Sportklettern

Bolti - Neuer Top Klettergarten im Simmental

Das Simmental war bis anhin eher dünn ausgestattet mit Klettergärten in Tal nähe. Somit ist das Bolti, ein wirklich überraschend toller Klettergarten, nun erster Gesprächsstoff unter den Kletternden in der weiteren Region. Auch ich (Guido) und Angelo zogen nun los um die neuen Routen zu klettern. Ich kann euch nur sagen: ein Genuss!! Da alle Touren neu sind, sollte der Sichernde besser noch einen Helm tragen bis in allen Touren keine losen Steine mehr vorhanden sind.

Zum Topo, welches auf der Homepage von Chrigu Mauerhofers Industriekletterfirma www.toprope.ch publiziert ist. Die Routen wurden durch André Nyffeler, Mathias Wenger, Tamino Cordeiro und Tom Hofmann eingerichte.

Megusta - Mehrseillängenklassiker in der Ostschweiz

Megusta ist eine rassige und sehr schöne Mehrseillängenroute am Ellhorn. Die Route wurde im Jahre 2001 von Thomas Wälti  eingebohrt und wird häufig durchklettert. 10 Fussminuten entfernt befindet sich die Föhnmauer, in welcher es weitere sehr lohnende Klettereien gibt. Die Route Megusta ist sehr gut abgesichert. Aus diesem Grund ist es auch für technisch eher schwache Kletternde möglich, die zum Teil trittarme Kletterei bis ans Ende der Tour mit Hakenhilfe zu bewältigen. Die Kletterei ist nicht so luftig wie im Topo versprochen, jedoch darf man die Route gerne auf 3 Sterne upgraden. Es gibt nur eine kurze brüchige Stelle, die jedoch bereits gut gesäubert ist. Die Route ist herrvorragend zum Abseilen eingerichtet.

Das Wetter zeigte sich leider an diesem Wochenende sehr schwül bei bedecktem Himmel. Auch sonst sind der Herbst, Winter und der Frühling die besseren Jahreszeiten um hier zu klettern. Während dem Klettern von einigen Regentropfen begleitet, lachte zum Schluss dann doch noch die Sonne vom Himmel.

Zum Topo der Route und weiteren Topos von Thomas Wälti zu finden auf seiner Homepage www.megusta.ch

Start of Megusta, 7pitches, 7a+Climbers in Megusta, 3th pitch 6bCH_Biotop_090712_11Climbers in the 7a+ pitchSämi on the first pitch from Megusta 6bCH_Biotop_090712_4Sämi on the third pitch also 6bCH_Biotop_090712_6Guido on the last awesome pitch 6cCH_Biotop_090712_8View from the top

Kletterwochenende in der Göscheneralp

Vor einer Woche verbrachten Dani und ich (Matt) dreiTage auf der Göscheneralp im Berghaus Gwüest. In diesem trafen sich amSamstagabend die Vereine BGA (Bergsteiger Gruppe Alpina) und KCA. Während dem Abendessen und bistief in die Nacht hinein wurden abenteuerliche, hoch interessante und manchmalauch haarsträubende Geschichten aus der Urzeit des Berg- und Klettersportserzählt. Am darauf folgenden Sonntag kletterten wir am Gandschijen die RoutenSuper Gwüest 7a und eine einfachere, aber ebenso lohnende Route rechts davon.

Risse, Platten, Verschneidungen und kleine Dächersäumen die etwa 200m hohe, imposante Felswand. Die meisten Routen aus den 80erJahren wurden in den letzten Jahren saniert und sind somit ohne Gefahrkletterbar. Ein Satz Friends und Keile ist aber je nach Route trotzdemempfehlenswert. Nachdem wir die zwei Routen mit Erfolg durchsteigen konnten, wandertenwir in der wärmenden Nachmittags Sonne zurück zum Berghaus Gwüest und schlossendort den Tag mit einem Kaffee und einige sogar mit einem Coupe ab.

Am darauf folgenden Tag entschieden Dani und ichuns die Route Traumschiff 7a am Höhenberg/Voralp in Angriff zu nehmen. Nach derersten Seillänge, die relativ kurz aber knackig ist, folgt eine etwa 15m langeRisspassage, die anschliessend auf dem „Schiffsbug“ zum zweiten Stand führt.Die dritte Seillänge besticht wieder mit einem wunderbaren Riss und lustigen,aber kniffligen Moves von „Schifffenster“ zu „Schiffsfenster“. Mehr Balance undgrosses Vertrauen in die Kletterschuhe sind in der vierten Seillänge gefordert,die sich über etwa 40m auf einem plattigen „Schiffsbug“ hoch schlängelt. Nachdrei weiteren Seillängen ist die „Schiffsfahrt“ auch schon zu Ende. Schade,aber Träumen kann man ja weiter.

switzerland_Goescheneralp_090630_10switzerland_Goescheneralp_090630_11Matt on Super Gwüest 7aswitzerland_Goescheneralp_090630_13switzerland_Goescheneralp_090630_14switzerland_Goescheneralp_090630_15switzerland_Goescheneralp_090630_16switzerland_Goescheneralp_090630_17switzerland_Goescheneralp_090630_18switzerland_Goescheneralp_090630_19switzerland_Goescheneralp_090630_2switzerland_Goescheneralp_090630_20switzerland_Goescheneralp_090630_3switzerland_Goescheneralp_090630_4switzerland_Goescheneralp_090630_5switzerland_Goescheneralp_090630_6switzerland_Goescheneralp_090630_8switzerland_Goescheneralp_090630_9

Neu! Neue Routen unweit von Aarau


Der Jura rundum Olten und Aarau beherbergt einige bekannte Gebiete wie das Säli oder den Eppenberg. Sonst gibt es aber in der Umgebung nicht viele weitere Felsen zu beklettern.

Da kommt mitdem Blue Balu eine willkommene Abwechslung hinzu. Die Felsqualität isterstaunlich gut und einige Linien sind wirklich perfekt um sich nach Feierabenddie Zeit zu vertreiben. 10 Jahre ist es nun her, seit die ersten Bohrhaken andem Felsriegel gleich oberhalb des Dorfes Stüsslingen gesetzt wurden. Werinteressiert ist, der findet  weitere Infos wie Zustigesskizze und Topo auf der Scalamalde-Areas Webseite. Die Routen sind frisch, daher gibtes hie und da noch wenig Grünzeug oder Staub in den Routen.

Link: http://www.scalamalade-areas.com/de/detail/106/BlueBalu/

Viel Spass beim Entdecken der neuen Routen!

 

Abendberg - Verdon des Berner Oberlandes

Am Abendberg hat sich in den Jahren ab 1979 bis etwa 1988 alles versammelt was Rang und Namen hat, im noch jungen Schweizer Sportklettern. Alle Pioniere des Vertikalsports haben hier einige technische Wandklettereien aus der Taufe gehoben. Die unzähligen Routen, über hundert, verraten von diesem Pionierdrang, der damals knapp über 20-jährigen Freaks in Tights. Wer den rosaroten Schweiz Extrem aus dem Jahr 1994 besitzt, der findet darin ein schönes Bild von Pesche Wüthrich mit Tights. Genau so war es damals. Und das es bei einer solchen Anhäufung von Klettercracks wohl manchmal ziemlich wild zu und her ging ist wohl klar. Einige typische Routennamen nach langen Nächten:

Wildschwein rammt Polizeiauto von Andi Mast.
Fummeltreff von Martin Brunner.
Kranker Anker von Daniel Anker.
Prticek (tschechisch: Fürzchen) von Res Leibundgut.

Heute ist alles einbisschen anders, nur der Fels ist der selbe geblieben. Und so warten am Abendberg vor allem diffizile Wandklettereien nach alter Schule auf ihre Wiederholer. Zudem ist die Absicherung hie und da etwas in die Jahre gekommen. Einzelne Bohrhaken wurden ersetzt und neue sind hinzugekommen. Ein Gebiet, welches in den letzten Jahren von seiner ursprünglichen Anzugskraft verloren hat. Ein Besuch kann dennoch empfohlen werden. Die Aussicht, der gemütliche Zustieg und die schönen, vor allem oberen Seillängen, sind da gute Argumente.

Matt climing the crux pitch of Maladie honteuse 7aAbendbergAn easy acces to the top of the AbendbergGuido climbing the first pitch of Balthasar nouveau 6a+CH_Saanenland-Simmental_090516_4Matt on the second pitch of Maladie honteuse 7aAn not really nice crack on Balthasar nouveau 6b

Routensanierungskurs des SAC

 

Dieses Wochenende besuchte ich (Guido) den Routensanierungskurs desSAC. Der Kurs wurde von Martin Stettlerund Etienne Gross geleitet. Zahlreich war die Werktruppe aus denverschiedensten Regionen der Schweiz. Nach dem Theorieteil am Samstag (wiewerden die Bohrhaken gesetzt, verklebt und geprüft?, Grundphilosophie desSchweizer Alpenclubs zum Routensanieren für den Breitensport), ging es amSonntag in den Klettergarten Alter Klettergarten. Einige Urklassiker wurdenneu abgesichert, eine neue sehr lohnende Route kam in der Platte hinzu und eineweitere Route ist noch in Planung und sollte demnächst fertig gestellt werden.

Eindeutig hat das Einrichten undSanieren etwas vom Baugewerbe; es ist „u huere“ anstrengendes Handwerk!  Bohre, grüble, hämmere, putze... Dafür hält dasWerk wieder für etwa 20 Jahre (Bohrhaken) oder beinahe unendlich (Klebehaken).Der Kurs kann absolut empfohlen werden!

Martin Stettler testing a boltThe Pilar from the Chluser RoggenPatrick in the first pitch from the pilar route 6a+Etienne Gross doing the first ascentEtienne Gross marking the place for the new boltsDrilling.....blowing out, cleaning...

Der alte Sektor von Charmey

Charmey - La Tribune ist bei Kletternden weit über die Kantonsgrenze von Fribourg bekannt. Weniger bekannt ist der "Ancien secteur" von Charmey, der sich einige hundert Meter unterhalb der La Tribune befindet. Die südliche Ausrichtung und das grosse Spektrum von Routen in den mittleren Schwierigkeitsgraden brachte uns letzten Samstag in den Ancien secteur. Bei wärmenden Sonnenstrahlen aber doch noch gutem Grip genossen wir einige schöne und zum Teil bis 35m lange Routen.

 

Nikolay warming-up on Gaston 6aNikolay on Grand Schtroumpf 7b+Switzerland_Charmey_ancien_secteur_090414_11Denise on YakariAngelo on De Maesmaker 7a+Switzerland_Charmey_ancien_secteur_090414_14Switzerland_Charmey_ancien_secteur_090414_15The ancien secteurAngelo on Demi-lune 6bSwitzerland_Charmey_ancien_secteur_090414_3Switzerland_Charmey_ancien_secteur_090414_4Nikolay on Grand Schtroumpf 7b+Switzerland_Charmey_ancien_secteur_090414_6Switzerland_Charmey_ancien_secteur_090414_7Switzerland_Charmey_ancien_secteur_090414_8Switzerland_Charmey_ancien_secteur_090414_9

Ein Juwel im Valle di Lavizzara

Majestätisch erhebt sich hinter dem kleinen Bergdorf Prato die gleichnamige Felswand, die über 40 Routen von leicht bis sehr schwer beherbergt. Dieses Klettergebiet, das im Jahr 2004 durch Pesche Wüthrich entdeckt und erschlossen wurde, ist ein richtiger Juwel im wunderschönen Tessin. Am vergangenen Wochenende besuchten Martin Jaggi und ich (Matthias) dieses prachtvolle Klettergebiet. Wegen der Schneeschmelze war leider der ganze linke Wandteil nass und ein Wasserfall zierte die Felswand. Nichts desto trotz konnten wir aber im rechten, eher steileren Gelände einige fantastische Routen klettern. Sehr zu empfehlen ist die 35m lange Route Spallata bestiale 7c/7c+, die sich durch Risssysteme die Wand hoch schlängelt.

The right and dry part of the wallSwitzeland_Prato_090406_11The climbing spot PratoSwitzeland_Prato_090406_2Matt on Somea 6a+Matt on Somea 6a+Switzeland_Prato_090406_5Switzeland_Prato_090406_6Switzeland_Prato_090406_7It's raining...Switzeland_Prato_090406_9

Mit viel Sonne in den Frühling!

An diesem sonnigen Wochenende hat wohl mancher Kletterbegeisterte seine Outdoor-Klettersaison eröffnet. Ob im Süden oder im Norden, die Temperaturen waren teilweise, wenn es nicht gerade zu stark windete, schon richtig frühlingshaft. Einige nützten diese Gelegenheit um ihre durchtrainierten und kräftigen, aber leider etwas bleichgewordenen Oberkörper in die brennende Sonne zu halten, damit diese für die Südfrankreich-Ferien auch den richtigen Farbton aufweisen.
Im ohnehin schon sonnenverwöhnten Tessin, hängte dieses Wochenende also wieder eine Schar von Kletternden an den weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Platten von Ponte Brolla.

Im Maggiatal gibt es noch weitere leichtgeneigte Felsen, die ebenso lohnend, aber definitv weniger bekannt sind. Der Sektor Placche di Torbeccio, der zu Fuss in ungefähr 10 min. ab Avegno erreicht werden kann, bietet über 15 Routen in den unteren Schwierigkeitsgraden mit bis zu vier Seillängen, die eine hervorragende Felsqualität aufweisen. Diese schönen Platten des Sektors Placche di Torbeccio und die grosse Wiese, die sich direkt unter den Felsen ausbreitet, ist ein lohnendes Ausflügsziel für die ganze Familie, inklusive Kinderwagen.

 

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Sobrio - Herbst 2008

Der Wetterfrosch sollte für dieses Wochenende im November sein Leiterchen hoch erklimmen und sogar noch einige Klimmzüge anhängen. Diese guten Wetterbedingungen verleiteten Gabriel und meine Wenigkeit (Angelo) den Kanton Tessin mit unseren Kletterkünsten unsicher zu machen.

Die Zugreise von Luzern nach Biasca konnten wir in unserem reservierten, äh, verstellten Viererabteil geniessen. In Biasca wurde alsbald ein rotes Bänkli in Beschlag genommen, da der nächste Bus nach Lavorgo erst in über einer Stunde fahren würde. Leider wurde der Chillfaktor durch einen gewissen Signore stark beeinträchtig. Zuerst wollte er eine Zigarette, dann zwei Franken und schliesslich noch Platz auf unserem Bänkli. Letzteres Gewährten wir ihm, da seine Versuche Englisch oder Deutsch zu sprechen einfach köstlich waren.

Es war schon Samstag, als wir endlich in Lavorgo ausstiegen. Doch ans Schlafen war noch bei weitem nicht zu denken. Die Suche nach einem geeigneten Platz für unsere Mätteli gestaltete sich als äusserst schwierig. Doch nachdem Gabriel fast Opfer eines von ihm ausgelösten Steinrutsches wurde entdeckten wir flaches Terrain. Nicht einmal die im Minutentakt herunterfallenden Kastanien konnten uns noch davon abhalten in unsere Schlafsäcke zu kriechen.

Morgens bemerkten wir mit Freude, dass wir allen Attentaten der Kastanienbäume entgangen waren. Nach Müsli und Orangensaft ging es mit dem Postauto in höhere Gegenden. Leider musste der Postautofahrer jedem Bergdörfchen einen Besuch abstatten. Doch irgendwann trafen wir doch noch in Sobrio ein. Während des etwa 30 minütigen Abstieges ins Klettergebiet frassen sich die Riemen unserer Rucksäcke gnadenlos ins Fleisch. Doch das Klettervolk geht halt für nur schon ein bisschen Fels durch die Hölle;)

Nach dem Ausbau des einheimischen Steinmännchens wärmten wir uns in Titti, eine schöne 5c, auf. An der nächsten Route, Pimper's Paradise 6b zeigte ich meine zweifelhaften Fähigkeiten als Risskletterer. Ich konnte mich wenigstens damit trösten, dass Bob Marley, auch mit einigen Joints intus in dieser sehr lohnenden und interessanten Route nicht besser ausgesehen hätte. Gabriel meinte nach seinem Durchstieg nur: „I've shoot the Sheriff". 
In der darauffolgenden Essenspause traf uns fast der Schlag: Zwei Fliegen waren gerade dabei ihre Eier in unsere Fleischpackungen zu legen. Mit einem unguten Gefühl im Magen, da wir nicht sicher waren, ob wir alle Eier entfernt hatten, projektierten wir die Route Trenchtown 7a. Nach zwei Versuchen gaben wir allerdings auf: Die Schlüsselstelle schien uns unkletterbar.

Schon war es Zeit fürs Kochen. Der mittelalterliche Benzinkocher von Gabriel fackelte uns beinahe die Haare ab, doch schliesslich funktionierte er doch noch. Zwischen der Suppe und den Teigwaren reichte es sogar noch für Fix 6a+.

Unser Nachtlager schlugen wir unter "Trenchtown" auf, was uns am nächsten Morgen allerdings gehörig ärgerte, da wir sie am letzten Tag nicht durchgestiegen hatten. Nachdem wir frierend unser Morgenessen zu uns nahmen tauchte zum Glück die Sonne auf. Motiviert und erwärmt statteten wir dem Sektror Fight Club einen Besuch ab. Dort kletterten wir uns erneut mit einem 5c, Spigolo, ein. Wobei die 6b, Patet Lao, mit einigen interessanten Moves viel empfehlenswerter ist, nur oben hat sie einige nasse Griffe, da immer etwas Wasser heruntertropft.

Vor dem Abmarsch kletterten wir noch in der Imperial Overytretch 6c. Den Rückweg erfolgte via Wanderweg ins Tal hinunter. Wer unsere Zeit von ca. 45 Minuten unterbietet darf sich gerne melden. Für allfällige Muskelkater übernehme ich allerdings keine Haftung.

Sobrio kann insgesamt als sehr lohnend bezeichnet werden. Das Gebiet ist selbst per öV gut erreichbar und die Routen vielseitig. Ein weiterer Pluspunkt von Sobrio ist, dass man hier auch im Herbst und an milden Wintertagen den Klettersport geniessen kann. Erwähnenswert ist ausserdem das ruhige Ambiente.

by Angelo

Gabriel on Spigolo 5cSwitzerland_Sobria_070824_11Angelo on Patet Lao 6bTake care!Just a classic...Angelo pulling hard on Imperial Overytretch 6cSwitzerland_Sobria_070824_2Angelo climbing Trenchtown 7aAngelo climbing Trenchtown 7aAngelo on Trenchtown 7aThe valley by nightWarm up in the morningSwitzerland_Sobria_070824_8Gabriel enjoing Spigolo 5c