hat. Eine sehr anhaltende und ausdauernde Seillänge, die aber sehr schön und vielseitig ist. Die nächsten drei Seillängen sind entspannt und ein voller Genuss. Die Ausstiegslänge ist nicht lohnend. Zum Abseilen empfiehlt es sich wieder über die Route abzuseilen und nicht über Legacy. Daher kann man die letzte 5c weglassen.

Elefantenohr 7c+ (Switzerland, Berner Oberland, Wendenstöcke)http://products.scalamalade.chElefantenohr 7c+ (Switzerland, Berner Oberland, Wendenstöcke)

Squaw, Wendenstöcke

Müde aber motiviert steigen wir (Michu und Nicu) durch wegloses Gelände zum Mähren (Wendenstöcke) hoch. Heute waren wir beide nicht in bester Form, daher war die Route Squaw eine gute Wahl. Die Route verläuft an der linken Mährenkante und bietet interessante Kletterei in bestem Kalk. Mit ihren 7 Seillängen ist sie nicht sehr lang und die Absicherung ist auch durchwegs gut. Schade ist nur die pa.- Stelle, die etwas brüchig ist.
Abgeseilt wird über die Route Letzter Mohikaner. Bei dieser wurden fast sämtliche Sanduhrschlingen ersetzt! Daher ist sie im Moment nicht super psychisch Anspruchsvoll und wartet auf Wiederholungen.

(Switzerland, Berner Oberland, Wenden ¦ Photo by Nico)Scalamalade Bekleidung http://products.scalamalade.ch(Switzerland, Berner Oberland, Wenden ¦ Photo by Nico)

Poncione d'Alnasca "Futura"

Die Route Futura 7c+ (560m), ist eine moderne Sportkletterroute am Pontione d'Alnasca, der eigenlich nur für haarstreubende Technorouten bekannt ist. Matt und Jönu nahmen sich vor, diese Linie mit ihren 21. Seillängen in einem Tag durchzusteigen. Nachdem wir den Aufstieg, der etwa 3 Stunden dauert am ersten Tag hinter uns gebracht haben, traffen wir im gut ausgerüsteten Biwak Scorpion auf zwei uns bekannte Gesichter. Niccu und Michu, die ebenfalls die Futura klettern wollten, sind schon am Vortag angereist.
Die ersten 7 Seillängen des Vorbaus sind eher plattig und daher teilweise äusserst technisch. Der obere Teil ist dann aber steil und athletisch. Speziell ab der 13 Seillänge wir die Tour überaus ausgsetzt und man hat durchwegs einige hundert Meter Luft unter dem Füdli.
Zu bemängeln sind einzig die grossen Schuppen, die bei einem Ausreisen fatale Folgen haben können. Ansonsten war es eine geniale Tour hoch über dem Verzascatal.

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Öschinensee „Handicap 6“

Wieder einmal zog es uns an den Kraftort Öschinensee. Der Grund dafür ist relativ einfach. Die Wetterprognosen sahen einfach zu unsicher aus, um an die Wendenstöcke zu fahren.
Björn und ich (Nico) kletterten die Route Handicap 6. Die Route führt meist entlang von Verschneidungen, Rissen und Kanten. Sie ist grundsätzlich gut abgesichert, jedoch kommen Camalots rege zum Einsatz. Abgesehen von der 6a+ Länge sind alle Seillängen sehr schön und weisen jeweils einen anderen Charakter auf.

(Switzerland, Berner Oberland, Öschinensee, Handicap 6 ¦ Photo: BjörnScalamalade Bekleidung http://products.scalamalade.ch(Switzerland, Berner Oberland, Öschinensee, Handicap 6 ¦ Photo: Nicolas(Switzerland, Berner Oberland, Öschinensee, Handicap 6 ¦ Photo: Nicolas(Switzerland, Berner Oberland, Öschinensee, Handicap 6 ¦ Photo: Björn

Scalamalade Trip 2011

Am langen Auffahrtswochenende war es wieder soweit und der 4. Scalamalade Trip stand auf dem Programm. Nachdem wir letztes Jahr zum Bouldern ins Unter - und Oberwallis führen, verschlug es dieses Mal ins Unterwallis mit Seil und viel Ausdauerkraft. Am Donnerstag kletterten wir schöne Routen im Unterwalliser Must Gebiet Sex du corbeaux. Nach dem lustigen Tag ging es am Abend noch lustiger zu und her und alte Geschichten und Anekdoten wurden bei einem kühlen Bier und leckeren Grilladen erzählt. Am Freitag kamen weitere Kletterkranke hinzu und wir teilten uns schwierigkeitsgradgerecht in zwei Klettergebiete auf. Die wilden zogen auf ins Klettergebiet Virage 19, welches in der Nähe von Lavey les Bains liegt. Das Gebiet bescherte uns mit seinem toll geschichteten Gneiss ein wiederum unvergesslichen Tag mit 8a Durchstiegen, wilden Stürzen und einigen tollen Bildern. Diese sind in der nachfolgenden Fotogallerie ersichtlich. An den Tagen 3 und 4 kletterten wir in einem neu eröffneten Gebiet in Montana und am letzten Tag im Rawyl. (Ohne Fotos)

Die Outfits auf den Fotos sind alle aus der aktuellen Scalamalade Kollektion und können auf products.scalamalade.ch gekauft werden! Es gibt nur noch wenige Hybris Hosenmodelle!

Virage 19, Lavey-les-Bains, Bas Valais, SwitzerlandVirage 19, Lavey-les-Bains, Bas Valais, SwitzerlandVirage 19, Lavey-les-Bains, Bas Valais, SwitzerlandVirage 19, Lavey-les-Bains, Bas Valais, SwitzerlandScalamalade Collection 2011Virage 19, Lavey-les-Bains, Bas Valais, SwitzerlandVirage 19, Lavey-les-Bains, Bas Valais, SwitzerlandVirage 19, Lavey-les-Bains, Bas Valais, SwitzerlandVirage 19, Lavey-les-Bains, Bas Valais, SwitzerlandSex du corbeau, Bas Valais, SwitzerlandSex du corbeau, Bas Valais, SwitzerlandSex du corbeau, Bas Valais, SwitzerlandSex du corbeau, Bas Valais, SwitzerlandSex du corbeau, Bas Valais, SwitzerlandSex du corbeau, Bas Valais, SwitzerlandScalamalade Collection 2011Sex du corbeau, Bas Valais, SwitzerlandSex du corbeau, Bas Valais, SwitzerlandScalamalade Collection 2011

Klettern Aigle

Das Klettergebiet Aigle ist in zwei Sektoren aufgeteilt; die 'Falaise du haut' mit den eher anspruchsvolleren, schweren Routen und die 'Falaise du bas' mit Routen in den Schwierigkeitsgraden von 5a bis 7b+. Das nach Osten ausgerichtete Klettergebiet erlaubt angenehmes Klettern am Morgen auch während den heissen Sommermonaten. Um etwa 13 Uhr scheint dann die Sonne in die Wand und im unteren Sektor spenden nur noch die grünen Baumkronen etwas Schatten. Vom Bahnhof Aigle ist das Klettergebiet in ungefähr 20 Minuten erreichbar. Speziell zu empfehlen sind die Routen 'Carpo podale' 6a, 'Téline' 6a+ und 'Subir Denise et jouir' 7b+.

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Matthias on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Florian EstoppeyMatthias on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Florian EstoppeyMatthias on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Florian EstoppeyMatthias on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Florian EstoppeySamuel on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Guido AmmonSamuel on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Guido AmmonSamuel on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Guido AmmonSamuel on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Guido AmmonSamuel on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Guido Ammonhttp://products.scalamalade.chSamuel on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Guido AmmonSamuel on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Guido AmmonSamuel on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Guido AmmonSamuel on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Guido AmmonSamuel on Subir Denise et jouir 7b+ (Switzerland, Bas Valais, Aigle ¦ Photo by Guido Ammon:-)

Wunderschöne Mehrseillängen-Routen bei Miéville

Die dominante Felswand oberhalb der Ortschaft Miéville bietet einige tolle Klettereien im 6. Schwierigkeitsgrad. Die Kletterei ist im einfacheren, linken Teil der Wand meistens senkrecht und wird erst gegen oben etwas plattiger. Sehr zu empfehlen sind die Route 'Pilipili' 6b+ sowie die einfachste Route im Gebiet, 'Terry' 5b.

Informationen zum rechten Teil der Wandmit Routen in den oberen Schwierigkeitsgraden findet Ihr unter dem weiterführenden Link.

Angela on Pilipili 6b+ (Switzerland, Bas Valais, Miéville ¦ Photo by Matthias)Angela on Pilipili 6b+ (Switzerland, Bas Valais, Miéville ¦ Photo by Matthias)Angela on Schizophonique 6b+ (Switzerland, Bas Valais, Miéville ¦ Photo by Matthias)Angela on Schizophonique 6b+ (Switzerland, Bas Valais, Miéville ¦ Photo by Matthias)Angela on Schizophonique 6b+ (Switzerland, Bas Valais, Miéville ¦ Photo by Matthias)(Switzerland, Bas Valais, Miéville ¦ Photo by Matthias)(Switzerland, Bas Valais, Miéville ¦ Photo by Matthias)(Switzerland, Bas Valais, Miéville ¦ Photo by Matthias)Scalamalade Bekleidung ist auf http://products.scalamalade.ch erhältlich

Kletterversuch in Indien:-(

Richtige Kletternde kennen sicherlich das Gefühl, dass auch unter schwierigen Umständen irgendwie versucht wird an einen Fels zu gelangen. Ich (Guido) bin nun seit zwei Wochen im Zuge eines Firmenaustauschprogrammes in Mumbai, Indien. Leider liegen die wenigen Kletterhallen ausser Reichweite, da die Verkehrsbedingen sehr schwierig sind, Stau oder total überfüllte S-Bahnen. Somit habe ich, nach dem ich mich beim Klettershop avi industries erkundigt habe, bei einem Guide gemeldet welcher mich mit einer Gruppe zum Klettergebiet CBD Belapur mitnehmen wird. Doch leider habe ich die Zeitkalkulation für die Hinreise ohne die doch bereits beträchtliche frühmorgendliche Menschenmenge gemacht. So verpasste ich die Gruppe um 07:30h und ich begann vom Artist village, Sector 8, alleine zum nächsten gut sichtbaren Fels hochzusteigen. Ich wusste nur das es zwei Sektoren gibt, einen links und einen rechts des Auffangbeckens. Jedoch sah ich bald, dass im linken grossen Wandteil niemand am Klettern ist, die Sonne brannte bereits stark. Der Pfad entpuppte sich rasch als Wildschweinwechsel und verlor sich im Dschungel. Durchs dichte Unterholz immer in Richtung Fels irrte ich umher, zweimal habe ich mich verstiegen. Weiter suchte ich irgendwie durchzukommen. Doch nach einer guten halben Stunde gab ich auf, da ich bereits jetzt total durchschwitzt war. Schade, denn die Wand sah vielversprechend aus - doch ohne Seil, Kletterkumpel und bei diesen Temparaturen eher ein sinnloses Unterfangen um wirklich klettern zu gehen. Untenstehend einige Bilder.

Mumbai beherbergt noch weitere Klettergebiete welche alle in einem Umkreis von 50km von der Stadt entfernt sind. Wer jedoch diese besuchen will der muss sich einer Gruppe anschliessen da die Zustiege alleine nicht zu finden sind. Die besten Monate sind November bis Februar. Später wird es zu heiss (Morgentemparatur bei meinem Ausflug: 27°C, Tags 34°C) Im Januar findet zudem die Girivihar International Rock climbing Competition statt welche 4 Tage dauert.

Nähere Infos erteilt der Klettershop:
Avi Industries
13, Shriji Sadan, 352, Chandavarkar Road,
Matunga (E), Mumbai 400 019, Maharashtra, India
http://www.aviindustries.com/

CBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, IndiaCBD Belapur, Around Mumbai, Maharashtra, India

Alpines Felsklettern im Februar

Im Februar war in der Nordschweiz Tauwetter angesagt. Daher war es möglich an einem Nordhang einen Eisfall zu erklettern und zum krönenden Abschluss auf der gegenüberliegenden Talseite den Tag mit einer Klettertour ausklingen zu lassen. Samuel und ich entschieden uns somit nach dem Eisfall an der Schwarzbrunnenfluh noch die 350m hohe Mittagfluh zu erklimmen. Die Mittagfluh offeriert erstklassige Klettertouren in den Schwierigkeitsgraden von 5a bis 6b+. An sonnigen Sommer Wochenenden tummeln sich oft über 20 Seilschaften in der imposanten, plattigen Wand. Aus diesem Grund sollte man nicht über die Route abseilen, sondern den Fussabstieg wählen.

(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Samuel Diener)(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Samuel Diener)Scalamalade Bekleidung http://products.scalamalade.ch(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Matthias Ruh)(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Matthias Ruh)(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Matthias Ruh)(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Matthias Ruh)(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Matthias Ruh)(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Matthias Ruh)(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Matthias Ruh)(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Matthias Ruh)(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Matthias Ruh)(Switzerland, Berner Oberland, Grimsel, Mittagfluh ¦ Photo by Matthias Ruh)